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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Regenbogenhauptstadt: 92 LSBT-Maßnahmen für Berlin

6 Kommentare

Klientelpolitik par excellence: Pünktlich zum Berliner „Christopher Street Day“ präsentierte der Senat 92 Maßnahmen für die LSBT-Community. Mit weitreichenden Folgen für die Stadt.

Hielt vor etwa 20 Jahren Gender Mainstreaming als Querschnittsaufgabe in die deutsche Politik und Verwaltung Einzug, so geschieht dies nun mit LSBT-Themen, allerdings in allen Lebensbereichen. Am 24. Juli verabschiedete der Berliner Senat für die Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ (IGSV) 92 Maßnahmen, die große Auswirkungen auf Berlin und seine Bürger haben werden.

So beispielsweise in der Bildungsarbeit. Zukünftig soll die „Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ in Berliner Schulen, Jugendeinrichtungen und Sportvereinen vermehrt thematisiert und gefördert werden (Maßnahmen 1, 7, 31, 32). Lehrer und pädagogische Fachkräfte sollen an entsprechenden Weiterbildungen teilnehmen, schulische Lehrpläne überarbeitet, geschlechtsneutrale Toiletten eingeführt und „Beschwerde- sowie Hilfs- und Unterstützungsstrukturen“ für „LSBTI-Kinder“ ausgebaut werden (65–77).

„LSBTI-Geschichte“ soll in schulischen Lehrplänen, Museen, kulturellen Einrichtungen, Volkshochschulen, der politischen Bildungsarbeit, an Gedenkorten, im Stadtbild und als Teil der Tourismusstrategie eine wichtigere Rolle als bisher einnehmen (46ff). LSBT-Projekte, die ihm Rahmen der „Pride Weeks“ stattfinden, sollen besonders gefördert werden (88f).

„Sensibilisierung“ und „Empowerment“ in allen Bereichen

Die Autoren des Maßnahmenkatalogs verpflichten Hochschulen zu eigenen „Diversity Policies und Strategien“ (26), die Polizei zu „Sensibilisierungsmaßnahmen“ in Form von Workshops (14, 33) und landeseigene Unternehmen wie die Verkehrsbetriebe oder Stadtreinigung zu einer „LSBTI-sensiblen“ Öffentlichkeitsarbeit (6).

Generell wird sehr häufig von „Sensibilisierung“ und „Empowerment“ gesprochen: „Empowermentworkshops“ sollen eingeführt werden (12, 22, 24), „Arbeitgebende“ sollen für die Belange der LSBT-Community sensibilisiert werden und den Arbeitsplatz für diese „inklusiver und attraktiver“ gestalten (29). Außerdem soll man für das „Empowerment von LSBTI-Arbeitnehmenden“ die Einrichtung „eines intersektional ausgerichteten Mentoring-Programms“ prüfen, das vor allem „Lesben sowie transgeschlechtliche und nicht-binäre Menschen“ in ihrem Coming-Out und ihrer Karriereplanung unterstützt (30).

Die städtischen Verwaltungsbehörden bleiben natürlich nicht verschont: Von einem „Diversity-Landesprogramm“ samt Netzwerk von „Diversity-Ansprechpersonen“ und Präsenz auf LSBT-Karrieremessen ist die Rede (78–83). Ebenso von LSBT-Antidiskriminierungsberatungsstellen, einer „Fachstelle für die Belange von trans- und intergeschlechtlichen sowie nicht-binären Menschen“ (21) sowie der Aufnahme von LSBT-Organisationen in zahlreiche öffentliche Gremien, wie zum Beispiel dem Landesjugendhilfeausschuss, Landesschulbeirat, Erwachsenenbildungsbeirat, rbb-Rundfunkrat und der Ethikkommission der Ärztekammer (91).

Queerpolitik statt Familienpolitik

Doch die Maßnahmen beschränken sich nicht auf die Landespolitik. Der Berliner Senat kündigt außerdem mehrere Initiativen auf der Bundesebene an, zum Beispiel die Weiterentwicklung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), die Reform des Abstammungsrechts und die Einführung von „Mehrelternschaften“ (92).

Der Maßnahmenkatalog des Berliner Senats offenbart, dass es dabei nicht einfach um den Abbau etwaiger Diskriminierungen geht, sondern um eine tiefgreifende Umgestaltung des öffentlichen Lebens. Der gesellschaftlichen Mehrheit wird die Ideologie einer Minderheit aufgezwungen. Aus seiner Klientelpolitik macht Dr. Dirk Behrendt, Berliner Justizsenator und Mitglied der Grünen, keinen Hehl. Im Gespräch mit der „taz“ sagt der Verantwortliche der Initiative offen: „Wir erheben den Anspruch, umfassende Queerpolitik für die Regenbogenhauptstadt Berlin zu machen. Hier hatten wir schon früh Ansprechpartner für LGBTI bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Wir werben dafür, dass das Schule macht. Wir wissen, dass wir eine große und vielfältige LGBTI-Community in der Stadt haben, und für die machen wir Politik.“

Queerpolitik statt Familienpolitik. Der Senat der „Regenbogenhauptstadt“ Berlin macht seinem fragwürdigen Namen alle Ehre. Kritische Stimmen aus Politik oder Medien sind bislang nicht zu vernehmen.

6 thoughts on “Regenbogenhauptstadt: 92 LSBT-Maßnahmen für Berlin

  1. Den Regenbogen, der ein Teil des Thrones Gottes im Himmel ist (Bibel, Offenbarung 4; 3) als Symbol für Dinge benutzen, die Gott ein Greuel sind (z.B. 3. Mose 18; 22 (Homosexualität), 23 (Sex mit Tieren)), ist eine Beleidigung Gottes !!

  2. Lieber Schreiber,

    Nun schreiben Sie doch bitte einmal wo Ihr Problem liegt.
    Es klingt wie ein Verfolgungswahn.
    Kann ich Ihnen in irgendeiner Form helfen?
    Ich meine es ernst.
    Bei Bedarf nehmen Sie doch bitte mit mir Kontakt auf.
    Tel.: 04131-390095 oder
    0171-3143132 (keine Mailbox – bin Busfahrer – aber SMS oder Whatsapp)
    Rufe auch gern zurück!
    Fax.: 04131-31040 oder eamail: wbirger44@arcor.de

    Mit freundlichen Grüßen
    Birger Johnson / Lüneburg

  3. unfassbar! was für ein wirres Handeln!

  4. So ein Quatsch ! Und das wird mit Steuergeldern finanziert ! ?
    Haben die ‚Leute‘ nichts Anderes zu tun ?
    So etwas gehört nicht zur humanistischen B i l d u n g !!

  5. Recht auf Vater und Mutter
    In einer Medienmitteilung hat die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) die Entscheidung des Ständerates kritisiert. Aus Sicht der EDU soll die Adoption ausschliesslich auf das Wohl des Kindes gerichtet und deshalb nur für heterosexuelle Paare möglich sein. Das Adoptivkind solle den familiären Rahmen erhalten, welchen ihm das Leben hätte geben können, das heisst ein Vater und eine Mutter. Wenn man die Bestimmungen zur Adoption auf das Interesse des Kindes gründen wolle, müsse man ihm ein Recht auf Vater und Mutter zuerkennen, «welches vor dem egoistischen Kinderwunsch einiger homosexueller Partner den Vorrang haben muss».

  6. Es gibt viele wissenschaftliche Fakten über die Bedeutung der intakten Kernfamilie. Zum Beispiel bei Vergleichen von High-School-Abschlüssen von Kindern aus gleichgeschlechtlichen kanadischen Haushalten (D. W. Allen, 2013) mit denen von Kindern aus heterosexuellen Haushalten ergibt sich bei den Erstgenannten nur eine Wahrscheinlichkeit von 65%, einen solchen Abschluss nach zwölf Schuljahren zu erreichen. Besonders Mädchen haben dabei ausgesprochene Schwierigkeiten und liegen je nach Konfiguration der gleichgeschlechtlichen Haushalte bei 45% (weiblich) und nur bei 15% (männlich)
    Die Wissenschaftler folgern daraus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der biologisch-intakte Zwei-Personen-Haushalt als optimale Umgebung für die gute Langzeit-Entwicklung der Kinder anzusehen ist. Von keiner anderen Gruppierung kann das derzeit mit Sicherheit gesagt werden. (Siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4