Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder


4 Kommentare

Gender, sexuelle Vielfalt, Kinderrechte – Angriff auf die Familie

Geht es Ihnen auch so? Ob man nun das Radio einschaltet, eine x-beliebige Tageszeitung aufschlägt oder die Top-Themen im öffentlichen Diskurs bei Twitter anschaut…wir scheinen inzwischen in einer permanenten Comedy zu leben – sozusagen in einer Dauer-Groteske – völlig abgehoben von den Realitäten.

Weiterlesen


18 Kommentare

Wahlprüfsteine zu den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg

Am 1. September wählen Sachsen und Brandenburg einen neuen Landtag. Als Aktionsbündnis DemoFürAlle haben wir die Spitzenkandidaten der Parteien deshalb nach ihrer Haltung zu einigen familien- und bildungspolitischen Standpunkten befragt. Hier sind die Ergebnisse.

Weiterlesen


7 Kommentare

Sexualaufklärung in der Schule: Ein erschreckender Erfahrungsbericht

Immer wieder berichten Eltern der DemoFürAlle von übergriffigen Inhalten in der schulischen Sexualaufklärung ihrer Kinder – nun wollten wir auch die Perspektive der Schüler kennenlernen und haben dafür mit dem 20jährigen Theodor gesprochen. Theodor besuchte ein sächsisches Gymnasium und berichtet in dem Gespräch über seine persönliche Erfahrung mit schulischer Sexualaufklärung.

Weiterlesen


2 Kommentare

Die Wurzeln der „Sexualpädagogik der Vielfalt“

Kein Grund zum Feiern: Am 23. Juni 2019 jährte sich der 125. Geburtstag des berühmten Sexualforschers Alfred Kinsey. Wer sich kritisch mit seiner Arbeit auseinandersetzt, entdeckt einen Sumpf aus unwissenschaftlichen Methoden, krankhaften Neigungen und schrecklichen Verbrechen.

Weiterlesen


4 Kommentare

Stellungnahme der DemoFürAlle zu den Diffamierungen des Bonner AStA: „falsch und verleumderisch“

Im Zusammenhang mit den Vorfällen um den torpedierten DemoFürAlle-Vortrag am 16. Mai 2019 in der Uni Bonn stellt der AStA Bonn folgende Behauptung über unser Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle auf seiner Webseite auf:

Weiterlesen


10 Kommentare

„Alles queer macht der Mai“: Obszönes Theater für Schulklassen, sexualisierte Tänze für Kinder

„Alles queer macht der Mai“ – unter diesem Motto werden den ganzen Mai lang in Berlin „queere“ (also alles nicht-heterosexuelle) Workshops, Theaterstücke, Lesungen und vieles mehr angeboten. Der sogenannte queer history month versteht sich als „Bildungsangebot“ insbesondere für Schulen und Kinder und Jugendliche, sich intensiver „mit Aspekten geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ zu beschäftigen.

Weiterlesen


8 Kommentare

Erfolgreicher Elternprotest gegen Sexualpädagogik-Workshop

Es lohnt sich, Einspruch zu erheben und für den Schutz der Kinder zu kämpfen: Nach dem Protest eines Vaters wurden externe Sexualkunde-Referenten von einer Wolfsburger Grundschule ausgeladen.

Weiterlesen


Wertevoll erziehen und aufwachsen – Buchtipp: „leben lieben lernen“

Mit der südamerikanischen Buchreihe „leben lieben lernen“  erobert ein ganz besonderer Erziehungsratgeber den Buchmarkt und die Klassenzimmer. Nachdem diese Reihe bereits in mehr als 20 Ländern in den Schulen zum Einsatz kommt, sind die ersten Bände jetzt auch auf Deutsch erschienen. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach einer ganzheitlichen und wertorientierten Erziehungshilfe sind, werden hier umfassend fündig.

Weiterlesen


2 Kommentare

LSBT-Indoktrination: Drag-Queen-Workshops an Brandenburger Schulen

Heute auf dem Stundenplan: Mathe, Geschichte, Drag-Queen-Workshop, Sport…Moment! Ernsthaft? Was sich liest wie ein schlechter Witz, ist in Brandenburg bereits Realität. Der Verein CSD Cottbus bietet Schulklassen Drag-Queen-Workshops an, in denen Schüler als Drag Queen geschminkt und verkleidet werden. Und ganz nebenbei erfahren die Schüler alles rund um Drag und Transsexualität.

Weiterlesen


1 Kommentar

UN-Genderprogrammierung durch Sexualerziehung: Zugriff auf die Jugend

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (51/18) am 14. Dezember 2018 und wird hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin Gabriele Kuby veröffentlicht. 

Die Vereinten Nationen, einst gegründet, um auf der blutgetränkten Erde nach dem Zweiten Weltkrieg die Würde und Freiheit des Menschen zu proklamieren und zu schützen, sind zu einer Organisation geworden, welche sich in den Dienst der Zerstörung der Identität des Menschen gestellt hat. Wenn staatliche Autoritäten die Identität einer Gesellschaft durch Bewußtseinsmanipulation, Gesetzgebung, Sanktionierung politischer Unkorrektheit und Aushebelung des Elternrechts untergraben, dann etablieren sie eine neue, „weiche“ Form von Totalitarismus. Neu daran sind die hoch effizienten Mittel des „social engineering“, mit denen die Massen auf Linie gebracht und die Widerständigen „unschädlich“ gemacht werden, und neu ist der globale Zugriff durch die United Nations (UN) in Kooperation mit anderen „global players“: Wirtschaftsunternehmen, Milliarden-Stiftungen, NGOs.

Weiterlesen