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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

„Kinderrechte“: Die SPD schaltet einen Gang nach oben

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‚Kinderrechte‘ kommen ins Grundgesetz“, das twitterte anlässlich des Weltkindertages am vergangenen Freitag die SPD-Fraktion. Unter dem Motto „keine Angst vor starken Kinderrechten“ schaltet die SPD in der Debatte um „Kinderrechte“ nochmals einen Gang nach oben, um ihren Koalitionspartner unter Druck zu setzen.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat einen baldigen Gesetzentwurf angekündigt und auch Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) drängt darauf, „Kinderrechte“ endlich ins Grundgesetz aufzunehmen. Kritik kam dagegen von Stephan Thomae, dem stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion.

Der SPD kann es aber offensichtlich nicht schnell genug gehen. Dabei dauern die Verhandlungen in der „Kinderrechte“-Kommission nach wie vor an. Einer der Knackpunkte ist die entscheidende Frage, „wie sehr die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz mit den Rechten von Eltern kollidieren könnte“.

Jetzt E-Mail-Protest an Familien- und Justizministerium schicken

Und genau darum geht es: „Kinderrechte“ im Grundgesetz – wie auch immer formuliert – wären ein massiver Eingriff in das elterliche Erziehungsrecht zugunsten staatlicher Interventionen. Dieser Zusammenhang muss dringend auch im Justiz- und im Familienministerium ankommen!

Daher ist es jetzt notwendig, unseren schriftlichen Protest an Justizministerin Christine Lambrecht unter christine.lambrecht@bundestag.de und an Familienministerin Franziska Giffey unter poststelle@bmfsfj.bund.de zu richten – zum Beispiel mit Hinweis auf unseren kurzen Aufklärungsfilm.

Kinderrechte“ gehören in Elternhände, nicht ins Grundgesetz!

One thought on “„Kinderrechte“: Die SPD schaltet einen Gang nach oben

  1. Habe folgende E-Mail an beide Ministerinnen geschickt. Ich rechne nicht mit einer Antwort, mache dies deshalb hier öffentlich.

    Sehr geehrte Frau Lambrecht, sehr geehrte Frau Giffey,

    hören Sie auf, unter dem sympathischen Label „Kinderrechte“ die Elternrechte (Art. 6 GG) außer Kraft zu setzen. Die Rechte der Kinder sind über die grundgesetzlich geschützten Rechte eines jeden Menschen mehr als ausreichend geschützt. Sie schaffen mit Ihrem Vorhaben, die Kinderrechte gesondert in das GG aufnehmen zu wollen, Legitimationsvorwände, um von Staats wegen in das Recht der Eltern eingreifen zu können. Das lehne ich ab und werde es bekämpfen, mit allen Mitteln, die mir als politisch bewusster Bürger zur Verfügung stehen.

    Sie, Frau Lambrecht, sollten als ehemalige Schülerin der Albertus-Magnus-Schule in Viernheim, an der wir beide Abiturienten waren und ich zudem Lehrer war, genügend ethisch-moralischen, vielleicht auch christlichen Input erhalten haben, um den Stellenwert der Familien für die gesunde Entwicklung von Kindern wertzu- schätzen. Unser beider ehemaliger Schulleiter Monsignore Edmund Ries würde sich im Grab herumdrehen, wenn er Ihre Bemühungen, die Familien durch staatlichen Einfluss zu spalten, sehen könnte.

    Und Sie, Frau Giffey, kümmern sich bitte endlich darum, der Bezeichnung Ihres Amtes, nämlich Minister für „Familien“, gerecht zu werden. Lassen Sie die Finger von den Elternrechten!
    Dass Sie dieses Unterfangen, die „Kinderrechte“ in die Verfassung aufzunehmen, mit einem solchen Nachdruck doch noch vor 2021 durchpeitschen wollen, kann ich angesichts der einstelligen Landtagswahlergebnisse in den neuen Bundesländern verstehen. Sie sorgen aber mit einer solchen Politik, die an den wirklichen Interessen des Volkes vorbeigehen, dafür, dass der Verdruss über Ihre Partei weiter wächst und noch mehr Menschen die AfD wählen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Manfred Lang