Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Aktion „Kinderrechte verhindern“ – Jetzt MdBs kontaktieren

Machen Sie mit und überzeugen Sie zusammen mit vielen anderen Bürgern Ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU, FDP und ggf. AfD gegen „Kinderrechte“ im Grundgesetz zu stimmen. Besuchen Sie sie im Wahlkreisbüro, rufen Sie dort an oder schreiben Sie eine kurze, selbst formulierte Mail oder Brief. So können wir die „Kinderrechte“ abwehren und das Elternrecht retten.

Hier finden Sie alle Kontaktdaten der Abgeordneten und einen Gesprächsleitfaden für den persönlichen Besuch im Wahlkreisbüro. 

Zusammengefaßt hier nochmals die wichtigsten Argumente:

Alle Verfassungs- und Staatsrechtler, die Gutachten für den Bundestag zum Thema „Kinderrechte“ verfaßt haben, lehnen eine Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz ab. Erst kürzlich kritisierten auch die ehemaligen Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier und Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof dieses Vorhaben. Warum?

„Kinderrechte“ im Grundgesetz sind unnötig, weil

  • das Grundgesetz keine Schutzlücke aufweist,
  • unsere Grundrechte für alle Menschen, also auch für Kinder, gelten,
  • das Kindeswohl bereits heute in allen Gesetzgebungsverfahren Vorrang haben muß,
  • dadurch keinem einzigen Kind mehr Schutz als bisher zuteil wird (= Symbolpolitik).

„Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gefährlich, weil

  • der Staat sich unter Berufung auf Kinderrechte mit Vorschriften und Inobhutnahmen in sämtliche Bereiche elterlicher Erziehung einmischen kann,
  • das im Grundgesetz (Artikel 6) klug formulierte und ausgewogene Verhältnis zwischen Eltern, Kindern und staatlichem Wächteramt aus den Fugen gerät,
  • sie das natürliche Elternrecht (= Erstverantwortung der Eltern) de facto aushebeln.