Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder


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Stellungnahme der DemoFürAlle zu den Diffamierungen des Bonner AStA: „falsch und verleumderisch“

Im Zusammenhang mit den Vorfällen um den torpedierten DemoFürAlle-Vortrag am 16. Mai 2019 in der Uni Bonn stellt der AStA Bonn folgende Behauptung über unser Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle auf seiner Webseite auf:

„Die „Demo für alle“ setzt sich gegen die Rechte von Homosexuellen ein und diffamiert aufklärerische Initiativen. Sie verbreitet Verschwörungstheorien über Homosexuellen- oder Genderlobbys, die zur „Umerziehung“ und „Frühsexualisierung“ von Kindern aufrufe und diese politisch durchsetzen wolle.“

Diese anschuldigenden Behauptungen des AStA über das Aktionsbündnis DemoFürAlle weisen wir als falsch und verleumderisch aufs Schärfste zurück.

DemoFürAlle setzt sich vielmehr ein für die Keimzelle Ehe und Familie und für die Kinder, gemäß Grundgesetz Art. 6, siehe https://demofueralle.blog/eine-seite/wer-wir-sind/.

Der AStA behauptet des weiteren, die Vortragsveranstaltung des Veranstalters Kulturforum Bornewasser mit unserem DemoFürAlle-Referenten Alexander Tschugguel hätte in diesem Rahmen nicht stattfinden dürfen und behauptet zur Begründung, hier sei §2 Abs.2 ihres Kriterienkatalogs für Kulturgruppen „außer Acht gelassen“ worden:

“Insbesondere werden keine Tätigkeiten oder Veranstaltungen geduldet, bei denen die Gleichberechtigung von Geschlechtern, Ethnien, Sexualitäten, Toleranz von Religionen und Weltanschauungen gefährdet wird.“

Auch dieser Darstellung widersprechen wir entschieden. Weder der Veranstalter, noch unser DemoFürAlle-Referent, noch das Aktionsbündnis DemoFürAlle haben bei dieser Veranstaltung irgendetwas getan oder gesagt, das diesen Kriterien entspricht. Vielmehr haben stattdessen umgekehrt u.a. mehrere Vertreter der autonomen AStA-Referate selbst zur Gegendemonstration aufgerufen und als  Gegendemonstranten vor und während der Veranstaltung die „Toleranz von Weltanschauungen“ gefährdet indem sie aktiv dazu beitrugen, daß der Referent im Saal nicht gehört werden konnte und er damit seinen Vortrag nicht wie geplant halten konnte. Die betreffenden Mitglieder der studentischen Selbstverwaltung haben also ihrerseits gegen die o.g. Kriterien verstoßen und sich als Gegner der Meinungsfreiheit, die eines unserer wichtigsten Grundrechte ist, erwiesen. Ein ungeheurer Skandal!


Wertevoll erziehen und aufwachsen – Buchtipp: „leben lieben lernen“

Mit der südamerikanischen Buchreihe „leben lieben lernen“  erobert ein ganz besonderer Erziehungsratgeber den Buchmarkt und die Klassenzimmer. Nachdem diese Reihe bereits in mehr als 20 Ländern in den Schulen zum Einsatz kommt, sind die ersten Bände jetzt auch auf Deutsch erschienen. Eltern und Pädagogen, die auf der Suche nach einer ganzheitlichen und wertorientierten Erziehungshilfe sind, werden hier umfassend fündig.

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Kinder an die Macht?! Kinderhilfswerk-Studie über „Beteiligungsrechte“

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert in einer Studie verbindliche „Beteiligungsrechte“ und mehr „Partizipation“ für Kinder und Jugendliche unabhängig von Alter und Reife. Kinder sollen alles mitbestimmen dürfen: in Familie, KiTa, Schule und Politik. Experten warnen vor einer Überforderung der Kinder und Entrechtung der Eltern.

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Staatsrechtler Bernd Grzeszick: Keine Schutzlücken für Kinder im Grundgesetz

In seiner juristischen Stellungnahme zu den Gesetzesentwürfen zur Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz von 2013 stellte der Staatsrechtler Prof. Dr. Bernd Grzeszick fest: „Auf der Ebene der Verfassung bestehen deshalb keine grundsätzlichen Schutzlücken; eine Verfassungsänderung ist nicht geboten.“

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Warum wir das Elternrecht kraftvoll verteidigen müssen

Das grundgesetzlich geschützte Recht der Eltern, ihre Kinder selbst zu erziehen und zu pflegen, wird schon seit vielen Jahren Stück für Stück ausgehebelt. Einmal schränkt ein neues Gesetz das Elternrecht weiter ein, ein andermal wird es vom Verfassungsgericht zurückgedrängt – z.B. bei der schulischen Sexualerziehung. Aber immer noch steht es da, schwarz auf weiß, in unserem 1949 klug verfassten Grundgesetz, als Zeugnis einer immergültigen Wahrheit, Artikel 6, Abs. 2: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“

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Amadeu Antonio Stiftung schlägt wieder zu: „Kinderrechte“ gegen Rechts

Wenn es einen Preis für Familienfeindlichkeit gäbe, dann hätte die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) beste Chancen, den ersten Platz zu belegen. Mit Auszeichnung. Nur wenige Wochen nach ihrer letzten Skandal-Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ hat die AAS jetzt eine weitere aberwitzige Handreichung für die Erziehung in KiTa und Schule herausgegeben: „Kinderleicht. Mit Kinderrechten Demokratie lernen“.

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Hessenwahl: Bouffier abgestraft – auch wegen Elterntäuschung

Die CDU als Regierungspartei in Hessen hat 11,3 Prozent an Stimmen bei der Wahl am 28. Oktober verloren. Auch den Ministerpräsidenten Volker Bouffier haben die Wähler abgestraft. Dafür gab es viele Gründe. Einer davon könnten die vielen Falschbehauptungen  sein, die Bouffier noch kurz vor den Wahlen über den hessischen Sexualerziehungslehrplan von sich gab. Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.  Weiterlesen


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Verfassungsänderung in Hessen? Warum „Kinderrechte“ gefährlich sind!

Am 28. Oktober sollen die Bürger in Hessen per Volksabstimmung u.a. über die Aufnahme von „Kinderrechten“ in die hessische Landesverfassung entscheiden. „Kinderrechte“ – ein schöner Begriff. Wer kann dazu schon Nein sagen? Aber was wollen die Initiatoren von „Kinderrechten“ wirklich? Und was hat das mit der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zu tun? Weiterlesen


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Volksabstimmung am 28.10.: NEIN zu „Kinderrechten“ in die hessische Verfassung!

Am Sonntag, den 28. Oktober 2018, wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Was aber kaum jemand weiß: Gleichzeitig wird eine Volksabstimmung über 15 Veränderungen der hessischen Landesverfassung durchgeführt. Hier steht z.B. die Streichung der Todesstrafe zur Abstimmung, aber auch die für Familien folgenschwere Frage, ob sogenannte Kinderrechte neu in die Verfassung aufgenommen werden sollen oder nicht. Es geht um Artikel 4, der bisher nur aus dem Satz besteht: „Ehe und Familie stehen als Grundlage des Gemeinschaftslebens unter dem besonderen Schutz des Gesetzes.“ Dieser Satz soll beibehalten, der Artikel allerdings um mehrere Sätze über Kinderrechte, wie folgt, ergänzt werden: Weiterlesen