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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Sexualaufklärung im neuen Schuljahr? Fünf Tipps für Eltern

3 Kommentare

Der Sommer ist vorüber und der Schulunterricht in allen Bundesländern wieder in vollem Gange. Allen Kindern und Jugendlichen wünschen wir ein lehrreiches neues Schuljahr. Allen Eltern möchten wir vor allem eines ans Herz legen: Seien Sie wachsam!

Die Sexualisierung unserer Kinder wird weiterhin vorangetrieben. Im Noch-EU-Staat Großbritannien steht inzwischen ganz offen Masturbation auf dem Lehrplan von Grundschulen. Dort wird bereits an 241 Schulen ein Unterrichtsprogramm angeboten, in dem Lehrer Kindern ab sechs Jahren anhand expliziter Beispiele erklären, wie sie ihre eigenen Geschlechtsteile stimulieren können.

Aber auch hierzulande werden Kinder im Sexualaufklärungsunterricht mit schamverletzenden Inhalten konfrontiert. Immer wieder erreichen uns Anfragen von Eltern. Genau dafür wurde die „Initiative Elternaktion“ gegründet. Mit dieser Initiative wollen wir Eltern in dieser schwierigen Situation beraten und unterstützen. Viele Eltern fragen sich: Wie kann ich mein Kind schützen? Zum Beginn des neuen Schuljahres empfehlen wir allen Eltern folgende Schritte:

  1. Informieren Sie sich über Sexualaufklärung. Auf der Webseite elternaktion.de finden Sie für alle 16 Bundesländer wichtige Informationen zur Rechtslage, zu aktuellen LSBT-Projekten, konkrete Beispiele und Berichte sowie wertorientierte und altersgerechte Aufklärungsmaterialien.
  2. Erkundigen Sie sich beim Klassenlehrer Ihres Kindes, ob im kommenden Schuljahr Sexualaufklärung stattfinden wird. Fragen Sie, wer den Unterricht gestalten wird.
  3. Bestehen Sie auf einem Elternabend, bei dem die Eltern früh genug und ausführlich über die Inhalte der Sexualaufklärung informiert werden.
  4. Äußern Sie ggf. Ihre Bedenken und schlagen Sie kindgerechte Alternativen vor – im Gespräch mit dem Lehrer und beim Elternabend.
  5. Vernetzen Sie sich mit anderen Eltern und bringen Sie sich gemeinsam ein.

Als Eltern ist es unser Recht und unsere Pflicht, unsere Kinder vor den Gefahren der Gender-Ideologie und der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zu bewahren. Damit möglichst viele Eltern ihre Kinder effektiv schützen können, haben wir in der Broschüre „Sexualpädagogik in Schule und KiTa“ alle wichtigen Informationen anschaulich zusammengestellt.

3 thoughts on “Sexualaufklärung im neuen Schuljahr? Fünf Tipps für Eltern

  1. Mir ist da gerade noch was klar geworden. Und zwar dass dieses Schreckgespenst “Schulpflicht“ gar nicht mehr so schrecklich ist !
    Stichwort “fridays for Future“. 🙂

  2. Und wieder hat der Schreiber mit dem Verfolgungswahn „zugeschlagen“!
    Meine Kinder (heute 11 und 15 Jahre) wurden von uns Eltern mit 6 oder 7 Jahren
    sexuell aufgeklärt. Auch über Transmenschen, schwule Männer, lesbische Frauen, Menstruation oder Exhibitionisten. Noch mal ausdrücklich hier erwähnt:
    Es geht nicht um Praktiken oder Vorliebe – das finden die heranwachsenden Menschen selbst für sich heraus. Unsere Aufklärung war sehr, sehr, gut – hat den Kindern bestimmt nicht geschadet – im Gegenteil: Sie sind den meisten ihren Altersgenossen im punkto Toleranz und RESPEKT weit voraus.
    Also verbreiten Sie doch nicht so einen Blödsinn!
    Birger Johnson/Lüneburg/04131-390095/0171-3143132(Auch WhatsApp)

    • Antwort auf Ihre immer wiederholenden Statements hier, sehen Sie in den Artikeln: “Gender, sexuelle Vielfalt, Kinderrechte – Angriff auf die Familie“, “Wahlprüfsteine zu den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg“, “Sexualaufklärung in der Schule: Ein erschreckender Erfahrungsbericht“ !!

      Noch mal – diese “Sexualkunde der Vielfalt“ geht deutlich über ein sagen und erklären, was es da so alles gibt, hinaus !!

      Und noch etwas.
      “IHRE Kinder sind weit voraus“ – in was auch immer (egal) !
      In einer wirklichen Vielfalt gibt es immer auch Individuen, die weniger bis deutlich weniger “weit voraus“ sind.
      Das sehen Sie ganz deutlich z.B. in der Berufswelt !
      Auch da gibt es vergleichsweise eher weniger “weit vorausseiende“ Menschen (hoch qualifiziert und erfolgreich), als wenig bis gar nicht weit vorausseiende.
      Unsere Regierung versucht nun schon seit Jahrzehnten aus unserem Land ein Hochqualifizierten-Land zu machen. Sie versuchen es mitunter mit den wahnwitzigsten “Anreizen“ (Hartz4-Sanktionen etc.); und die EZB treibt die Inflation an, damit ein einzelnes erwerbstätiges Familienmitglied keine Familie mehr alleine ernähren kann.
      Aber dat klappt und klappt einfach nich so wirklich (mit der volkskollektiven Hochqualifizierung).
      Warum ?
      Tja, weil die Menschen so dermaßen verschieden sind – eben auch in der Lernfähigkeit.
      Und dann kommen hier auch noch so religiöse Überzeugungen usw. (Thema Sexualität) dazu…