Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Kinder stark machen gegen Indoktrination

1 Kommentar

Seit Jahren findet in Deutschland eine gesellschaftliche Revolution statt mit weitreichenden Konsequenzen. Seit der „Krippenoffensive“ 2007 ist unter dem Stichwort „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ die Zahl der außer Haus betreuten Kinder unter drei Jahren extrem angestiegen. Abgesehen von einzelnen besorgten Stimmen wird diese Entwicklung insbesondere von der Politik kaum hinterfragt.

—————————————————————————————————————

Die aktuelle Broschüre „Warum wir vereinbaren sollen – Hintergründe für Krippen“ des Vereins Nestbau will diese dringend notwendige Debatte in Gang bringen. In 36 kompakten Seiten werden Ursachen, Argumente und Wirkungen der offensiven Krippenpolitik beleuchtet und Mut zu einem alternativen Lebensmodell gemacht. Nestbau ist eine Vereinigung von Müttern mit Sitz in Chemnitz, deren Tun von einer Überzeugung beseelt ist: Das Muttersein ist eine erfüllende Berufung und kein Stolperstein auf dem Weg zur Selbstverwirklichung. So hat es sich Nestbau zur Aufgabe gemacht, andere Mütter zu begeistern und unterstützen, damit sie ihre Kinder in den wichtigen ersten Jahren zu Hause betreuen können. Das Mutter-Netzwerk steht den Eltern in der Auseinandersetzung mit den familienfeindlichen Zwängen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft mit Rat und Tat zur Seite.

Denn, wie die Broschüre gleich am Anfang anmerkt, von allen Seiten wird „[d]em Anspruch von Vereinbarkeit von Familie und Beruf (…) mittlerweile oft mehr Beachtung geschenkt als der eigenen Intuition als Eltern.“ Gestützt wird Deutschlands Experiment auf Begriffe wie Wahlfreiheit, Emanzipation und Kinderrechte, die sich bei näherem Hinblick als leere Parolen entlarven. Welche Wahlfreiheit gibt es, wenn die Ganztagsbetreuung staatlich finanziert wird, die Betreuung zu Hause aber nicht? Und wie kann man von Emanzipation reden, wenn dies auf Kosten der Familie geschieht? Und warum sollte ein Recht auf „frühkindliche Bildung“ das unersetzliche Recht auf frühkindliche Bindung ersetzen? Die Krippenoffensive und die damit einhergehende volle Erwerbstätigkeit beider Eltern dienen in aller erster Linie politischen und wirtschaftlichen Interessen. Die Familie, vor allem die Kinder, bekommen die unwiderruflichen Folgen leidvoll zu spüren.

Mit zahlreichen Zitaten belegt die Broschüre das, was über Generationen allgemein bekannt war und ist: Kinder bedürfen in den ersten Lebensjahren der bedingungslosen Liebe, Akzeptanz und Zuwendung ihrer Eltern wie der Luft zum Atmen. Nur auf diese Weise erleben und erlernen sie Vertrauen, Geborgenheit, Mut, Liebe, Freiheit, Unbeschwertheit und Selbstwertgefühl. So macht man sie stark gegen Stress, Traumata und die Indoktrinaktionsversuche des Staates, etwa durch aggressives Gender Mainstreaming, das inzwischen auch den Weg in die Krippe gefunden hat.

Die Broschüre möchte Mütter und Väter dazu ermutigen, sich nicht entmündigen zu lassen und ihre einzigartige Rolle in der Erziehung freudig und selbstbewusst wieder anzunehmen. Trotz aller Schwierigkeiten der heutigen Welt sollen Eltern für ihre Kinder wieder das sein, wozu sie von Natur aus bestimmt sind: Die ersten Vertrauenspersonen, wahre Vorbilder und Wertevermittler, die durch ihre Liebe die beste Garantie dafür sind, dass Kinder sich gesund und frei entwickeln und entfalten können.

Die Broschüre kann man kostenlos im Internet herunterladen oder auf Spendenbasis bestellen.

One thought on “Kinder stark machen gegen Indoktrination

  1. Pingback: Infragestellung der Krippenoffensive | Kreidfeuer