Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Symposium „Familie am Abgrund – Ursachen und Auswege“ am 15. Februar 2020 in Stuttgart

5 Kommentare

Ehe und Familie stehen unter Beschuss wie nie zuvor. Kaum eine Woche vergeht ohne einen haarsträubenden Vorschlag aus Politik, Medien oder LSBT-Lobby, um die Familien mindestens indirekt noch weiter in ihrer Freiheit einzuschränken. Aber woher kommt diese Familienfeindlichkeit? Welche Mechanismen wirken hier? Wie könnte dagegen eine gute Familienpolitik aussehen? Und was kann jeder Einzelne für die Familie tun?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des nächsten großen Symposiums des Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DemoFürAlle: »Familie am Abgrund – Ursachen und Auswege«

Samstag, den 15. Februar 2020, 11–18 Uhr in Stuttgart (Die Tagungsadresse wird den Teilnehmern kurzfristig bekannt gegeben.)

Das Symposium beinhaltet folgende Programmpunkte: Der Ökonom Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann spricht zum Thema „Wie der Staat die Familien zerstört“. Der Neurowissenschaftler und Psychotherapeut Prof. Dr. Raphael M. Bonelli wird erläutern, „wie Familie funktioniert, was ihr hilft und was ihr schadet“. Über die Zersetzung von Familien in der DDR referiert der Historiker Dr. Hubertus Knabe. Außerdem lernen die Teilnehmer mit Ungarn ein aktuelles Beispiel konstruktiver Familienpolitik kennen. Abschließend werden drei Projekte zur konkreten Unterstützung und Förderung von Familien vorgestellt.

Alle Informationen zu den Vorträgen und Referenten sowie die Anmeldung finden sich unter: www.familie-am-abgrund.de

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Das Symposium wird in Kooperation mit der internationalen Petitionsplattform CitizenGO und in exklusiver Medienpartnerschaft mit Die Tagespost veranstaltet.

5 thoughts on “Symposium „Familie am Abgrund – Ursachen und Auswege“ am 15. Februar 2020 in Stuttgart

  1. Ich freue mich schon auf die Veranstaltung. Wer das Geschehen verfolgt, erkennt ganz klar, dass finstere Machenschaften die von Gott gegebene Ehe und Kinder torbedieren. Dagegen darf man sich wehren und es gibt nichts zu beschönigen oder verwässern.

  2. Unser Schreiberling hat wieder zugeschlagen!!!
    1. Bis jetzt haben Sie mir immer noch nicht gesagt, was Sie unter einer Familie verstehen!
    2. Wie gesagt haben wir in Deutschland 57 % Alleinerziehende, 3% Regenbogenfamilien und
    10% Patchworkfamilien. Sind dies alle keine Familien.
    Zählen bei Ihnen nur die 30% Vater, Mutter Kind – Familien?
    Äußern Sie sich doch mal dazu auf dieser Plattform!!
    Sagen Sie doch mal in welcher Hinsicht unsere Familien rechtlich eingeschränkt werden sollen.
    Mir ist keine bekannt. Bitte um Aufklärung!!
    Also bitte Details und keine schwammigen Äußerungen.
    MfG Birger Johnson aus Lüneburg

    • Hu – tja – was ist eine Familie ??

      Wenn jemand vor 20-30 Jahren in unserem Land so eine Frage gestellt hätte, hätte man sich gefragt, ob er/sie aus irgendwelchen Gründen (Missbrauchserfahrungen, Kriegstraumatisierungen, Folter o.ä.) psychiatrische Hilfe benötigt.

      Heute, im Jahre 2020 (wieso eigentlich 2020, von wann gezählt ? – Extravortrag !) ist dieser Begriff “Familie“ also ein definitionsbedürftiger Begriff geworden !?

      Also – was ist eine Familie ?
      Dieser Begriff wird heut zu Tage schon geradezu inflationär verwendet.
      Es bezeichnen sich mittlerweile Firmen-Kollegenkreise als eine Familie oder auch Mafiakreise.
      Im Familienrechtlichen und Grundgesetzlichen Kontext sind damit herkömmlich aus einer persönlichen biologischen Intimbeziehung heraus potentiell reproduktionserfolgreiche Lebenspartner – ein Mann und eine Frau mit mindesten einem Kind – gemeint.
      Idealerweise sollten DAZU auch noch Großeltern (auch solche reproduktiven Biopaare) und vielleicht auch noch sog. Onkels und Tanten und Cousins mit dabei sein.
      Nun listen Sie da ja in Ihrem Kommentar noch so einige andere Beziehungsformen und Lebenssituationen auf.
      In wie weit sind diese denn nun als Familie definierbar ?

      1. die “Alleinerziehenden“.
      Sind keine Familien !
      Warum ?
      Sagt die Bezeichnung “Alleinerziehenden“ in sich bereits. Sie sind allein (mit ihrem Kind/Kindern) !
      Warum auch immer !?

      2. “Regenbogenfamilie“.
      Hu – was für eine Wortkombination !?!
      Regenbogen und Familie !?
      Was hat ein Regenbogen mit Familie zu tun ??
      Da muss man wohl in die Tiefen des sog. Gendermainstreamings von der sogenannten Homo-bi-trans-quer-etc.-Lobby eintauchen.
      Im Wesentlichen wird hier der Regenbogen, mit der Buntheit des Sonnenlichts in seinen sog. Spektralfarben aufgeteilt, mit verschiedenen alternativen Sexualbeziehungen (meist aber gleichgeschlechtliche) im Zusammenhang gesehen.
      Dies ist ein teilweise bis ziemlich irriger Vergleich, weil z.B. eine gleichgeschlechtliche Beziehung im Sinne von Buntheit maximal unbunt ist ! :-/
      Gleichgeschlechtliche Lebenspartner sind aus sich heraus auch nicht reproduktionsfähig.
      Sie bleiben, im Grunde genommen wie auch z.B. ein sogenannter “Single“, mit sich allein.
      Also kann der Familienstatus hier auch nicht gelten !

      3. “Patchworkfamilie“.
      Patchwork Patchworkfamilie !?
      Da könnte man glatt meinen, damit ist eine Künstlerfamilie oder sowas gemeint !? :-))
      In Wahrheit verbirgt sich dahinter aber ein Familienkonstrukt, in dem eine Familie aus meist mindestens zwei anderen zerbrochenen Familien entstanden ist. Oder/und vielleicht sogar auch noch mit dazu gestoßenen sog. “Singles“ !?
      Tja – also solange in diesem Beziehungskonstrukt mindestens ein biologisch miteinander reproduktionsfähiges Paar (Mann u. Frau) mit mindestens einem selbst reproduzierten Nachwuchs (Kind) vorhanden ist (aus jeweils vergangener oder aktueller Beziehung heraus), und diese beiden Erwachsenen (Mann u. Frau) sich als verantwortlich für dieses mindestens eine Kind sehen, könnte man hier im Kern durchaus von einer Familie sprechen.
      Solche sogenannten Patchworkfamilien stellen aber für die einzelnen Mitgliedern nicht selten sehr große psychologische Herausforderungen dar.
      Muss man mit leben können – und wollen !
      Schwiiierich !

      Noch mal was zu dem Regenbogen in der “Regenbogenfamilie“.
      Ich habe oben ja schon mal die Irrigkeit über den Zusammenhang von gleichgeschlechtlichen Beziehungen und Regenbogenbuntheit erläutert !
      Woher kommt aber eigentlich der Regenbogen ?
      Und wieso benutzt diese Homo-Lobby den Regenbogen ja sogar als politisches Symbol für ihre Interessen (Regenbogenfahnen an Rathäusern usw.) ??
      Der Regenbogen ist eine Naturerscheinung in der Schöpfung Gottes, welche nach einem Regen im Sonnenlicht zu sehen ist. Dabei wird das Sonnenlicht in noch in der Luft schwebenden Wassertropfen, wie in einem Prisma, in seinen sog. Spektralfarben quasi aufgefächert. Dabei sieht man dann die ganzen Farbanteile die das Sonnenlicht in sich hat.
      Wie gerade erwähnt, ist dieser Regenbogen quasi ein Teil der Schöpfung Gottes.
      Was der Regenbogen bei Gott aber speziell für den Menschen bedeutet, steht in der Bibel in 1. Mose 9; 13-17 (googeln).
      Was der Regenbogen für Gott selbst ist, lesen wir in Offenbarung 3; 4

      Wir müssen also einem Regenbogen als politisches Symbol (!) hier die wahre Bedeutung des Regebogens – aus der Bibel – gegenüber stellen !
      Wie die Haltung Gottes zum Thema gleichgeschlechtliche Sexualbeziehungen (unter Menschen !!) aussieht, lesen wir in 3. Mose 18; 22 und in Römer 1; 18-31 und da speziell Verse 26-27 (googeln).

      Der Regenbogen eignet sich also in keinster Weise als Symbol für gleichgeschlechtliche und sonstige Alternativbeziehungsformen im intimen Bereich!!

      Und nun zu Ihrer letzten Frage – in welcher Hinsicht “eure“ Familien rechtlich eingeschränkt werden sollen.
      “Eure“ Familien !?
      Nun ja – wie hier versucht zu erläutern.
      Familien sind nicht rechtlich einzuschränken (bzw. zu minderprivilegieren); wohl aber Beziehungsformen, die Biblisch-Göttlichen Grundsätzen, und damit den Naturgesetzen, widersprechen.
      Wie der Schöpfer des Regenbogens den Menschen geschaffen und bestimmt hat zu leben, lesen wir in 1. Mose 2; 22-24:
      „und Jehova Gott baute aus der Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, ein Weib, und er brachte sie zu dem Menschen. Und der Mensch sprach: Diese ist einmal Gebein von meinen Gebeinen und Fleisch von meinem Fleische; diese soll Männin heißen, denn vom Manne ist diese genommen. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden ein Fleisch sein.“
      BESONDERS DEN LETZTEN SATZ BEACHTEN !

      Dies bestätigte tausende Jahre später Jesus Christus selbst noch mal in Markus 10; 6-8:
      „von Anfang der Schöpfung aber schuf Gott sie Mann und Weib. „Um deswillen wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und es werden die zwei ein Fleisch sein“; also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.“

    • Familie kann man verschiedentlich definieren. Zwei Geschwister, die sonst keine Verwandten mehr haben können sich „Familïe“ nennen. Wesentlich ist aber, dass bei Vorhandensein von Kindern, die noch großgezogen werden, oder bei der Familiengründung bzw. beim Zeugen und In-die-Welt-setzen von Kindern, deren (zukünftigen) Interessen hohe Priorität einzuräumen wäre – oftmals die höchste Priorität. Daher sollte bei allen familienpolitischen Maßnahmen und auch bei sonstigen gesetzlichen und staatlichen Maßnahmen die Kinder betreffen, deren Interessen in den Mittelpunkt gestellt werden. Sicherlich wäre bei unter anderem dem Prinzip Rechnung zu tragen, dass möglichst jedes Kind von der erzieherischen Diversität, die nur zweigeschlechtliche Elternpaare (=Mutter + Vater, am Besten verheiratet) bieten können profitieren sollte, und – damit einhergehend – vom für die Kindespsyche wichtigen archetypisch-natürlichen Familienbild profitieren sollte. Das primäre Ziel wäre nicht irgendwelche bestehende Familienformen gleich aufzulösen, sondern Paare, die natürliche Familien gründen besonders zu unterstützen, und es würden Lenkungseffekte entstehen, die auf die Bedürfnsse von Kindern beruhen, und dazu beitragen, daß sich weniger (zukünftige) Kinder in unnatürlichen, inadäquaten, unmoralischen oder schädlichen Lebenssituationen vorfinden.

    • Hallo Birger,
      melde dich doch einfach an zu unserem Symposium und stelle deine Fragen vor Ort im Anschluss an die jeweiligen Vorträge. Ich selbst werde auch dort sein.
      Vielleicht können wir ja sogar vort Ort miteinander reden.
      Oder informiere dich über die Internetseite von Demo für Alle, falls du selbst nicht nach Stuttgart kommen kannst.

      Mit freundlichem Gruß
      Michael
      (Familienvater einer Vater-Mutter-Kind-Familie)