Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder


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Dringende Petition: »Familie ohne Vater-Mutter-Kinder? Niemals, Frau Familienministerin!«

Das Bundesfamilienministerium hat einen Frontalangriff auf die Familie eröffnet. Im Mai veröffentlichte Ministerin Franziska Giffey ein sogenanntes „Regenbogenportal“ mit einer Fülle von haarsträubenden Inhalten. Hierbei handelt es sich um ein lupenreines Propaganda-Portal zur Verbreitung der Gender- und LSBT-Ideologie und der „Sexualpädagogik der Vielfalt“.

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Grüne erhöhen Druck beim Thema „Kinderrechte“ – Gesetzesentwurf vorgelegt

Vergangene Woche haben die Grünen Ihren Gesetzesentwurf für die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz vorgelegt. Eines steht fest: Diesmal gehen sie geschickter vor als bei ihren ersten beiden Gesetzesentwürfen 2012 und 2015, aber kein bisschen harmloser.

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Regenbogenportal: Bundesfamilienministerium will Vater und Mutter abschaffen

Staatliche LSBT-Propaganda: Bundesfamilienministerin Giffey veröffentlicht neues „Regenbogenportal“ und will unter anderem ganz nebenbei „Vater“ und „Mutter“ durch „Elternteil 1 und 2“ ersetzen.

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Stellungnahme der DemoFürAlle zu den Diffamierungen des Bonner AStA: „falsch und verleumderisch“

Im Zusammenhang mit den Vorfällen um den torpedierten DemoFürAlle-Vortrag am 16. Mai 2019 in der Uni Bonn stellt der AStA Bonn folgende Behauptung über unser Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle auf seiner Webseite auf:

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Neuer bundesweiter LSBT-Aktionsplan: Noch mehr Gender, Quote und Diversity

Che Guevara soll einmal gesagt haben, die Revolution sei wie ein Fahrrad. Wenn sie nicht vorwärts rolle, bleibe sie stehen und falle um. Die Grünen im Deutschen Bundestag haben diese Weisung ihres Idols voll und ganz verinnerlicht und holen nun deshalb zum großen LSBT-Sonderrechten-Rundumschlag aus.

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„Alles queer macht der Mai“: Obszönes Theater für Schulklassen, sexualisierte Tänze für Kinder

„Alles queer macht der Mai“ – unter diesem Motto werden den ganzen Mai lang in Berlin „queere“ (also alles nicht-heterosexuelle) Workshops, Theaterstücke, Lesungen und vieles mehr angeboten. Der sogenannte queer history month versteht sich als „Bildungsangebot“ insbesondere für Schulen und Kinder und Jugendliche, sich intensiver „mit Aspekten geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ zu beschäftigen.

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