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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Die düsteren Wurzeln der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ – Interview mit Prof. Werner Patzelt

4 Kommentare

Bei unserem Busstopp in Dresden haben wir mit den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Werner Patzelt getroffen und mit ihm über die Ursprünge, Ziele und Gefahren der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in Schulen und Kitas gesprochen. Spannende und tiefgreifende 30 Minuten. Unbedingt anschauen, liken und teilen!

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4 thoughts on “Die düsteren Wurzeln der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ – Interview mit Prof. Werner Patzelt

  1. Pingback: Bus der Meinungsfreiheit gegen Kentlers Sex-„Pädagogik“ | Kreidfeuer

  2. Noch einen wichtigen Aspekt habe ich vergessen zu erwähnen !
    Herr Patzelt erwähnte ja, dass die Sexualneigung der “Pädophilie“ die einzigste ist, über die es einen breiten Konsens in nahezu jeder Bevölkerung gibt, dass diese Grund verwerflich ist !
    Die Pädophilie, die ja eigentlich genauso eine “Alternativ-Sexualneigung“ ist, wie z.B. Homosexualität oder sogar Sodomie, wird von den allermeisten Menschen grundsätzlich und vehement abgelehnt.
    Das könnte und wird sich aber wahrscheinlich ändern, wenn es die Gesetzgeber schaffen, Kinder als juristisch vollwertige oder zumindest eigenverantwortliche Menschen zu definieren.
    Und zwar mit sogenannten “Kinderrechten“ !
    Ich weiß, dass dies der Demofüralle-Initiative schon klar und bekannt ist. Will es hier im Zusammenhang mit den trefflichen Ausführungen von Prof. Patzelt aber nochmal dazu erwähnen, weil dies ein wichtiger Aspekt in dem Thema ist !
    Mit Hilfe diesen sog. Kinderrechten wird es dann möglich, Kinder ganz gewaltfrei (zumindest körperlich gewaltfrei) und im sogenannten “Einvernehmen“ zu Sexualkontakten mit “älteren Menschen“ zu VERFÜHREN.
    Man bedenke – Kinder sind auch verführbar !
    So schutzbedürftig Kinder sind, so verführbar können sie auch mitunter sein.
    Und sog. einvernehmliche (!) Sexualkontakte mit Kindern ist ja genau das, was sich früher (und vielleicht auch heute noch immer ?) die Grünen-Politiker gewünscht haben !

  3. Herr Patzelt, bei Min. 6:15:
    „…wird es so dahin gestellt, als wäre es abnormal, heterosexuell zu sein…“
    Ich:
    Stimmt nicht ganz.
    Die LSBITQ-Lobby propagiert eher (und vor allen Dingen Kentler behauptet (oder war es Uwe Sielert ?)), dass Heterosexualität eine Sexualität auf “niedrigster Entwicklungsstufe“ ist !
    So nach dem Motto: ein rein heterosexueller Mensch ist so etwas wie ein Berggorilla, der schon permanent aufrecht rum laufen und sich begrifflich artikulieren kann.
    Alles “fleischliche“ (was eben auch dieses Fortpflanzungsthema ist) wird von denen als eine niedere Entwicklungsstufe angesehen. Der menschliche Geist soll über das Fleisch stehen und herrschen.
    Hiermit kriegen sie sogar eine gewisse Anknüpfung an religiöse, im Wesentlichen fernöstlich religiöse (z.B. Buddhismus, oder jetzt jüngst durchreformierte ev. Landeskirche), Werte hin !
    Speziell die Homosexualität wird als die REINE Liebe angesehen, weil hier wirklich nur das reine persönliche Begehren aneinander zählt ! Im Tantrischen (Neotantra) z.B. ist das mitunter ähnlich; wobei da nur der reine Orgasmus zählt. Mit Hilfe des Orgasmus versuchen Sie ihre sog. Kundalini-Energie dann durch ihre “7 Chakren“ zu jagen, um dann zur “Erleuchtung“ zu kommen, und einen weißen Astralkörper zu bekommen (Erleuchtungskennzeichen !).
    Das heißt, besonders in der homosexuellen Orientierung wird nämlich die Partnerwahl (!) nicht mehr nach evolutionspsychologischen Maßstäben und Suchkriterien getätigt, sondern wirklich nur noch aus “reiner Liebe“.
    DIESE “reine Liebe“ ist aber in Wirklichkeit meist eben dann doch “nur“ die reine körperlich-sexuelle Begehrlichkeit; halt auch mit möglichst Exklusivansprüchen.
    Würden wir diese Art von “reine Liebe“ unter heterosexuellen Menschen (zwischen Mann und Frau) auch mal hin bekommen, DANN hätten wir eine WIRKLICHE Emanzipation (sogar beider Geschlechter !) hin bekommen – würde ich sagen !!

    Herr Prof. Patzelt ist kein Verhaltensbiologe, kein Evolutionsspezialist (Min: 13:00) !?
    Tja, dann müssen wir darüber mal einen Evolutionsbiologen befragen !
    Nach meinem evolutionsbiologischen Verständnis jedenfalls, ist z.B. ein homosexueller Mann ein evolutionssoziologischer Selbstmörder !

    Herr Patzelt, bei Min. 24:50:
    „…mit Homosexualität sozialkompatibel um gehen…“
    Ich:
    Ja wie soll DAS denn nun genau aussehen ??

    PS: Wie diese “evolutionspsychologischen Suchkriterien“ eigentlich genau aussehen ??
    Einen Evolutionspsychologen fragen !
    Buchtipp: Traumpartner, von Andreas Hejj, Springer Verlag.

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