Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Wer wir sind

Veranstalter der DEMO FÜR ALLE ist ein Aktionsbündnis verschiedener Familienorganisationen, politischer Vereine, engagierter Einzelpersonen und Initiativen aus ganz Deutschland. Die DEMO FÜR ALLE ist eine Idee aus Frankreich und hat dort als La Manif Pour Tous bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen auf die Straße gebracht.

Wir treten ein für Ehe und Familie, auf die unsere Gesellschaft seit Jahrtausenden gründet, und wenden uns gegen die alles durchdringenden Umerziehungsversuche gut organisierter Lobbygruppen und Ideologen.

Dieser Kampf kann nicht allein geführt werden. Familien und Bürger aller religiösen Bekenntnisse, gemäßigten politischen Parteien und Weltanschauungen, die die Abschaffung der natürlichen Geschlechter durch das Gender Mainstreaming und die Zerstörung der Familie aufhalten wollen, laden wir ein, sich uns anzuschließen.

Gemeinsam gehen wir auf die Straße, um für die Wahrung der Elternrechte, für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder in Kita und Schule zu demonstrieren.

Die DEMO FÜR ALLE fordert in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz:

• Die Familie, Fundament unserer Gesellschaft, ist als unabhängige, eigenverantwortliche Gemeinschaft anzuerkennen, zu schützen und zu unterstützen.
• Die Ehe ist zu schützen als der auf Lebenszeit angelegte öffentliche Bund, den ein Mann und eine Frau in freier Entscheidung miteinander schließen, um einander zu lieben, eine Familie zu gründen und ihre Kinder zu erziehen.
• Jedes Kind hat ein Recht darauf, von einer biologischen Mutter und einem biologischen Vater abzustammen. Das Recht des Kindes von Mutter und Vater erzogen zu werden, muß auch im Fall einer Adoption geachtet werden.
• Der Staat hat zu respektieren, daß an erster Stelle Mutter und Vater für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sind. Dieses natürliche Recht der Eltern darf auch in Schulen und Kitas – insbesondere in Erziehungsfragen zur Sexualität – nicht mißachtet werden.
• Zum Schutz der Kinder ist auf scham- und persönlichkeitsverletzende Unterrichtsinhalte in Wort, Bild und Ton zu verzichten.
• Jede aktive Indoktrination der Kinder im Sinne des Gender-Mainstreaming, z.B. durch Infragestellung der natürlichen Geschlechter und Familienbilder, muß gestoppt werden.

Hier können Sie unseren Informationsflyer zur DEMO FÜR ALLE herunterladen: Außenseiten und Innenseiten.

Flyer_Was ist DfA

Bündnispartner:

Organisation: Ehe-Familie-Leben e.V. (Vorsitzende: Hedwig von Beverfoerde) Münchenhofstr. 33, D-39124 Magdeburg

59 thoughts on “Wer wir sind

  1. Mir bekannte Qellen zu dem letzten Beitrag:
    Genderkompetenzen in der Sozialpädagogik/Schülerband v. Silke Hubrig

    Gender Mainstreaming in Kindertageseinrichtungen Tim Rohrmann

    Leitlinien für eine geschlechtsbewusste Jungenarbeit und eine geschlechterbewusste Jungenpädagogik
    (Verfasser: Jolf Berhaus, Jan Heitmann, Dr Andreas Hieronymus, Arm von der Osten-Säcken, Beate Proll, Petra Reimer, Frank Steiner, Hans-Jürgen Wielsch)

  2. Hier möchte ich, angehende Erzieherin und alleinerziehende Mutter aus NRW, die gerade das Abitur bestanden hat und nun ins Annerennungsjahr geht, im Folgenden über die Erlebnisse in der Jahrgangsstufe 13 im Fach Erziehungswissenschaften berichten.

    Im Februar 2019 stand das Thema Gender Mainstreaming auf dem Lehrplan einer Düsseldorfer Schule. Die ca 20 Unterrichtsstunden kamen völlig ohne kontroverse Betrachtung aus und dies, obwohl ich den Lehrer mehrmals darauf hinwies, sodass ich mich gezwungen sah, die Vorabiklausur in den Sand zu setzen, um im Gespräch mit der Schulleitung diese kritische Betrachtung endlich einfordern zu können. Ich war erfolgreich, jedoch war mein Lehrer aus Gründen, die ich bis heute nicht verstehe, nicht willens, den Schaden er Diskriminierung, die auch Inhalte der Unterrichtstexte waren, auszugleichen. So überließ man mir die Gestaltung dieser einzigen kritischen Unterrichtsstunde während der Abigag Woche, in der ich mich entschloss zu zeigen wie Gender Mainstreaming öffentlich debattiert wird.
    An alle jungen Menschen, die es mir nachmachen möchten, wenn sie sich beeinflusst sehen: Die „Gender- Debatte Hart aber Fair Vol 2 vom September 2015“ reicht aus, um den Schülern ein Problembewusstsein zu schaffen. Meine Mitschüler, die mich zuvor im Unterricht als „Frau, die in der Küche stehen will“ diffamierten, weil ich meine Bedenken hinsichtlich der psychischen Gesundheit der Kinder, die in Einrichtungen manipuliert werden sollen, äußerte, waren anschließend fassungslos.
    Auf den Unterricht ließ ich mich zu Beginn offen ein. Wir bekamen dann sehr schnell ziemlich verwirrende und überaus diskriminierende Texte. Diese und die merkwürdige Art der Unterrichtsführung meines sonst sehr kompetenten Lehrers, veranlassten mich dazu, mir Informationen über die Autoren anzueignen, um die Texte analysieren zu können. Was ich las (sowie der Unterricht), verursachte wochenlange psychische Belastung. Ich konnte nicht mehr schlafen und hatte keinen Appetit mehr.
    Ein Tim Rohrmann schrieb in den verteilten Texten, die Frau sei „immer noch bestenfalls Hinzuverdienende innerhalb ihrer Versorgerehe“ und nutzte ein Beispiel, dessen Echtheit ich sofort anzweifelte, denn ich hatte den Eindruck, es dient lediglich dazu, bei jungen Menschen einen Zustand der Empörung zu wecken. Es ging um einen Jungen, der sich in der Kita die Fingernägel in der Mädchenecke lackierte. Tagsdrauf sei der Vater zur Erzieherin gekommen, um wütend zu behaupten, sein Sohn könne dadurch schwul werden und er wünsche dies nicht mehr. Stattdessen müsse der Sohn mehr Bewegingsangebote bekommen. Dieses Beispiel fand ich während meiner Recherchen in der staatlich finanzierten Broschüre „Ene Mene Mu und raus bist du- Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ in abgewandelter Form wieder. Hier gibt es für Erzieher „Hilfestellungen“, wie sie sich zu positionieren hat. Demnach müssen die Eltern künftig hinnehmen, wenn der Sohn sich die Fingernägel lackiert, damit sie nicht als homophob vor den anderen Eltern beschimpft werden. Ich bezweifele die Echtheit des Beispiels, weil ich denke, die Eltern wären gewiss irritiert, würden den Hintergrund allerdings nicht begreifen. Darüber hinaus denke ich, dass Nagellack und Schminkecke wegen Allergien in keiner Einrichtung etwas zu suchen hätte.
    Wir bekamen dann Texte, die, so fand ich nachträglich heraus, aus dem Buch einer Silke Hubrig stammen (Den genauen Titel des Buches benenne ich nachdem ich meinen Beitrag gesendet habe), in denen wir Erzieher aufgefordert wurden, die Spielecken der Kinder so zu gestalten, dass sich geschlechtstypisches Spielen nicht mehr etablieren kann, sodass sich Mädchen und Jungen nicht mehr abgrenzen können und somit die Kompetenzen des jeweils anderen Geschlechts erlangen, mit dem Ziel, dass die Kinder zu einer formbaren Geschlechtsidentität finden.
    Wir sollen überdies auch gezielt den Vater in die Einrichtung holen, um ihn erst in geschlechtstypischen Aktivitäten sich selbst treu sein zu lassen, ihn dann aber immer mehr zu geschlechtsuntypischen Aktivitäten zu drängen. Es ist uns Erziehern erlaubt, den Vater mit sehr persönlichen Fragen ala „Waren sie eigentlich im Geburtsvorbereitungskurs aktiv?“ zu bedrängen und darauf zu bestehen, dass sich der Vater notfalls einen Urlaubstag nimmt, um mal in der Einrichtung des Kindes zu hospitieren.

    Ich werde das niemals tun, denn wie sich die Familien in Erziehung und Berufstätigkeit aufteilen, sollte niemals eine Angelegenheit der Einrichtungen, Außenstehenden oder Politik sein! Das lehne ich ganz entschieden ab!
    Vorsicht auch vor Elternabenden, die separiert stattfinden! Die Väter, die sich nicht von der Wichtigkeit ihrer Anwesenheit in der Einrichtung „überzeugen“ lassen, sollen möglichst ein schlechtes Gewissen bekommen.

    Der Text: Leitlinien für geschlechtsbewusste Jungenarbeit und geschlechterbewusste Jungenpädagogik war besonders diskriminierend: Innerhalb dieser besonderen geschlechterbewussten Pädagogik, sollen die Erzieher dem Jungen vermitteln, dass sie schon immer ein Problem für das weibliche Geschlecht darstellten und deswegen ein neues, positives, reflektiertes und körperbetontes Bild vom Mann-sein entwickeln müssen, welches Eigenschaften wie Kommunikations-/Team-/Beziehungsfähigkeit, sowie Solidarität und Verantwortungsbewusstsein inkludiert. Dies seien Eigenschaften jenseits des traditionellen Männerbilds.
    Im Rahmen einer angeblich freiwilligen geschlechtsbewussten Jungenarbeit sollen sie dann ihre neu erlangte Männlichkeit erproben dürfen. Ich bezweifele die Freiwilligkeit dieser Arbeit, denn Boys-/Girlsdays und geschlechzsuntypische Berufpraktika sind ebenso wenig freiwillig, fand ich in Gesprächen mit jungen Schülern heraus. Ich rate Eltern hier gegenzuhalten, sofern sie dies nicht befürworten. Meine Tochter werde ich davor beschützen, Dinge tun zu müssen, die nicht ihren Interessen/Neigungen entsprechen.
    Der Unterricht hatte eine Menge merkwürdiger Aufgaben parat. So mussten wir eine folgende Aufgabe bearbeiten, in der es um die Bedeutung von Medien und Spielzeug ging.

    Aufgabe: Kapitel 4 Geschlechtsspezifische Sozialisation aus dem Buch der S. Hubrig:

    Suchen Sie sich einen Medienhelden oder eine Medienheldin aus und gestalten Sie eine Kontaktanzeige ähnlich der unten aufgeführten. Lesen Sie die Anzeigen anschließend in der Gruppe vor und lassen Sie ihre Mitschüler raten, um welchen Helden oder welche Heldinnen es sich handelt:
    WELTRAUMERFAHRENER MANN IN DER BLÜTE SEINES LEBENS SUCHT ATTRAKTIVE FRAU! (Überschrift)
    „Ich bin aus Hartplastik, sehr muskulös, aber dennoch schlank. Ich bin sehr abenteuerlustig und meine Hobbys sind Kämpfen, Schlagen und Boxen, meine Waffensammlung und meine Fahrzeugsammlung. Mein Wunsch ist es, die Welt zu retten. Eigentlich brauche ich keine Frau an meiner Seite, aber ganz nett wäre es schon, wenn mir in einer Kampfpause eine Flasche Wasser gereicht würde. Interessiert? Dann komme vorbei, denn ein Handy besitze ich nicht.“

    Die Medien wurden in den Texten für die Verfestigung von Rollenklischees verantwortlich gemacht, was ich ziemlich verlogen fand, als ich in den Artikeln der Frauenkonferenz Peking 1995 die Bedeutung der Medien entdeckte. Es stand unter anderem geschrieben, dass verstärkt Frauen, die das moderne Bild, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf repräsentieren, in den Medien auftreten sollen, denn die Frau dürfe sich künftig nicht mehr für tradierte Rollen entscheiden. Sie würde es aber, wenn man ihr die Wahl ließe.

    Wir sollen die Kinder mit Fragen/Aussagen konfrontieren, die die Stärken ihrer männlichen Spielzeughelden abschwächen.
    „Batman ist ja ganz erschöpft vom Kämpfen. Schläft er nicht genug?“
    Oder „Ist er krank?“
    Daraufhin sollen wir Erzieher ein Bett für den Superhelden schaffen, wo ihm dann eine Gute-Nacht -Geschichte erzählt wird. In einem weiteren Spiel sollen wir dies so beeinflussen, dass Batman zum Arzt geht und sich untersuchen lässt.
    Meine Meinung dazu ist Folgende:
    Ich verabscheue jedwedes Verhalten, welches Kinder dazu benutzt, Interessen auf dem Rücken der Kinder durchzusetzen.
    Warum lässt man dem Kind das starke Bild eines Helden nicht, womit es sich identifizieren möchte? Ich finde derartigen Eingriff in das Spiel des Kindes absolut pervers und sehe darin eine Gefahr für die psychische Entwicklung des Kindes. Ich werde alle Eltern dahingehend informieren.
    Mit weiblichen Heldenspielzeugen sollen wir, nebenbei erwähnt, nicht so verfahren.

    Die geschlechtsspezifische Sozialisation des Kindes ab der Geburt (sowie vorgeburtlich) wurde im Unterricht massiv abgewertet. Hierzu wurde auch eine Satire gezeigt, nach dieser man ganz sicher nie wieder wagen würde, sich für geschlechtstypische Farben zu entscheiden. Das Mädchen, welches sich den ganzen Tag im Prinzessinenkostüm zeigt, wäre lediglich eine Gefangene ihrer Geschlechtsolle.
    Erzieher sollen ihre Geschlechtsrolle und die -zuschreibungen hinterfragen (absolute Frechheit, auf die ich heftig reagiert habe, denn meine Geschlechtsidentität ist eine überaus intime Angelegenheit, welche unantastbar ist, genauso wie die Geschlechtsidentität eines Kindes. Derartige Versuche gehören bestraft!).
    Im Unterricht sprach ich als Kritikerin meine Bedenken hinsichtlich der psychischen Gesundheit der Kinder aus und machte deutlich, dass ich eine Verbindung zu den im Februar veröffentlichen Zahlen sehe, in denen hervorging, dass sich Kinder auf weiterführenden Schulen nicht mehr sicher fühlen. (Desintegration nach Heitmeyer, kann zu unterschiedlichen Formen der Gewalt führen).
    Mein Lehrer, der nicht weit entfernt von mir zu meiner Linken saß, beugte sich zu mir und sagte mir, ich solle mir das nochmal von dem „Mario“ (eine zu Karneval verkleidete Mitschülerin, die zu meiner Rechten saß) erklären lassen.
    Der Lehrer sagte zudem auch mal, als ich die moderne Rolle meiner Großmutter in den 1960er Jahren (Erwerbstätigkeit und Führerschein) ansprach: „Das wollte ich jetzt eigentlich nicht hören!“

    Letztendlich bekamen wir auch einen Text, der uns aufforderte, Kinder in der Kita über sexuelle Vielfalt aufzuklären, denn, die Sexualität würde immer noch auf die angebliche Norm reduziert. Die Aufklärung dessen, wäre für die Kinder eine Bereicherung (inwiefern gibt der Text nicht her).
    Die oben erwähnte Broschüre (Ene Mene Mu…) wird deutlicher als der Text und rät uns dazu, dies mittels schwulen Legomännchen(?) und Büchern zu tun.
    Im Didaktik Unterricht haben wir uns ein Kinderbuch für den Einsatz in der Kindertagesstätte angeschaut, in der einige sexuelle Stellungen (Heterosexualität) gezeichnet waren.
    Einem Mädchen aus der 4. Klasse in der Grundschule meiner Tochter wurde ein Aufklärungsbuch mitgegeben, welches sie in der OGS meiner Tochter (Jahrgang 2) zeigte. Da wurde der Akt deutlich formuliert und gezeigt. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass junge Kinder das nicht unbedingt gut aufnehmen. Mein Kind hat nun Angst, dass eines Tages ein männliches Glied in sie eindringt und immerzu werden ihre Ängste diesbezüglich zum Thema. Das Verhalten der verantwortlichen Lehrerin ist für mich einer fahrlässigen Körperverletzung gleichzusetzen und ich nehme nun eine Rechtsberatung in Anspruch.

    Ich rate allen jungen Menschen und Eltern dazu, sich über die Thematik Gender Mainstreaming zu informieren! Für mich ist klar, dass man niemals über Diskriminierung zu Toleranz und Wertschätzung in der Gesellschaft kommen kann. Hierzu eignen sich in der Pädagogik andere Modelle (Reggio), die die Kooperation und Kommunikation aller Beteiligten (Eltern, Erzieher und Kinder) stärken. So erleben sich alle, egal welche Merkmale oder Orientierung sie haben, als Teil der Gesellschaft. Dies würde ich als gesunden Weg zu Toleranz bezeichnen.
    Gender Mainstreaming hingegen sehe ich als etwas Giftiges, weil es so subtil wirkt. Die Eltern auch Studenten, die ich informiere, zeigen sich geschockt, weil sie nicht wussten, was mit den Kindern geschehen soll.
    Ich hoffe, dass bald in allen Bundesländern Demonstrationen stattfinden, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Ich sehe es als meine Aufgabe, Kinder vor dem Einfluss des GM zu schützen, damit sie die Identität finden, die sie leben möchten und sich in der Geschlechtrolle, die ihnen Sicherheit bietet, akzeptieren zu können, was wiederum zu einem glücklichen Leben verhilft.
    Sollte sich ein Kind geschlechtsuntypisch verhalten, werde ich es weder zurechtweisen, noch darin bestärken, werde aber dafür Sorgen, dass es seinen Interessen nachgehen kann.

  3. Eure Ideologie zerstört Familien! Ich bin froh, dass meine Familie mich akzeptiert wie ich bin – darauf kommt es nämlich an. Ihr treibt einen Keil in bestehende Familien und zwischen Generationen. Eine veränderte Sprache und die generell Akzeptanz von verschiedenen Sexualitäten führt zu einer besseren und tieferen Verständigung innerhalb und damit einer Stärkung von Familien.

    homosexuelles Verhalten wird bei vielen sozialen Säugetieren beobachtet – 80% der Geschlechtsakte von Giraffen geschehen zwischen zwei Männchen – und war fester unhinterfragter Bestandteil der Kulturen auf die sich unsere am liebsten bezieht.

    Wenn also die Möglichkeit besteht, wie verhaltet ihr euch gegenüber eurem Sohn, sollte er sich als schwul herausstellen? Dann hat es sich meist mit den hochschwingenden reden über Familie und jede NATÜRLICHE -irrationale, weil affektive – Loyalität gegenüber euren Kindern wird über Bord geworfen um weiter dieser unnatürlichen, „über-rationalen“ IDEOLOGIE zu folgen.

    Ich hoffe, zum Wohle eurer Familien, dass ihr zumindest wenn der beschriebene Fall eintritt zu einem Umdenken bereit seid oder ihr zerstört eure Familie weil ihr „die Familie schützen“ wollt.

    Oedipus sollte ein Begriff für euch sein.

  4. Pingback: Der Bus der Meinungsfreiheit – Klaus Peter Krause

  5. Ich finde es toll, dass es Euch gibt und ich unterstütze Euch!! Wir müssen unsere Kinder und unser Land schützen.
    Danke, dass es Euch gibt!

  6. Demo für Alle ist klasse. Danke für euren Einsatz. Wann immer möglich dabei! Spende folgt!

    @
    Klaus Peter
    13. September 2017 um 9:08

    „Haha…. Wie geil, dass jeder in den Kommentaren dieses menschenverachtende Denkweise von „Demo für Alle“ infrage stellt. Die Inhalte haben auch absolut nix mit Meinungsfreiheit oder desgleichen zutun. Beruhigend nur das euch auch niemand zuhört…“

    Lieber Klaus Peter. Die Intelligenz ist sehr ungleich verteilt.. ..viele können daher entscheidende Zusammenhänge gar nicht verstehen. Andere wollen es aus ideologischen Gründen nicht. Zu welcher Gruppe gehörst Du? Fakt ist eine gut funtionierende Gesellschaft fußt auf gut funktionierenden intakten Familien.

    • Lieber Thomas,
      Sie haben Recht: Eine gut funktionierende Gesellschaft fußt auf gut funktionierenden, intakten Familien. Umso trauriger ist es, wenn sich Kinder von der eigenen Familie missverstanden und abgelehnt fühlen, da sie der Tradition nicht entsprechen. Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie hätten einen schwulen Sohn oder eine lesbische Tochter… Wie würden Sie sich gegenüber Ihrem Kind verhalten? Würde ihre Familie dann noch so intakt sein, wie sie es sich für die Gesamtgesellschaft wünschen ? Ich hoffe doch, dass dem so wäre, aber was denken Sie?

      Als lesbische Jugendliche vertrete ich wohl einen anderen Standpunkt als Sie, aber mein Interesse liegt in der Vielfalt und dem Pluralismus unserer Demokratie begründet. Ihr Kommentar, die Intelligenz sei ungleich verteilt, grenzt meiner Ansicht nach in diesem Zusammenhang an Propaganda. Sie haben eine aktive Meinung und Mitglieder der LGBTQ+ – Community haben ihre. Beide Seiten versuchen nicht einmal, sich mit den Argumenten der Gegenposition auseinanderzusetzen – aus ideologischen Gründen, wie sie sagen – und davon können wohl auch Sie sich nicht freisprechen!
      „Demo für Alle“ – an sich ein Inbegriff der Demokratie und Vielfalt! Jeder soll auf die Straße gehen dürfen und seine Meinung frei vertreten können, daher sollten Sie unsere Intelligenz nicht gleich anzweifeln, sondern vielleicht versuchen, unsere Argumentation zu verstehen. Ich finde es schön, dass Sie sich politisch engagieren, denn das braucht unsere Gesellschaft. Auch, wenn ich Ihre Standpunkte nicht nachvollziehen kann und mich vieles sehr traurig macht, da ich glaube, dass es sehr viele Missverständnisse zwischen beiden Seiten gibt. Sie sind natürlich keine Nazis, wie leider häufig behauptet, aber genauso sind wir nicht minder intelligent… Beherzigen Sie das!

      Da mein Kommentar wahrscheinlich gelöscht wird (so wie bereits ein älterer, trotz allem sehr respektvoller Kommentar), möchte ich Ihnen und anderen Interessenten meine E-Mail zum regen Meinungsaustausch geben, um ggf. Fragen zu beantworten und angeregt zu diskutieren, ohne allzu subjektiv und beleidigend zu werden: katharina_pruefer@web.de

      Mit freundlichen Grüßen und einen angenehmen Abend,
      Kathi

      • Danke Kathi!

      • Liebe Kathie,
        danke für deinen Kommentar, was sie ansprechen ist das angenommen sein als Persönlichkeit. Ich finde es gut, wenn Menschen zu Ihren Gefühlen stehen. Allerdings kann ich das auch, wenn ich in einem Verhalten wie man lebt anderer Meinung ist. Liebe zeigt sich darin, dass man Menschen mit anderen Meinungen annehmen kann und diese unterschiedlichkeit auch aushalten kann. Das geht natürlich in den Familien über Konfllikte und deren Lösung.
        Trotzdem will ich dem widersprechen, dass homosexualität „naturgegeben“ ist. Wir haben immer die Freiheit unseree Triebe und Empfindungen auszuleben oder aber nicht. Im extremfall entschiede ich mich in einem Konflikt, einen anderen Menschen Schade zuzufügen oder nicht. Wir haben immer die Wahlfreiheit. Das ist der wedsentliche Unterschied zwischen Mensch und Tier. Den Menschen denen ich begegnet bin, die gleichgeschlechtlich empfinden, da ist die Ursache in meinen Augen nicht evolutionistisch bedingt, sondern im Verhältnis zu der eigenen Mutter oder Vater, auch sexueller Missbrauch kann eine Rolle spielen, dass man das Vertrauen in das andere Geschlecht verliert. Leider verhindert die extreme LGBTQ+ Lobby eine wissenschaftliche Erforschung diesbezüglich. Wissenschaftler die das geplant haben werden extrem angegangen. Ich persönlich finde es als ein erstebenswertes Erziehungesziel, wenn heranwachsende zu ihrer eigenen geschlechtlichen Identität finden und sich so annehmen können wie sie sind. Dasselbe gilt im Verhältnis zum anderen Geschlecht. Diese Beziehungen sind durch die Unterschiedlichkeit herausfordernder aber diese Ergänzung ist niemals in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft zu finden. Generell geht es auch darum dass man einen Menschen hat, bei dem man Liebe und Geborgenheit findet, das muss nicht unbedingt ein heterosexueller Partner sein. Aber ich bin der Meinung ein erfülltes Sexualleben das eigentlich das Ergebnis eines Vertrauensverhältnisses sein sollte ist der Ehe zwischen Mann und Frau vorbehalten. Nur da kann sich dieser Schutzraum entwickeln, wenn beide sich achten und respecktieren. Das ist auch der Schutzraum wo sich Kinder gut entwickeln können. Dieses Ideal ist allerdings nicht immer zu verwirklichen.
        Man muss wissen, dass die Sexualität des Menschen ein dehr sensibles Gut ist, der falsche Umgang damit schade dem Menschen. Konkret ausgedrückt, wenn man diese nach dem Treib und Lustprinzip auslebt, wie es heute allgemein propagiert wird. So wie sie ihre Lebensweise mit der Triebhaftigkeit der Evolution begründen. Ein Feuer nutzt nur etwas wenn es kontrolliert wird und sich nicht unkontrolliert entfaltet. Oft holen einen Fehler die diesbezüglich in der Jugend gemacht wurden, im Alter wieder ein. Darüber wird leider viel zu selbten gesprochen.
        Deshalb gehört für mich für eine verantwortungsvoll gelebte Sexualität auch die Enthaltsamkeit. Ein Wort das mittlerweile fast in Vergessenheit geraten ist und man fast nicht mehr im Fremdwörterbuch findet.
        Leider wird den heranwachsenden zu wenig über das Verhältnis körperliche Sexualität und Geschlechtsverkehr und ihre Auswirkung auf die Psyche bzw. Seele vermittelt. Die gängige Haltung, lebe aus was du fühlst und deine Verantwortung ist der Gummi ist leider viel zu kurz gegriffen.
        Zudem bedeutet gelebte Sexualität, dass man sich an einen Menschen psychisch und physisch bindet. Und das muss gut überlegt sein, welchem Menschen man dieses Vertrauen entgegenbingt. Hat man diese Schranke einmal falsch duchbrochen gibt es Schäden an der Seele. Deshalb ist auch persönliche Entscheidung diesbezüglich zu treffen bevor die sexuelle Vereinigung stattfindet. Deshalb bevorzuge ich auch diese öffentliche Bekenntnis und die Reihenfolge der Verlobung und der Ehe zwischen Mann und Frau, weil das der Ausdruck des Vertrauens ist in dem siche dieser Rahmen der Liebre und Geborgenheit abspielen kann.
        Ich selber habe damit gute Erfahrungen gemacht, auch wenn es manchmal nicht leicht war, diesen Weg zu gehen.
        Sich anzuvertrauen bedeutet für mich, auch verantwortung für den Partner oder Partnerin zu übernehmen.
        Als Christ habe ich mich entschieden eine Beziehung zu Gott einzugehen, in dfiesem alten Buch sind auch Regel beeinhaltet die das Sexualleben des Menschen betreffen. Im alten Testament steht die ausgelebt homosexualität in der gleichen Linie wie Inzucht, Sex mit Tieren Ehebruch. Im neuen Testament wird dieses Thema aufgegriffen, dass ausgelebte Homosexualität zu falschen Abhängigkeiten führt. Des weiteren wird dieses Thema im Kontext immer wieder unter dem Begriff Unzucht aufgegriffen, der alle Aspekte beeinhaltet, die im alten Testament aufgeführt sind.
        Meine Erfahrung ist, dass sich diese Regeln, die ich freiwillig lebe, sich langfristig als positv erweisen, was ich in meinem Alter durchaus sagen kann. Mit diesen Regeln setzte ich mich automatisch auseinander, wenn ich mich mit der Frage auseinandersetze, welche Rolle spielt Gott in meinem Leben. auch welcher Gott.
        Ich habe einmal einen Betrag von Christen die homosexuell orientiert die Bibel ausgelegt haben. Da gibt es eine Frau, der Jesus am Brunnen begegnet (Joh.4), Der sagt zu ihr, gib mir zu trinken. Das war damals unüblich, zum einen gehörte diese Frau einer Volksgruppe an mit der Juden nichts zu tun haben wollten, zudem bittet ein Mann keine Frau um Wasser. Für Jesus war das der Aufhänger indem er sagt, wenn du wüsstest wer dich um Wasser bittet, dann würdest du mich um Wasser bitten. er blickt in die Seele dieser Frau. Es war indirekt die Frage, wo hast du die Liebe und Geborgenheit, deine Lebenserfüllung gefunden. Sie muss sich jetzt eingestehen, dass sie das nicht gefunden hat, sondern dass sie immer wieder daran gescheitert ist. Er spricht sie auf diverse Beziehungen zu Männern an, die immer wieder gescheitert sind. Normal stand unter Umständen darauf die Todesstrafe, weil es sich vermutlich auch um verheiratete Männer gehandelt hatte. Isus hat diese Frau aber nicht verurteilt, er hätte dieses Recht als Gott gehabt. Das nehmen die Christen die sagen Gott hat die ausgelebte Homosexualität in der Schöpfung verankert und verurteilt sie nicht. Lesen wir aber den Text weitert. Die Frau merkt, dass nur dieser Jesus ihr diese Lebenserfüllung schenken kann und lässt sich darauf ein. Die Frau erkennt, dass sie falsch gelebt hat indem sie sich zu ihrem Verhalten öffentlich bekennt. Indirekt sagt sie damit aus, dass sie ihr Leben und ihrer Beziehungen in Ordnung bringen will. Sie hat ihr Leben diesbezüglich geändert. Dieser Aspekt wird vom diesen Christen die Homosexualität verteidigen nicht gesehen, der sich aber aus dem ganzen Kontext der Bibel ergibt. Weil sie das was sie in ihrem Leben gesucht hat in anderer Form gefunden hat. Für mich ist das der tragende Grund, dass ich diese Liebe und Geborgenheit in dieser Gottesbeziehung gefunden habe und sie nicht alleine auf Menschen projezieren muss. Wohl dem der so einen Menschen hat. Das ist ein grosser Schatz.
        Ich wollte dir an diesem Beispiel aufzeigen, dass es vielelicht nicht nur um sexuelle Empfindungen geht sondern um etwas grundlegenderes. Aber diese Frage musst du dir letztendlich selber beantworten, was für dich der Grund deines Lebens ist. Ich wollte damit nur sagen, dass ich bei vielen Menschen die in eineer Homosexuellen Partnerschaft leben, diese Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit sehe. Bei vielen sehe ich nicht, dass dieses Grundbedürfnis gestillt wird, wenn sie diese Sehnsucht sexuell ausleben. Da kenne ich persönlich sehr traurige Beispiele.

        Ich hatte auch ein Gespräche mit einem Mann der Gefühle für andere Männer hatte. Er hat für sich das Thema im Gespräch aufgearbeitet und lebt heute in eine guten heterosexuellen Ehe.
        Das dürfte es eigentlich nach der LGBTQ+ Ideologie gar nicht geben. Bzw. wird massiv bekämpft.
        Meine Meinung ist, es muss auch eine Freiheit bestehen, dass jeder seinen eigenen Weg findet, wie er damit umgeht.
        Aber es stimmt nicht dass eine gelebt gleichgeschlechtliche Partnerschaft keinen Schaden anrichtet, gerade wenn es um Kinder geht. Weil die männliche und weibliche Rolle als Bezugsperson fehlt. Und da gibt es durchaus relevante Untersuchungen von namhaften Pädagogen. Die natürlich von dieser Seite verhement abgelehnt werden.
        Deshalb kritisiere ich dieses Verhalten in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft zu leben nur in dem Punkt der gelebten Sexualität in diesen Beziehungen.
        In dem Zusammenhang wie die homosexualität in der Bibel erwähnt erwähnt wird, wo teilweise ich finde es zurecht Gesetzte gibt, die strafrechlich relevant sind, wie Inzest, finde ich durchaus das diese Lebensweise unserem Staat letztendlich schadet, auch wenn man das nicht auf dem ersten Blick erkennt. Wenn bei Inzest ein behindertes Kind dass Licht der Welt erblickt, sind die Folgen unmittelbar sichtbar.
        Bei Ehebruch schaade ich jemand anderem. Selbst bei einem sexuellen Verkehr mit anderen Partnern vor der Ehe, weil es Teil meiner erlebten Sexualität ist, die immer psychisch eine Rolle spielt. Denn Treue ist ein wichtiger Aspekt des Vertrauens, der sich auch in der Sexualität ausdrückt. Und da spielt die eigne Biographie auch eine Rolle.
        Das alles schadet dem Urvetrauen, was für Menschen so eminent wichig ist, damit sie sich zu einer gesuinden Persönlichkeit entwickeln.
        In dem Bewusstsein, dass ich niemand vorschreiben kann wie er leben soll. Weil jeder letztendlich für sein Leben selbst verantwortlich ist und auch die daraus folgenden positven oder negativen Folgen zu tragen hat.
        Trotzdem nehme ich mir das Recht heraus diese Verhaltenweise und Lebensform zu hinterfragen, weil ich sie als Ergebnis für lebenszerstörend halte. Das ist aber meine persönliche Meinung.
        Die muss ich keinem aufzwingen. Aber ich will zum ehrlichen Nachdenken anregen.
        Damit Menschen diese Lebenserfüllung finden.
        Ihr stellt unsere Lebensweise in Frage, das ist Euer gutes Recht. Aber ich nehme mir die Freiheit heraus, diese meine zu erläutern und Eure Lebensweise zu hinterfragen indem ich diese für mich kritischen Punkte nenne.
        Diesbezüglich hatte ich auch schon gute Gespräche mit homosexuell orientierten Menschen.
        Ich versuche in der Regel zuerst eine persönliche Beziehung zu solchen Menschen aufzubauen und zu sagen, ja ich sehe dich zuerst einmal so wie du bist. Wenn dieses Vertrauen aufgebaut ist, dann kann ich meine Sichtweise auch gut darlegen ohne dass es eskalliert. Weil ich die andere Lebenshaltung respektiere. Und dann kann man in einer Diskussion durchaus hinterfragen.

  7. Mit „BÖSE FALLE Ehe für alle“ gibt es jetzt eine vorzügliche Orientierungs- und Argumentationshilfe für alle, die Deutschland nicht mehr verstehen! Bitte weitersagen!

  8. Haha…. Wie geil, dass jeder in den Kommentaren dieses menschenverachtende Denkweise von „Demo für Alle“ infrage stellt. Die Inhalte haben auch absolut nix mit Meinungsfreiheit oder desgleichen zutun. Beruhigend nur das euch auch niemand zuhört…

    • Wie geil, das es noch Menschen gibt, die normal denken und sich nicht staatsideologischen Zwangsdenkweisen unterordnen lassen wollen. Schon die Nazis und erst recht die Kommunisten hatten mit Hirnwäschen versucht, sich willfähige Objekte heranzubilden. Das darf nicht noch einmal passieren.

    • Ich dachte , dass wir nach der Wende in einer Demokratie angekommen sind, wo Meinungsfreiheit herrscht. Da habe ich mich wohl getäuscht. Selbst im sogenannten Unrechtsstaat DDR habe ich nie so viele Intoleranz erfahren, wie in der BRD. Freiheit ist auch immer die Freiheit der Andersdenkenden. Toleranz heißt, dass ich die Meinung des anderen gelten lassen muss, auch wenn ich sie persönlich nicht akzeptiere, das müssen aber noch etliche von der LS-Seite lernen und praktizieren und nicht gleich militant gegen Andersdenkende vorgehen.

      • Richtig! Und wir, die LGBTQ-Community, haben die Freiheit, den Stellenwert und die Gerechtigkeit alter Traditionen infrage zu stellen. In unserem freiheitlichen Zeitalter streben wir alle nach Glück und wünschen unser Leben selbst zu gestalten, dabei ist es doch nur allzu normal, dass Vielfalt existiert. Und diese sollte auch praktiziert werden dürfen, solange dadurch niemand zu Schaden kommt. Diskriminierung – egal wer jetzt auf der Seite der Diskriminierten steht – ist in einer pluralistischen und aufgeklärten Gesellschaft einfach fehl am Platz, da gebe ich Ihnen auf jeden Fall Recht. Auch viele Mitglieder Ihrer Community sollten, wie auch wir, der Toleranz einen höheren Stellenwert beimessen… das wäre zumindest wünschenswert…

      • Immer dasselbe Gelaber ! Homo ist nicht angeboren, dafür gibt es kein Gen und gar nichts ! Homo wird man erst, meist durch lockeren Lebenswandel oder schlechte Erziehung, locker im Sinn von Frühsexualisierung, keine Werte, Ausleben jeder Triebhaftigkeit, meist liberale Eltern ohne Fundament etc pp
        Aber wie immer das Ganze als gottgegeben hinstellen, um den Trieb leben zu können in einer übersexualisierten Gesellschaft !
        Während sich andere Gedanken machen, sich nicht ausleben und verändern !
        Alle diese Leuten sollten sich mit den religiösen Grundlagen dieser Welt beschäftigen, mit Geist und Wahrheit.
        Triebe ausleben ist immer das Billigste was es gibt, auch unter Heteros !
        Und ich bin nun mal so, damit kann man jede Krankheit, jede Abartigkeit und bald jeden Mord begründen !
        Die christliche Religion, die solche ja ablehnen, denn sonst müßten sie sich ja mal selbst kontrollieren und sich ändern,
        will die totale Änderung des Menschen, das Alte weg, das Neue erarbeiten,
        aber der alte triebhafte Mensch will lieber das bleiben was er ist, und wenn er hundertmal damit untergeht und am Ende im Jenseits ankommt, und feststellen muss, dass er zwar physisch gelebt hat,
        aber alles Wesentliche versäumt hat und oftmals nicht mehr als ein Tier geworden ist !

  9. Ich bin selber Vater zweier Kinder, kirchlich verheiratet und halte Familienwerte grundsätzlich für positiv und bin sicherlich unverdächtig, links oder autonom zu sein. Was ich allerdings nicht verstehe, ist dass diese für mich und meine Familie funktionierenden und passenden Werte und Verhaltensweisen für alle gelten sollen. Wieso soll ich Menschen, die sich in der klassischen Familie nicht wiederfinden, das Recht verweigern, in angemessener Form und gesetzlich abgesichert miteinander leben zu können. Es ist doch ein Mythos, dass alle Schwulen und Lesben etc. sich ständig mit wechselnden Geschechtspartnern abgeben. Das ist kaum häufiger als im hetersexuellen Bereich.
    Die Angst davor, dass irgendwelche Lobbys meine Kinder indoktrinieren, habe ich auch nicht. Ich finde es gut, wenn Kinder sehen, dass es unterschiedliche Formen des Zusammenlebens gibt. Ich bin nicht der Meinung, dass sämtliche Spielformen der Sexualität „normal“ sind, weil sie das schon vom Begriff her nicht sein können. Varianten des Zusammenlebens, die dem Strafgesetz nicht entgegenstehen sollten aber toleriert werden. Verständnis und Toleranz ohne die eigene Meinung und die eigenen Werte aufzugeben ist meiner Meinung nach die größte Herausforderung. Das aber dann bitte auch von beiden Seiten. Eine Stigmatisierung bestimmter Personengruppen bringt sicherlich mehr Probleme als ein offener Umgang.
    p.s.: Das Thema ist sicherlich diskussionswürdig. Passt daher bitte darauf auf, nicht durch abfällige und pauschalisierende Benennungen in den Artikeln (Autonome, Linke etc.) in eine Ecke gedrängt zu werden, in der ich die meisten der vertretenen Organisationen nicht sehe (möchte).

    • …. na dann warte es mal ab, wenn deine Kinder auf einmal zu dir kommen und sagen ich bin schwul oder ich bin lesbisch, obwohl sie noch keinerlei Beziehung hatten. Unsere Jugend wird massiv durch die Medien beeinflusst und finden es cool auf Regenbogen Demos für die Gender Ideologie einzutreten. Homosexualität wird längst als wählbare Alternative gesehen.

      • Richtig ! Viele probieren es einfach auch mal aus ! Ich kenne Kids, die in Berlin in Internetcafes sich auf Schwulenseiten herumtreiben und sich sogar treffen ! Die Eltern sind weit weg, achten auf nichts etc pp
        Und was am Ende dabei heraus kommt, wenn ein Mensch keine Führung und Werte hat ist auch klar.
        Vor allem steht eigenartigerweise immer der Sex im Vordergrund, so als ob der Mensch ein Tier wäre !
        Der Mensch hat aber eine andere Bestimmung, nämlich sich geistig zu entwickeln, zwischen Gut und Böse, Verführung und Wahrheit.
        Nur wer das alles ablehnt, und damit die Religion, die das geistige System beschreibt, bei dem sind für geistigen Verfall Tür und Tore geöffnet.
        Das geht einher mit dem zunehmenden radikalen Atheismus in Deutschland und im Westen, bis hin zu Christenhass und Religionshass.
        Teilweise muss man hier sogar noch den moderaten Islam als positiv ansehen, der immerhin ähnliche Werte hat und auch eine Religion darstellt.
        Eine halbwegs vernünftige Religion ist oft besser als gar keine. Der zunehmende Atheismus zerstört alles, aber immerhin gibt es auch da noch Menschen, die ihre Grundwerte behalten, die meist eh aus dem Christentum kommen.

    • Sie verkennen, dass Werte und das Gute immer Lehre und Energie brauchen. Das andere kommt von alleine. Außerdem kann man kaum stigmatisieren, da die Liberalisten und Verführten sich eh nichts sagen lassen. Dann allerdings muss man ihnen Bescheid sagen, was Wahrheit ist, ob das nun Stigma ist oder nicht.
      An erster Stelle steht heute der Sex und oft genug Sexsucht, dann probiert man alles aus.
      Der Mensch ohne Führung und Wahrheit geht in die Irre !
      Denn es ist ein Trugschluss, dass er selbst alles weiß und kann.

  10. Hallo, ich habe eine Grundsatzfrage: Ich habe hier schon öfter den Begriff „Frühsexualisierung“ gelesen, bin mir aber nicht sicher, was genau damit gemeint sein soll. Gibt es eine Definition davon? Vielen Dank für die Hilfe

    • Eigentlich sollte der Begriff „Frühsexualisierung“ selbsterklärend sein… es meint, die (zu) frühe Konfrontation mit sexuellen Inhalten (Worten, Bildern, Ton etc.), die das Kind zum Einen intellektuell und gefühlsmäßig überfordern, es aber zum anderen auch sexuell stimulieren, anregen etc. Da genau dies auch bei Heranwachsenden und Jugendlichen nichts im Aufklärungsunterricht zu suchen hat, sprechen wir gemeinhin von „Sexualisierung“, die – ob nun früh oder spät – in jedem Fall verhindert werden muß.

  11. Die Eltern sollten nicht übergangen werden. Was mischt sich der Staat oder die Schule in intime Dinge ein? NRW ist in Bildung an letzter Stelle und in Sexualkunde „schandbar“ führend. Wie erhellend. Warum dürfen queere Gruppen und Schwulenverbände in Schulen wehrlose Kinder indoktrinieren. Ebenso wie die Gehirnwäsche mit Anti-Rassismus. Was weiß ein Kind von Rassismus. Das ist kranker Neodarwinismus und marxistischer Steinzeitsozialismus.

    • Leider nicht, das ist ein weiter Ausdruck dafür dass Bildung Klassencharakter trägt. Das Sexuelle wird wie eine Art Konsum gestaltet. Gestzmäßigkieten der Entwicklungspsychologie ignoriet und weg geschwindelt. Ich selbst bin zwar katholisch, neige aber zur Evolu-tionslehre und zur materialistischen Dialktik. Gestzmäßigkeiten zu missachten ist eben nicht Sozialistisch, wie alle behaupten, es ist einfach ganz schlechte Arbeit. Früher lehrten unsere Kinder wenn sie den Körper ertasteten, dass ihre Zeit noch kommen wird und sie warten, bis sie groß sind. Ich einen 6 Jährigen immer fragen hören, wo die Kinder herkommen. Nach Homosexualtät wurde ich erst von Pubertierenden Jugendliche gefragt. Übrigens in einem Land in dem Abtreibung und Homosexualität nicht unter Strafe standen.
      Wenn das stimmt, was man im Internet findet, so ist das vielzu früh und alles ander als Kindgerecht. So wir ich körperliche Belastungen dem Entwicklungsstand anpassen muss (Hantetraining erst ab 16, sonst schwere Schädigungen DHFK Leipzig) so gilt dies auch für die seelische Entwicklung. Kommt etwas zu früh ist es genau so schlimm wie die Geschichte vom Klapperstorch. Ich finde wenn das so läuft hat das nur mit sehr schlechter Aufklärung zu tun.

      • Der Bildungsplan hat nicht vorgesehen, Kinder zu früh aufzuklären, sondern lediglich Ihnen bereits in jungem Alter zum Beispiel die verschiedenen sexuellen Orientierungen und Lebensformen näher zu bringen. Was ist daran falsch?
        Ich gehe jetzt in die 11. Klasse eines Gymnasiums und hätte mir gewünscht, dass wir über derartige Themen gesprochen hätten, dann hätte ich vielleicht früher verstehen und akzeptieren können, dass ich nunmal lesbisch bin. Und meinen (heterosexuellen) Mitschülern geht es genauso.
        Das sind nämlich Themen über die wir NIE geredet haben. In unserer Parallelklasse hat eine Lehrerin den Schülern die verschiedenen sexuellen Orientierungen außerhalb des Lehrplans erklärt und dafür böse Emails der Eltern erhalten. Warum?
        Dafür können wir die weiblichen und männlichen Geschlechtsteile auf deutsch und englisch vorwärts und rückwärts aufsagen. Und das haben wir wohlgemerkt das erste Mal in der vierten Klasse gemacht. Warum also nicht auch Begriffe wie LGBTQ+ erklären und andere Lebensweisen als die Familie mit Mutter, Vater und Kindern aufzeigen?

    • Indoktrination und Gehirnwäsche betreibt doch die katholische Kirche in Schulen schon seit Jahrzehnten. Der Unterschied ist, dass die katholische Kirche nicht belegbare Märchengeschichten erzählt und das In-Group/Out-Group-Denken der Kinder mit ihren Phantasien von Himmel und Hölle nur fördert.
      Ich frage deshalb, warum mischt sich die Kirche in religiöse Angelegenheiten von Kindern ein, die nicht selbst entscheiden können ob sie getauft werden. Und somit einem Verein angehören, der nicht nur für zahlreiche Missbrauchsfälle an Kindern bekannt ist, sondern diese auch noch zu vertuschen versucht. Sollte nicht jeder Mensch selbst entscheiden, ob er einem Verein angehören möchte? Nichts anderes ist der christliche „Glaube“, mit dem Unterschied, dass der Staat seinem Verfassungsauftrag seit 1919 nicht nachkommt und deshalb immer noch die Mitgliedsbeiträge der damals indoktrinierten Kinder für eine menschenrechtsverletzende und rückständige Organisation einzieht.

  12. Gender Mainstreaming ist schlicht und ergreifend gefährliche Gehirnwäsche und Deformierung eines gesunden Menschenverstandes. Alleine schon die grotesken möglichen Änderungen bezogen auf die Schrift und Sprache zeigt, dass diese Art Gleichstellung nicht mal da vereinbar ist. Es ist auch kein Wandel dem man sich anpassen muss, es ist eine gezielt von Oben eingeführte Vorschrift die von Natur aus gegebene Umstände torpediert. Abgesehen davon werden hier gezielt Kinder und junge Menschen verdorben. Das der Effekt dieser Agenda seitens der Politik nicht auf Anhieb erkennbar ist, ist logisch. Die Befürworter sollen mal ein paar Jahre ins Land vergehen lassen und dann schauen wohin sich die Menschen entwickeln, da kann nichts positives dabei rauskommen. Das ist aber nur ein Faktor, der Disneykonzern der vermeintlich Family Entertainement macht, zerstört den Kopf der Kinder seit langem mit subliminalen Reizen. Dazu gesellt sich jetzt die Gleichstellung und soll die Menschen auf jede nur erdenkliche Art und Weise sensibilisieren. Wer dafür steht, hat für mich nicht nur nicht die Ausdrucke Frau oder Mann nicht verdient, sondern noch weniger den Ausdruck Mensch. Es hat für mich schon fast den Anschein, als möchte man solche „Wesen“ haben die keinerlei Identität haben. Als nächstes wollen die Genderidioten vermutlich auch den Sexualdimorphismus als nicht existent ansehen. Das alles aber mal weggelassen, warum wird hier eine ganze Masse an Menschen mit einer Maßnahme gezielt beeinflußt und umfassende Gesetzesänderungen etc. in Gang gesetzt was Unmengen an Steuergeldern kostet, Identiäten von Mann und Frau auflöst, Familien somit benachteiligt, die vielleicht nur auf 1% der Menschen zutrifft?

    Das wird in Schulen und Universitäten schon umgesetzt und natürlich wird das im Laufe der Jahrzente noch auffälligere, groteskere und schwachsinnigere Züge annehmen. Hier ein Vortrag wie bescheuert diese Maßnahme der Gleichstellung, bezogen auf die Sprache überhaupt ist.

  13. Es ist auch vollkommen egal ob die ausrichtung der eigenen sexualität / geschlecht angeboren ist oder nicht. Angeborenes können wir nicht ändern (nur unterdrücken) und wer wären wir, wenn wir anderen menschen vorschreiben wollen, welche entscheidungen sie zu treffen haben oder wie sie zu leben haben. (Klein gedankenexperiment: wenn die Wahl des Geschlechts von der Erziehung abhängt, dann dürften heterosexuelle Eltern ja nur heterosexuelle Kinder haben. Ebenso dürften homosexuelle Eltern nur homosexuelle Kinder haben. Trifft aber beides nicht zu)
    Man sollte den menschen viel mehr mitgeben, respektvoll und verständnisvoll miteinander umzugehen und nicht über andere menschen zu urteilen. Es ist viel wichtiger von einem, zwei oder mehreren liebevollen erwachsenen großgezogen zu werden, da spielt dass Geschlecht überhaupt keine rolle.
    Für alle die sich sorgen machen: Es ist vollkommen in ordnung in einer heterosexuellen beziehung zu leben, verheiratet zu sein und kinder zu haben. Das wird in keinster weise in frage gestellt. Aber das muss auch für alle anderen lebensentwürfe gelten. Dabei gilt natürlich der grundsatz, dass kein anderer durch mein handeln übermäßig eingeschränkt oder benachteiligt werden darf. Ich kann aber nicht nachvollziehen wieso z.b. ein homosexuell lebender Mensch mein leben in irgendeiner Weise negativ beeinflussen sollte.
    Menschen nicht die Freiheit zu zustehen so leben zu können wie sie wollen, führt m.M. nach nur zu v.a. psychologischen Belastungen und erreicht genau das gegenteil eines liebevollen miteinanders.

    • @David: „Ich kann aber nicht nachvollziehen wieso z.b. ein homosexuell lebender Mensch mein leben in irgendeiner Weise negativ beeinflussen sollte.“

      Dies wurde von Sandra gepostet:
      „Sandra
      13. Oktober 2015 um 11:34
      Also, ich werde mich hier jetzt mal outen um darzustellen, was passiert, wenn der Gender Horror wirklich aktiv wird. Ich selbst komme aus einer kaputten Familie. Habe Missbrauch erlebt und habe in meiner Kindheit erlebt, dass es eben so ist, dass man viel und abwechslungsreichen Sex haben sollte, ob es einem gefällt oder nicht. Aufgrund meiner Traumatisierung, war ich nie fähig, eine gute und gesunde Beziehung zu führen, wodurch ich auf drei gescheiterte Ehen und drei Kinder zurück blicken muss. Ein Vater von zwei Kindern ist unauffindbar, ein Expartner und Vater eines Kindes hat sich nach Ende der Beziehung als pädophil entpuppt. Er hat mindestens zwei Mädchen missbraucht. Unter anderem meine Tochter, die lange gebraucht hat, ein einigermaßen normales Leben zu führen. Denn nicht nur der Missbrauch hat sie krank gemacht, sondern dazu noch die Tatsache, dass ich es wegen meiner Berufstätigkeit und Überlastung nicht rechtzeitig bemerkt habe. Übrigens bekam der Täter drei Jahre auf Bewährung. Sie später auch, aber fürs Schwarzfahren mit der Bahn. Meine Kids uns ich leiden täglich darunter, dass ich als alleinerziehende Mama voll berufstätig sein muss, um die im Vergleich zu den Gehältern sehr hohen Lebenshaltungskosten zu bestreiten. Da helfen weder mehr Kitas noch Tages Mütter, denn sie haben mich vermisst und leiden an meiner ständigen Überforderung. Zudem vermissen alle drei ihre Väter. Das wir bis hierher es geschafft haben, nicht den Bach runter zu gehen, haben wir lediglich den vielen Helfern in christlichen Gemeinden zu verdanken. Den Rest schaffen wir auch noch. Nun soll mir nochmal einer sagen, dass diese Vielfalt gut sein soll. Es ist Missbrauch unserer Kinder, macht krank und wütend etc. Ich hätte eine geschützte Familie gebraucht, ohne Scheidung und wechselnde Partner meiner Mama, dann hätte ich das an meine Kinder weitergeben können.“

      Ich bin ebenfalls gegen Diskriminierung von Andersdenkenden und für maximale Freiheit. „Gender Mainstream“ jedoch fördert Missbrauch von Kindern vom jüngsten Kindesalter an auf verschiedenste Weise. Das klassische Familienmodell bietet den bestmöglichen Schutz, nicht nur für Kinder.

      • Die Geschichte, die Sandra erlebt hat, ist schlimm und mehr als tragisch.
        Bloß – was soll das mit Gender-Mainstreaming zu tun haben? Bei Gender-Mainstreaming geht es darum, dass die Geschlechter gleichgestellt sind. Sprich: niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Mainstreaming

        Mit wechselnden Sexualpartnern oder Missbrauch in der Familie hat das Null-Komma-Null zu tun.

      • Familie schützt nicht, das ist wissenschaftlich bewiesen, nicht vor Mißbrauch! Der meiste Mißbrauch findet INNERHALB der Familie statt und wird deswegen auch vertuscht. Polizeiberichte dazu erklären dies und sprechen auch von entsprechenen Dunkelzipfern.

  14. Nur Mut. auch wenn es in BW vordergründig entmutigend erscheint, dass trotz eurer Initiative 30 % die grünen gewählt haben. Gott ist für und mit euch. Die wahrheit wird siegen!!!!

  15. Pingback: Feminismus akut: "Gegner*innenaufklärung": van Bargen, Scheele, Notz - NICHT-Feminist

  16. Ich bin Scheidungskind, wie viele andere auch, und fühle mich von der Demo für Alle nicht vertreten. Die Behauptung, dass nur Vater-Mutter-Kind-Familien berechtigt seien, widerspricht meiner Lebenswirklichkeit.

    • Na super, dann bist du doch das beste Beispiel dafür, dass das höchste Gut unserer Gesellschaft eine intakte, funktionierende, harmonische Familie ist, oder etwa nicht?!

      Den Sinn des Ganzen scheinst du leider nicht ganz begriffen zu haben, oder findest du es gut, dass unschuldige Kinder von Erwachsenen im Schulunterricht zwangsweise mit sexuellen Themen, Pratiken und Vorlieben traktiert und einschlägig frühsexualisiert werden? Das sollt im Interesse eines jeden Kindes doch bitte schön, erst erfolgen, wenn es selbst dazu bereit ist und nach mehr Informationen zu dieser Erwachsenen Welt fragt. Meine Meinung.

      LG. und alles Gute.

      • @C. Braun
        „Na super, dann bist du doch das beste Beispiel dafür, dass das höchste Gut unserer Gesellschaft eine intakte, funktionierende, harmonische Familie ist, oder etwa nicht?! “
        Implizieren Sie, dass es Scheidungskindern zwangsweise schlecht geht? Ist das Ihre Meinung oder eine der Ansichten dieser „Demo-für-Alle“?
        Ich denke Herr Mieth hat lediglich gesagt, dass er sich von dieser Gruppierung nicht repräsentiert fühlt, weil diese nur, wie Sie sagen „harmonische Familien“, für das Richtige hält.

        „Den Sinn des Ganzen scheinst du leider nicht ganz begriffen zu haben, oder findest du es gut, dass unschuldige Kinder von Erwachsenen im Schulunterricht zwangsweise mit sexuellen Themen, Pratiken und Vorlieben traktiert und einschlägig frühsexualisiert werden? Das sollt im Interesse eines jeden Kindes doch bitte schön, erst erfolgen, wenn es selbst dazu bereit ist und nach mehr Informationen zu dieser Erwachsenen Welt fragt“

        Es geht bei der Gruppierung doch nicht ernsthaft nur um das Thema?
        Unabhängig von Ihren Ausführung wie diese „Traktation“ der Kinder im Endeffekt aussieht, möchte ich fragen:
        Kann eine Form der Aufklärung nicht auch sinnvoll sein, wenn die Eltern beispielsweise selbst keine Ahnung davon haben oder es dem Kind schlicht weg nicht erklären?

      • Sexualität drückt sich in jeder menschlichen,d.h.auch kindlichen Handlung aus.Unsere Wünsche,Vorlieben und Begierden sind Ausdrücke unserer Sexualität bzw.Persönlichkeit.Wer Menschen etwas aberzieht oder anerzieht unterdrückt ihre Persönlichkeit und Sexualität,verhindert das aus Kindern Menschen werden,die ihre Wünsche kennen und befriedigen können.Diese Menschen werden orientierungslos,weil ihnen der Zugang zu Ihren Trieben fehlt und sie total vergeistigt und körpertot sind und dieses ist das Einfallstor für Perversionen,seelische Krankheiten,Antriebslosigkeit und Fanatismus jeglicher Coleur,die ihren Ursprung in unseren Köpfen haben,wenn wir unsere Körper verneinen bzw.nicht spüren. Der Mensch kann nur gesund sein,wenn er sowohl Geist als auch Seele Raum gibt und das Pendel nicht zu einer Seite ungesund ausschlägt.Angst vor Sexualität aufgrund einer triebabtötenden Erziehung ist genauso ungesund wie die völlige Enthemmung in sexuellen Dingen.Nur wer weiß,wer er als sexuelles Wesen ist,kann sich ein passendes Gegenüber suchen,das ihn befriedigt.In Partnerschaften,in denen einer in der Abhängigkeit des anderen steht,gibt es keine echte Liebe.Hier befriedigt nur jemand die erlernte Hilflosigkeit des Anderen,der im Geiste noch abhängig ist wie ein Kind,auf geistige Führung angewiesen,weil er sich selbst nicht kennt,denn sonst würde sein Trieb ihm eine Richtung vorgeben.Wer aber derart triebtot ist,der kennt sich selbst nicht und kann deshalb auch nicht aktiv lieben,nur passiv Etwas über sich ergehen lassen.Was wir aber lieben,damit beschäftigen wir uns auch,weil es uns geradezu triebhaft dorthin zieht.

  17. Ich verstehe nicht, was immer über die „Sexualisierung“ der Schüler gesprochen wird. Ich gehe jetzt in die 10. Klasse und bei uns ist zum Unterricht bisher noch NIE das Wort Homosexualität (oder Wahlweise ein anderer Begriff der LGBTIQ+) gefallen. Das finde ich erschreckend. Denn ein Kind oder Jugendlicher, der sich nicht als heterosexuell und Cis-Gender definiert, bekommt in der heutigen Schulzeit vorgelebt, dass seine Lebensweise, bzw. gewünschte Lebensweise nicht existiert oder „unnormal“ wäre.
    Auch heute noch gehören „schwul“ oder „Schwuchtel“ zu den beliebtesten Schimpfwörtern in der Pause. Selbst wenn solche Ausdrücke während dem Unterricht fallen wird meist nicht eingegriffen. Es liegt ganz bestimmt keine Sexualisierung vor. Im Gegenteil. Es werden alle anderen Sexualitäten totgeschwiegen. Homosexualität gilt als unnormal, obwohl sie bei über 1500 Tierarten vorkommt (Homophobie übrigens nur bei einer – Dem Menschen).
    Schüler, wie auch Lehrer, geraten in den Fokus von Gerüchten, wenn sie sich nur leicht anders verhalten, etwas anders gehen, ausdrücken oder kleiden. Das alles ist Klischees geschuldet, die teilweise die einzige Möglichkeit darstellen, über jemanden zu urteilen. Doch diese Klischees stimmen keineswegs immer überein. Aber woher soll ein Schüler, der sich ansonsten nicht mit dem Thema beschäftigt, dies wissen? Deshalb ist es so wichtig, dass LGBTIQ+ in den Lehrplan aufgenommen wird. Die Schüler, die es „befremdlich“ finden, wenn sich zwei Menschen gleichen Geschlechts küssen, sollten lernen, dass dies etwas ganz Natürliches ist.
    Schüler, die den Mut aufgebracht haben, sich zu outen, sind häufig starkem Mobbing ausgesetzt. Das muss verhindert werden.
    Es wird auch niemand plötzlich schwul, lesbisch oder transsexuell, denn seine sexuelle Orientierung kann man sich bekanntlich nicht aussuchen, sie ist „angeboren“ (Wenn den Kindern in der Schule erklärt wurde, welche verschiedenen Hautfarben es gibt, hat sich ihre ja auch nicht geändert). Oder wann haben sie sich dazu entschlossen heterosexuell zu sein? Nur weil ich mich bisher nur vom männlichen Geschlecht angezogen gefühlt habe, heißt das doch noch lange nicht, dass dies auch so bleibt.
    Und aus genau diesen Gründen ist es unglaublich wichtig, dass dies ein Thema des Schulunterrichtes wird. Hätten sie denn irgendwelche Nachteile dadurch? Ich denke nicht. Denn auch die Heterosexuelle Lebensweise wird wohl weiterhin beleuchtet werden. Der Einzige Unterschied besteht nun darin, dass auch andere Wege der Lebensgestaltung den Schülern nahegebracht werden.

    Denn Love is Love und das wichtigste ist, dass man glücklich ist.

    • Liebe Steffi,

      die Realität sieht oft ganz anders aus als die Dinge für die gekämpft wird,auf die Straße gegangen wird. Du hast Sie beschrieben und ich bin sicher das es sich auch so verhält. Und meist ist es so,dass viele Menschen,die am lautesten schreien oft keine Ahnung von dem haben,was real wirklich in unserer Welt,in unserem nächsten Umfeld geschieht. In diesen Punkten hast du meine absolute Zustimmung.

      Das sexuelle Orientierung angeboren ist entspricht nicht den Tatsachen!!! Und ich weiß wovon und worüber ich rede. Die Weichen für die sexuelle Orientierung werden im Elternhaus gelegt. Das ist eine Tatsache. Die erste Beziehung die Kinder haben,sind die zu Ihren Eltern und daraus entwickelt sich jede weitere Beziehung zu Menschen, zu Männern , zu Frauen..etc. Jede zukünftig gelebte Beziehung ,egal welche Art von Beziehung, sind immer an den Eltern festzumachen, wie gut oder wie schlecht sich diese entwickeln. Dazu gehört auch die sexuelle Orientierung!!! Wenn Eltern mit Ihren Kindern und Kinder mit ihren Eltern das nicht hinkriegen kann es zu Fehlentwicklungen kommen. Natürlich muss das nicht zwangsläufig so sein. Menschen ,dessen sexuelle Orientierung sich zum gleichen Geschlecht hinentwickelt können seelisch erkrankt sein auf Grund von Defiziten,die sich durch das Fehlverhalten der Eltern
      entwickelt haben können. Ich betone hier nochmals,natürlich muss das nicht zwangsläufig immer so sein.

      Das nur in Kürze zusamemgefaßt.

      Shalom
      Vita

      • Hallo Vita,
        als erstes möchte ich dich fragen, woher du denn so genau wissen willst wovon du redest, wenn du die sexuelle Orientierung als nicht angeboren bezeichnest. Denn meiner Meinung nach ist dies nicht korrekt.

        Daraus resultiert nämlich meine nächste Frage an dich. Hast du homosexuelle Freunde? Nach deiner Bezeichnung als „seelische Erkrankung“ denke ich nicht. Im Gegensatz dazu habe ich dieses Glück gehabt. Und in dieser Community, in der ich sehr gut aufgenommen wurde, fühle ich mich ausgesprochen wohl. Auf diese Freunde kann man sich wirklich in jeder Situation verlassen, besser als auf alle anderen (heterosexuellen) Menschen, die ich bisher kennengelernt habe.
        Und einer dieser Freunde ist es auch, an dem ich darlegen kann, dass die Erziehung eben nichts an der sexuellen Orientierung ändert. Einer meiner Freunde ist schwul. Sein zweieiiger Zwillingsbruder ist heterosexuell. Würde die Erziehung nun etwas an der sexuellen Orientierung ändern können, wie wollten sie sich dies erklären? Und er ist bei Weitem nicht der Einzige, den ich kenne, bei dem etwas in dieser Richtung in der Familie vorliegt.

        Aber um auf den eigentlichen Punkt zurück zu kommen. Was hättest du denn für einen Nachteil, wenn man in der Schule auch etwas über LGBTQ+ erwähnt? Wenn du mir darauf eine vernünftig argumentierte Antwort liefern kannst, die diese Diskriminierung wirklich rechtfertigen kann, werden ich das Programm der AfD nicht anzweifeln. Solange aber das nicht der Fall ist, werden wir immer weiterkämpfen.

        Gegen die Diskriminierung der LGBTQ+, für die Gleichstellung der Ehe, für die Einführung in den Schulunterricht und somit FÜR DIE LIEBE.

        Viele Grüße
        Steffi

      • Oh ich meinte natürlich das Programm der Demo für alle, nicht das der AfD. Hatte mich nur gerade auch mit einem AfD’ler über das Thema diskutiert…

  18. Na ja, junger Freud, ob es wirklich sinnvoll ist, die Frau allein auf den Kochtopf zu beschränken möchte ich bezweifeln, das war vor 100 Jahren so. Viele Frauen müssen heute ganz einfach arbeiten gehen, weil das Geld in der Familie nicht reicht oder sie allein stehend sind. Doch der Feminismus einer Alice Schwarzer usw. ist auch völlig inakzeptabel. Warum können Frauen und Männer nicht nach biblischen Maßstäben miteinander leben? Muss man immer Vorschriften machen, Gesetze aufbauen? Der Glaube an Jesus Christs macht frei, frei von aller Einengung und Gesetzlichkeiten, erführt zu einen sinnvollen Umgang der Geschlechter. Aber wer will schon an Jesus Christus heute noch glauben?

  19. Falls jemand den Mut hat diesen Artikel bis zum Ende zu lesen und die Argumente für sich ehrlich zu überprüfen, so wird dieser möglicherweise feststellen, dass diese ganze „Demo für alle“ Aktion deutlich am Ziel vorbei schießt.

    http://hpd.de/artikel/religioese-anti-gender-wahn-12802/seite/0/1

  20. Pingback: Diffamierung für Fortgeschrittene | Katholisch? Logisch!

  21. Man sollte sich fragen warum viele Familien in Deutshland nicht halten UND NICHT DIE FAMILIE ABSCHAFFEN!!!!!!!
    Man sollte die Probleme erkennen und den jungen Männer und Frauen, die Familie bilden wollen HELFEN und „bilden“ WIE MAN EINE GESUNDE EHE FÜHREN KANN – gegenseitige Respekt, Geduld und Fürsorge statt Ignoranz, Triebe und Egoismus…. – STATT DIE EHE ZU kritisieren.
    Jeder hört „Propaganda“ über kondome….Wie wäre es, wenn die junge Menschen öfter hören werden, wie ein Mann und eine Frau eine glückliche Ehe führen können?
    Sex mit kindern ist straffbar und soll straffbar bleiben!
    Die Kinder werden durch MUTTER UND VATER gezeugt und das ist nicht umsonst SO!
    Schade für die so gennanten „Künstler“ , die jetzt eine schlechte Werbung für sich machen! Weil wahnsinnige ( für mich sind Menschen, die Sex für Kinder wollen wahnsinnig, sorry) werden pleite gehen, wenn sie gegen die Familien sind und dadurch gegen das treueste Publikum….
    Künstler – habt Respekt VOR DEN KINDERN und nicht vor SEXorgien!!!!!!!!!

  22. Pingback: Richtigstellung öffentlicher Falschbehauptungen | Demo für Alle

  23. Die nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart steht bevor. Wir hoffen, dass die Leitung von DEMO FÜR ALLE Klischee-Äußerungen wie hier von ‚Mann‘ vom 21.1.16 untersagt und eine Partei, die zu Waffengewalt gegen Flüchtlinge an unseren Grenzen auffordert, ausschließt.

    Das Thema von DEMO FÜR ALLE ist zu wichtig, als dass das Podium für den Wahlkampf anwesender Parteien – dies war im letzten Oktober bereits grenzwertig – verwendet wird.

    • Liebe/r FamilieJa!
      Ich teilte deine Meinung, bis ich selber angefangen habe zu recherchieren. Jetzt werde ich auch als „Nazi“ beschimpft, aber
      1. Nicht AfD hat eine Waffenfabrik in Saudi-Arabien gebaut und Produktion und Verkauf deutscher Waffen für islamischen Terror in Afrika und Asien unterstützt. Wie viele Unschuldige sind damit getötet worden, nur weil sie Christen sind???
      Nicht AfD hat deutsche Polizisten als Ausbilder nach Saudi-Arabien geschickt und sie dort gegen unsere Verfassung arbeiten gezwungen..Hätte die Pokizei Gewerkachaft nicht protestiert, wäre es bis heute so geblieben. Recherchiere- es gab TV Sendungen- 2011, 2012..
      Merkel und ihre Partei haben es getan! Merkel entscheidet und geheim unterstützt sie die Kriege und den Terror…Langsam frage ich mich, ob sie einen Krieg auch in Europa haben will…
      2.Nicht AfD will geheime Verträge mit USA unterzeichnen, die gegen die Interessen der europäischen Bürger sind. Wer hat über 220 000 (!!!!!) Euro von den Steuergelder genommen um am Tag des Demo gegen TTIP in Berlin in allen Medien Artikel zu bezahlen, wie „toll“ TTIP sei…Herr Gabriel hat sich das erlaubt..Das Geld was er für seine „Werbung“ bezahlen musste, hat er sich einfach von den Staatskasse genommen UND KEINER SAGT WAS….SPD missbraucht das Vertrauen des Volkes und hat den „kleinen“ Bürger gegen Profite verraten..
      Recherchiere FamilueJa und lasse dich nicht für „dumm“ verkaufen..
      Der Fall mit dem „Waffengewalt“ ist auch eine Lüge und Dank Medien, die fürs Geld eigene Gewissen ausschalten, eine „gelungene“ politische Diskriminierung geworden.
      Welche Partei ist nicht gegen „Demo für Alle, außer AfD?
      Die Grünen wollen Sex mit Kindern erlauben, CDU und SPD denken nur ans Geld…
      Ich habe nichts dagegen, wenn kompetente Sprecher aus AfD sich äußern.
      Die richtige Verbrecher besetzen zur Zeit die Ämter und es ist Zeit, dass sie sich verantworten.

  24. Beim Aufruf der Seite demofueralle.de erhalte ich mit Firefox ff. Fehlermeldung:

    Fehler: Gesicherte Verbindung fehlgeschlagen
    […]
    Diesen Fehler melden ▼
    Das Melden der Adresse und der Zertifikatsinformationen für demofueralle.de hilft uns, bösartige Seiten zu erkennen und zu blockieren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung beim Schaffen eines sicheren Internets!

  25. Ich bin auch gegen diese Gleichmacherei. Auch dem Feminismus muss man Einhalt bewähren. Frauen sollten sich wieder um das Zuhause und die Kinder kümmern und die Berufstätigkeit dem Mann überlassen. Oft sind Frauen damit und mit dem Autofahren überfordert. Es war der Plan einer Lobby Sie in diese Überforderung zu zwingen. Man sieht das auch in der Politik, das es eben doch den Männern eher liegt Führungsverantwortung zu übernehmen. Also auch hier wäre es gut nochmal zu korrigieren! Stoppt endlich diesen Wahnsinn!!

    • Also Leute, ich bin 76 und kann die Meinung von „Mann“ in keinster Weise teilen, denn das sind Ansichten von Vor-, Vor-, Gestern! Selbstverständlich ist der entartete und heute z. T, praktizierte Feminismus totaler Quatsch. Aber die Frau auf die drei Ks zu reduzieren passt nun wirklich nicht in die Zeit. Und das Männer nun wirklich keine bessere Politik machen, dass haben wir zur Genüge erlebt. Männer waren es ,die alle Kriege vom Zaun gebrochen haben, bis hin zu George W. Bush, der noch total verlogene Gründe erfunden hat. Und wer sollte in Deutschland Kanzler werden? Speziell bei der CDU gibt es niemand. Frau Merkel leistet schon eine gute Arbeit, und die Querschießer wie Seehofer und andere sollten lieber konstruktiv mitarbeiten, als die Kanzlerin ständig zu attackieren. Frau Merkel denkt wenigstens noch logisch und kennt schon die Gesetze. Was sind denn die Ursachen der Flüchtlinge? Die Ursachen liegen Jahrzehnte zurück, als die Großmächte den Nahen Osten aufteilten und letztlich die Völker gegeneinander aufbrachten anstatt sie zu befrieden.

    • Kann nicht fassen, dass sich im Jahre 2016 immer noch solch schwachsinniges Gedankengut in manchen kranken Köpfen befindet. Möchte bzgl des Politikthemas darauf hinweisen, dass unsere Bundeskanzlerin eine FRAU ist.

    • Ich weiß grade nicht, ob ich lachen oder weinen sollte…
      Das zeigt mal wieder wie dringend wir Feminismus brauchen.

  26. Pingback: Heterophobia mit queer.de: "Nächste Demo für alle im Februar" - NICHT-Feminist

  27. Alles super, bin auch den Demos dabei. Aber die AFD gehört nicht dazu, das ist ein Spiel mit dem Feuer.

    • Wie bitte? Warum soll gerade die AfD nicht dazu gehören?

      Es ist DIE Partei, die die Familie in den Vordergrund stellt, die die privilegierte Stellung der Ehe im Grundgesetz verteidigt, die auch die Abtreibung eingegrenzt wissen will und die Erziehung als erstes Recht der Eltern sieht und die Kinder nicht von klein an dem Staat überlassen will.

      Für Elternrecht, Kinderrechte, eine gute Erziehung mit guten Schulen;
      gegen den unsäglichen Genderkram und zu frühe Sexualerziehung und Sexualisierung;
      natürlich gegen Kindersex in jeder denkbaren Form, aber auch gegen Inzest unter Erwachsenen;
      für Gleichberechtigung, aber gerade deshalb gegen einen Maskulinismus, Feminismus und sonstige Ideologien, die bestimmte natürliche Gegebenheiten bevorzugen, dagegen andere herabsetzen.

      Keine andere Partei (vielleicht außer Splitterparteien von weit unter 1%) stimmt so sehr mit der Demo für alle überein wie gerade die AfD – das sollte man schon ehrlich anerkennen und nicht der Hetze der Wahrheitspresse unterliegen.

      Welche andere Partei gäbe es denn sonst noch? Die CDU etwa, die gerade mit den GrünInnen zusammen die Kindersexualisierung in Hessen indirekt zulassen will, indem eine viel zu frühe Sexual“aufklärung“ eingeführt werden soll? Das hieße den Sex-Bock zum Kinder-Gärtner machen zu wollen! Und die anderen großen Parteien – außer der AfD – sind hier keinen Deut besser!

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