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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Die ersetzbare Mutter – Ein Mythos hat Pause

31 Kommentare

So manch einer hat gerade Angst, dass in Corona Zeiten die deutschen Mütter wieder zurück an Heim und Herd gezwungen werden. Ob gar „die ohnehin mühsame und zeitverzögerte Emanzipation der deutschen Mutter durch Corona rückabgewickelt“ werde, fragt die Kollegin Susanne Gaschke besorgt in der Tageszeitung „DIE WELT“ und kommt zu dem Fazit, das scheine Stand heute nicht undenkbar. Ein Essay von Birgit Kelle.

Ein Rückfall in die feministische Steinzeit droht, mindestens, weil gerade sichtbar wird: Mütter werden derzeit in ihrer Rolle als Hüterin von Heim und Herd unerwartet wieder sichtbar, weil sie massiv gebraucht werden. Wenn Vater Staat nicht mehr die Kinder hütet, dann muss Mutti wieder ran. So manchem schwant bereits leise, dass dies vielleicht gar nicht so eine schlechte Option ist. Im Magazin „Der Spiegel“ erzählt eine überzeugte berufstätige Redakteurin zaghaft von ihren Erfahrungen im Homeoffice und kommt zu der erstaunten Erkenntnis: Nie ging es ihrem Sohn besser, als jetzt, da sie ihn nicht mehr jeden Morgen aus dem Bett zerren muss, um ihn in die Kita zu bringen. Selbst der Logopäde des Jungen, der seine Therapie via Bildschirm weiterführt, ist ebenfalls erstaunt, der Junge macht in der zwangsweise geschaffenen, häuslichen Quarantäne erstaunliche, sprachliche Fortschritte. Mutti ist zu Hause und dem Kind geht es besser denn je. Ein echtes Emanzipations-Dilemma.

Homeschooling ist plötzlich flächendeckend organisierbar 

Nachdem der Staat nahezu wie ein Mantra seit Jahren vorbetet, dass Kinder angeblich nur unter Obhut einer staatlich geprüften Erzieherin nicht Gefahr laufen, komplett zu verblöden, und dass Bildung nur außerhalb des Elternhauses möglich sei, beweist ein ganzes Land gerade, dass Homeschooling sogar flächendeckend organisierbar ist, wenn es sein muss und dadurch das Abendland erstaunlicher Weise nicht untergeht, obwohl wir sonst gerne die wenigen Eltern auf die Anklagebank setzen und ihnen die Kinder wegnehmen, die sich auch ohne Corona-Krise zutrauen, ihre Kinder selbst zu unterrichten. Erinnern wir uns nur einmal an die unsäglichen Herdprämien-Debatten, als es um das Betreuungsgeld in Deutschland ging. Eine Verdummungsprämie sei das, ließ uns damals die Bertelsmann-Stiftung wissen. Von einer „Fernhalteprämie“ spricht bis heute die SPD, um die fahrlässige Haltung selbsterziehender Eltern an den Pranger zu stellen. Und gerade wird erzogen, gearbeitet und gebildet unter einem Dach und der Staat erklärt es gar zur Tugend, weil er es gerade so braucht. Nichts zeigt deutlicher, wie die Frage nach der Mutter, und ob sie sich zu Hause bei den Kindern oder im Büro aufhält, in Wahrheit ein Spielball der Politik ist, der immer dorthin geworfen wird, wo Frau gerade nützlich erscheint.

Mutterschaft: Das größte Problem der Frauenbewegung

Gerade die Mutter ist und bleibt das größte Problem einer Frauenbewegung, die weibliche Emanzipation ja bis heute erst dann als Erfolg verbucht, wenn Frauen sich im Lebensweg nicht mehr von Männern unterscheiden. Diese Gleichheit in allen Lebenslagen lässt sich oft als Illusion leben, solange eine Frau kinderlos ist. Erst mit der Mutterschaft wird zumindest in freien westlichen Gesellschaften das Leben von Frauen auf den Kopf gestellt, weil sich elementar etwas verändert. Dies Kind, das man selbst auf die Welt bringt, kann nicht wie ein Haushaltsgegenstad in den Keller gepackt werden, wenn er im Weg ist, oder man keine Zeit hat. Kinder kommen, um zu bleiben und sie binden unsere Aufmerksamkeit, unsere Zeit, unser Geld, unsere Emotionen. Und nun möchte ich nicht Vätern ihre Vatergefühle erklären, naturgemäß kann jeder Mensch nur seine eigene Perspektive wirklich nachvollziehen, aber es ist für Mütter doch gerade im Kleinkindalter eine viel engere Bindung an das Kind vorhanden, ganz egal, ob man das nun wahr haben will, oder als Feministin empört von sich weist.

Mutter hält den Laden zusammen

Bemutterung, Mutter Erde, Puffmutter, Mutter Oberin, Mutter Teresa. Keine Frage, die Mutter und ihre Art zu sein ist tief verwurzelt mit der Schöpfung und Bewahrung von Leben. Und man muss nicht einmal ein Kind geboren haben, um Teil dieses Lebenskreislaufes zu sein. Jede Frau trägt das Potenzial in sich, selbst dann, wenn sie es nicht entfaltet oder nicht entfalten will. Die Hausmutter hält den Laden zusammen. Mutter Erde ernährt uns, der mütterliche Schoß ist die Quelle neuen Lebens und selbst im kinderlosen Kloster führt eine „Mutter“ die Ordnung an. Werden wir nicht gar von einer kinderlosen Landes-„Mutti“ Angela Merkel regiert? Sprechen wir nicht alle unsere Muttersprache? Was für eine riesige Kulturtat der Mütter weltweit, dass sie die nächste Generation sprachfähig und Logopäden arbeitslos machen, wenn man ihnen nur die Zeit und die Möglichkeit gibt, diese Aufgabe auch weiterhin wahrzunehmen. Während also instinktiv und sprachlich sichtbar die Mutter im Leben der Menschen ständig präsent ist, wird ihre Leistung und ihr Beitrag zum gesellschaftlichen und familiären Gelingen parallel und konstant kleingeredet und ignoriert.

Wenn der Staat ausfällt: Zurück zur Normalität der Mutterrolle

Krisenzeiten zwingen Gesellschaften immer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und zu reduzieren, weil für etwas anderes schlicht die Zeit, das Geld und die Energie fehlt. Millionen von Familien stellen gerade fest, dass dann, wenn der Staat als Nanny ausfällt, die Familie und ja, die Mutter, wieder in den Mittelpunkt des Haushaltes rückt.

Es gehört zu einem feministischen Mythos, dass Mütter ersetzbar seien. Es ist eine ideologische Hypothese, die noch nie an der Realität gemessen wurde, sondern immer nur dem Wunschtraum entsprang, die Mutter so schnell wie möglich komplett vom Kind zu „entbinden“. Dass in diesen Krisenzeiten, in denen Familien plötzlich gezwungen sind den ganzen Tag miteinander zu verbringen, alte Rollenschemata wieder neu aufblühen, kann man entsprechend unterschiedlich deuten: Während die einen den Rückfall in veraltete Rollen beklagen und davon sprechen, die Frauen würden wieder zurück gedrängt, könnte man auch die These vertreten, dass in dem Augenblick, in dem die staatliche Ordnung und ihr künstlich erzeugter Druck auf Mütter zusammenbricht, sie mit großer Normalität in eine Rolle zurück rutschen, die manche nie freiwillig verlassen haben, sondern aus der sie massiv  hinaus gedrängt wurden. 

Kein Grund zur Entwarnung: Der Mythos lebt weiter

Der Mythos der „Ersetzbaren Mutter“ ist gerade für eine Weile außer Kraft gesetzt. Das sollte leider dennoch kein Anlass zur Entwarnung sein, denn das Loblied auf die sich aufopferungsvoll kümmernde Mutter wird genau in jener Sekunde wieder verstummen, in der die Frau auf dem Arbeitsmarkt wieder gebraucht wird. Es ist nur eine Atempause, denn der ständig neu befütterte Mythos der entbehrlichen Mutter besitzt bereits eine gefährliche Dynamik.  

Es ist ja schon nahezu paradox, dass eine ganze Gleichstellungsbewegung politisch für die Einführung einer 50:50 Frauenquote kämpft, aber ausgerechnet bei Ehe, Familie und selbst bei der Frage der „Bemutterung“ von Kindern eine große Ausnahme macht. Während also die Leistung der Frau in der Politik, in einem Dax-Vorstand, in einer Partei und an jeder Universität niemals als verzichtbar, austauschbar und ersetzbar gilt, darf eine Ehe auch nur aus zwei Männern bestehen. Frauenanteil Null. Darf Elternschaft neuerdings aus einem Mann alleine oder auch zwei Männern gemacht sein und darf und soll eine Frau gar als Dienstleisterin in Form eines „Brutkastens“ von Männern ausgenutzt werden, um jenen eine künstliche Mutterschaft zu verschaffen, die dies auf natürlichem Wege niemals könnten.

Mutterschaft ist keine Rolle

Sprache schafft Bewusstsein, das hat die feministische Bewegung durchaus erkannt. So wie man sprachlich nahtlos still und leise von der Gleichberechtigung zur Gleichstellung übergegangen ist, ist auch die Mutterschaft zur Mutterrolle umdeklariert worden. So als sei das Leben an sich nur ein großes Schauspiel, dass in verteilten und austauschbaren Rollen gelebt wird. Machst du heute die Mutter und ich den Vater und morgen tauschen wir wieder? Und ist die Erzieherin in der Kita inzwischen die Erstbesetzung und die Mutter noch auf der Reserveliste für Notfälle?

Mutterschaft ist keine Rolle. Wir spielen hier nicht Theater, wir sind Mütter. Wir sind es schon dann, wenn das Kind noch nicht auf der Welt und noch in unserem Bauch schwebt und wir bleiben es, bis wir begraben werden. Mutterschaft ist eine Statusmeldung. Sie ist systemimmanent, etwas, das einem keiner nehmen kann, selbst wenn einem das Kind genommen wird. Nie wird man sogar mehr zum Muttertier, als in dem Moment, wenn das einer versucht!

Drittes Geschlecht kein Thema mehr

Das Existenzielle einer Krisenzeit zeigt sich auch in der Geschlechterdebatte gerade deutlich: Die Diskussionen um Gendergerechtigkeit sind nahezu verstummt. Erstaunlicherweise hat auch noch niemand gefordert, dass die Todesstatistik mit mehr als zwei Geschlechtern geführt wird, oder besitzen all die „dritten“ Geschlechter eine ominöse Unsterblichkeit und Corona-Resistenz, dass sie nirgendwo auftauchen? Die Frage, ob man mich auf der Intensivstation als selbsternannte „genderqueere Person“ auch mit dem richtigen Personalpronomen anspricht verliert an Relevanz, wenn ich mit dem Leben ringe. Existenziell ist Moment für viele Familien der Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Für manche ist es ein ungewohnter Alltag, dass Kinder und Familie 24 Stunden am Tag zusammen verbringen und es auch müssen. Einfach ist das sicher nicht. Wir hören auch von jenen Familien, in denen die Enge des erzwungenen Zusammenrückens zu Schwierigkeiten, Aggression und gar Gewalt führt. Wir wollen also nicht pauschal schönreden, was für manche gerade das Gegenteil darstellt.

Corona-Krise schafft neues Selbstbewusstsein der Mütter

Aber es gibt eine positive Bilanz der Corona-Krise: In der Not lernt man sich neu kennen. Manche Familien tun das gerade überrascht das erste Mal in dieser Intensität und gewinnen Freude daran. Manche erfahren jetzt gerade erst, was sie vielleicht seit Jahren nicht wahrgenommen haben, lernen ihre Kinder neu kennen. Oder „sehen“ sie das erste Mal.

Man darf mit Spannung erwarten, wie viele der Mütter nach der Krise immer noch denken, die Fremdbetreuung bereits von Babys sei alternativlos. Die Entschleunigung dieser Zeit schafft Spielraum für neue Erfahrungen und Emotionen, die man sich vorher als Mutter eventuell selbst verboten hat. Wie viele Mütter hören bereits seit Jahren nur, was sie alles angeblich nicht können? Gerade beweisen Millionen von ihnen, dass sie zu Erstaunlichem fähig sind, wenn es sein muss. Mögen sie sich das niemals wieder ausreden lassen.


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31 thoughts on “Die ersetzbare Mutter – Ein Mythos hat Pause

  1. Mein Mann hat endlich das was er immer wollte: Homeoffice, er will zwischendurch auch mal für die Kinder ansprechbar sein. Er arbeitet trotzdem konzentriert, weil er es so will! Es klappt! Die Kinder wissen auch, dass der Papa jetzt arbeiten geht und es ist klar, dass man nur in sein Zimmer geht, wenn es wichtig ist. Er verliert keine Zeit auf der Strecke, er taucht aus dem Keller auf und ist einfach da. Wer würde das mal volkswirtschaftlich durchrechnen, bitte! Wieviel Lebenszeit – und dann ja auch wieder zur Verfügung stehende Arbeitszeit – gespart wird wenn die Väter in 1 Sekunde bei der Arbeit und dann auch wieder in 1 Sekunde zuhause sind von der Arbeit!?! Und ich – als entschiedene Hausfrau und Familienmanagerin – ich sorge GERNE für meine Lieben und liebe es wenn ich große Töpfe brauche und alle an einen großen Tisch kommen und sich aufs Essen freuen… Alle in unserem 6-köpfigen Haushalt finden es so besser als vorher. Morgens entspannter Aufstehen, konzentriertes Schularbeiten der Großen und dann geht das über ins Spielen… viel mehr Freizeit, weniger Stress und trotzdem ordentlich was gelernt.

  2. Pingback: Alles Gute zum Muttertag!

  3. Pingback: Vorbereitung auf den Muttertag

  4. Ein starker Artikel, der das Thema sehr anschaulich und mit etwas satirischem Augenzwinkern auf den Punkt bringt.
    Danke an Birgit Kelle für den Mut, klare Aussagen zu machen, die heute sehr unpopulär sind. Aber es sind Statements für echtes Leben, die bei Beachtung eine Gesellschaft mit höherer Lebensqualität zu Folge hätte
    … oder verkürzt ausgedrückt: Leben in Fülle nach Gottes Plan.

  5. dieses klare Statement lässt hoffentlich sehr viele Frauen aufwachen und erkennen, dass sie ein Recht darauf einfordern müssen, ein klares Berufsbild zu verkörpern: Hausfrau, Mutter usw. Mit Rentenansprüchen. Wollen wir es sehr hoffen und dafür beten – und handeln.

    • Nja naja – Berufsbild Hausfrau u. Mutter !?
      Vorsicht ! Das könnte auch sehr nach hinten losgehen.

      Rentenansprüche haben Hausfrauen und Mütter bereits – wenn sie in einer Ehe Hausfrau und Mutter waren.
      Und zwar die Witwenrente.
      Wenn wir jetzt aber “Hausfrau“ und/oder “Mutter“ als einen so RICHTIGEN eigenständigen BERUF erklären, würde dies die Ehe auch schon wieder untergraben.
      Im Mittelalter hatten wir sowas in der Art nämlich auch schon. Und zwar z.B. die Amme !
      So eine Berufsmutter oder Hausfrau wäre dann so etwas wie eine moderne Amme, die ein Mann, oder wieder z.B. ein Schwulenpaar, bei sich “einstellen“ könnte – wer dies sich dann leisten kann und will !
      DABEI würden wir dann übrigens diese Frauen auch sogar u.U. wieder in so eine Art Leihmutterschaft bringen. Quasi in so eine Art temporäre Exklusivleihmutterschaft.
      Also Mutterschaft insgesamt als exklusives Gesamtdienstleistungspaket für äußerst solvente Herren (oder Damen, oder queer sonstige).

      • Ist schon klar: wer Luzifer versteht, lebt nicht ganz auf dieser Welt. Ihr Text spricht jedenfalls dafür, dass Sie „anders“ leben. Selbstverständlich hat eine Hausfrau das Recht auf ein Berufsbild, ein vollständiges. Sie arbeitet schwer dafür und die ganze Gesellschaft profitiert, nicht nur die Familie. Selbstverständlich hat sie deshalb das Recht auf eine eigenständige Rente, was sonst? Ihr Bild von Hausfrau und Mutter entspricht tatsächlich dem finstersten Mittelalter, da müssen Sie bitte daraus aufwachen. Oder soll jede Hausfrau erst auf den Tod ihres Mannes warten, bevor sie das bezieht, was sie so großmütig als „Witwenrente“ bezeichnen? Dann schlage ich vor: auch Sie warten auf den Tod ihrer Partnerin/ihres Partners, bevor SIE Rente beziehen. Dann erst stimmt Ihre Logik

  6. Danke, danke!!!! Wir acht Geschwister hatten immer, immer unsere Mutter – zu Hause versteht sich. Erst
    NACHTRÄGLICH sehe ich, dass wir RIESIGES Glück hatten. Denn nicht alle Kinder haben dieses Glück.
    Unsere Mutter starb mit 100 J., 7 Mon.—-Wir haben sie wohl JUNG und GESUND und STABIL gehalten.

  7. Meine Hochachtung und Respekt und unendliche Dankbarkeit für Frau Birgit Kelle …solche Frauen/Mütter braucht das Land,
    glücklich die Kinder die solche Mutter haben…und ich würde solchen Frauen/Müttern Nobelpreis geben

    • Ich habe mir einmal überlegt, was ich wohl tun würde, wäre ich ein Außerirdischer, der hierher kommt und sich entschließt, den Planeten zu übernehmen – jedoch nicht die Mittel dabei hat, Krieg gegen die Population zu führen. Ich würde dann wohl überdenken – sollte ein friedliches Miteinander warum auch immer als Möglichkeit ausscheiden – welches die wichtigsten Faktoren sind, die die Menschheit zusammenhalten und damit stak machen. In unserem Fall sind das die (Groß-)familie sowie ein auf Vertrauen und Verantwortung aufbauendes Miteinander. Diese Werte sind in allen Kulturen unsere Planeten tragend. Es müsste mir nun gelingen, diese Werte für überflüssig zu erklären und die Menschen dazu zu bringen, diese sogar als rückständig abzulehnen – und die Gesellschaften verlieren jede Orientierung und jeden Zusammenhalt, sie zerfallen in egoistische und dumme Individuen etc. — Kommt doch bekannt vor..? – Ohne Not tun wir exakt dieses Werk der Selbstzerstörung… und wir haben den Kontakt zu grundlegenden kulturellen Werten wie auch unserer und der Natur im allgemeinen schon beängstigend weitgehend verloren und damit den Kontakt zu der einzigen Richtschnur, die uns einen für alle förderlichen und gesunden Weg weist. Wir haben viel zu ändern in vielen Dingen.

  8. Danke für diese klaren Worte einer wirklich emanzipierten Frau, sehr verehrte Frau Kelle! Bleiben Sie in diesen bewegten Zeiten klar bei Ihrer Meinung und zeigen Sie weiterhin Mut!

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  11. Danke für diesen Artikel,es hat sehr gutgetan ihn zu lesen, ich fühle mich verstanden.

  12. Ich erlebe mit staunen, dass meine Tochter und Schwiegersohn mit Homeoffice, zwei Kinergartenkindern und andere Verpflichtungen sagen: die Kinder sind so ausgeglichen wie selten. Sie können ausschlafen und wir starten den Tag in aller Ruhe. Die Eltern fangen schon früh an zu arbeiten und haben später zwei ausgeschlafenen Kinder die sich dann selber beschäftigen können solange die Eltern weiter arbeiten müssen. Wir genießen es alle, dass wir so viel Zeit miteinander verbringen, keiner Vvermisst im Augenblick den Kindergarten.

  13. Sehr schön auf den Punkt gebracht, fast jeder Satz räumt mit einem gängigen Klischee auf und das ist gut so. Am Ende wird der gesunde Menschenverstand sich hoffentlich als Korrektiv für diese Fehlideologien erweisen.
    Für alle Kinder, die vordem groß werden müssen, hoffe ich das ihre natürliche Resilenz sie vor Schaden bewahrt.
    Frau Kelle ich wünsche Ihnen viel Kraft und Ausdauer für Ihr Engagement, vielen Dank!

  14. danke! Nicht zum ersten Mal spricht mir Frau Birgit Kelle aus dem Herzen.

  15. Suuuper ausgeführt und beschrieben !!

    „Krisenzeiten zwingen Gesellschaften immer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und zu reduzieren, weil für etwas anderes schlicht die Zeit, das Geld und die Energie fehlt.“

    Diese ganze Emanzipation und Genderideologie sind reiner dekadenter Luxus pur !!
    Überall auf der Welt, wo z.B. große Naturkatastrophen gewütet haben, und die Menschen da in existenziellen Nöten irgendwie weiter leben müssen, gibt es keine Emanzen, keine Schwulen, keine Lesben, und keine “Gender gerechte Sprache“ mehr.
    Solche Dinge werden da dann schlicht weg einfach nicht mehr “gebraucht“ !
    Und wenn doch immer noch – dann kommt da dann aber die RICHTIGE Seuche !

  16. Der Beitrag von Frau Birgit Kelle ist „super“.Ich kann diese Aussagen-u.Ansichten von Ihr voll unterstreichen !

  17. Ja. Mutter sein ist wertvoll und eine wunderbare Aufgabe. Deshalb habe ich meine Kinder immer nur gehomeschooled !
    Ich musste dafür 3x vors Gericht und ein Mal fliehen. Doch weil es so eine wundervolle Zeit war, habe ich das alles über mich ergehen lassen, wie „water down a ducks‘ back“.

  18. Pingback: Ein Muttertier zum Muttertag – VOLLE KELLE

  19. Wieder ein sowohl inhaltlich wie sprachlich gelungener Artikel – ganz nach meinem Herzen, liebe Frau Kelle.
    Herzlichen Dank! Möge die Corona-Zeit möglichst vielen Menschen die Augen öffnen über falsche Behauptungen und den wahren Wert der häuslichen Betreuung und Erziehung.

  20. Die Krise zeigt nur, dass es Dinge gibt, die der Mensch weder beeinflussen noch manipulieren kann ( und das ist gut so) Da hilft auch alle Aufklärung und Besserrwisserei nichts.Er muss es einfach hinnehmen und den Umständen entsprechend reagieren.
    Da wiederum wird es sehr große Unterschiede geben in der Fähigkeit jedes Einzelnen, wie er die Siatuation sieht und darauf reagiert.
    Im Moment bekommt jeder hautnah mit, wer systemrelevnt ist und wer nicht. Es kommt aber gewiß auf diese Bereitschaft an, dies überhaupt anerkennen zu „wollen“ . Wenn bestimmte ideologische Vorstellungen im Hinterkopf abgespeichert und zementiert worden sind, kann so eine Krise nur wachrütteln , ob sie langfristig an der Einstellung und Haltung etwas ändert, wage ich zu bezweifeln…Zu wünschen wäre es….Möglicherweise wird es davon abhängen, wie lange sie andauert.

  21. Genau auf den Punkt gebracht…

  22. Ich bin sehr dankbar für diesen Beitrag, denn jede Frau ist eine Persönlichkeit und die sollte sie sich niemals mit Fallzahlen bezüglich Frauenquote oder Genderwahn absprechen lassen. Nur wenn wir das leben für was uns Gott geschaffen hat und wir mit uns identisch sind als Mutter, Ärztin, im Vorstand, Ordensfrau oder anderen Qualifikationen sind wir glücklich und das möchten wir doch alle sein.

  23. Das wäre doch schön, wenn die Corona-Krise den Genderwahn beenden würde.

  24. Der Nenner, auf den man im Grunde so gut wie sämtliche Probleme unserer erkennbar kranken Welt bringen kann: Wir maßen uns an, es in nahezu jeder Beziehung besser zu können / zu wissen als die Natur. Das führt unweigerlich zu Ergebnissen, die sich NICHT durch mehr Kraft, Glück und Gesundheit in körperlicher wie geistiger Hinsicht auszeichnen. Nein – das führt zu dem genauen Gegenteil dessen. Und dennoch hören wir nicht auf, kranken Zielen hinterherzuhecheln, als hinge unser aller Wohl davon ab. Das ist Dekadenz, die zu Degeneration führt.

  25. Pingback: Die ersetzbare Mutter – Ein Mythos hat Pause | Demo für Alle – Wertewandel

  26. finde ich gut. ich hatte mir schon überlegt dass es Kindern auch gut tun kann , Zeit mit der Familie und nur mit der Familie zu verbringen

  27. Lösung für alles: Einführung eines vom Staat zu zahlenden guten Müttergehaltes mit späteren ausreichenden Rentenansprüchen (Berufsbild: Mutter und Haushaltsmanagerin“) statt ausgebeutete Industriesklavin

  28. Danke für diese aufmunternden Worte, die ehrliche und so wahre Befürwortung der Mutter, der Frau in der Familie, die eben alles gerne und gut zusammen halten kann, jetzt muß und auch zukünftig zum Wohle der Kinder, der nächsten Generationen so tun sollte.
    Mal abgesehen davon, dass sich die Frau als Lebensmittelpunkt der Klein- und Großfamilien der Menschen im Jahrtausende andauernden langen Experiment der gesamten Menschheitsgeschichte und kulturell fast ausnahmslos in allen Ethnien, Klimata, Umgebungen, Völkerstämmen, Religionen, Gemeinschaften und Nationen als das Modell der Stabilität über jede Krise hinaus bewährt hat.
    Persönlich staune ich einmalmehr über all die plötzlich unausgesprochen abgeforderten und großartig erbrachten Leistungen aller Mütter in dieser Zeit des grossen gesellschaftlichen und staatlichen Stillstandes.
    Die Mütter in Familie und Frauen allüberall : Sie sind durch Nichts und Niemanden! zu ersetzen – egal was feministischer Mythos oder ggf wieder Regierende in der Zukunft uns weismachen möchten!