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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Dringende Petition: »Familie ohne Vater-Mutter-Kinder? Niemals, Frau Familienministerin!«

6 Kommentare

Das Bundesfamilienministerium hat einen Frontalangriff auf die Familie eröffnet. Im Mai veröffentlichte Ministerin Franziska Giffey ein sogenanntes „Regenbogenportal“ mit einer Fülle von haarsträubenden Inhalten. Hierbei handelt es sich um ein lupenreines Propaganda-Portal zur Verbreitung der Gender- und LSBT-Ideologie und der „Sexualpädagogik der Vielfalt“.

Zum Beispiel werden Lehrer aufgefordert, anstelle von „Mutter“ und „Vater“ geschlechtsneutrale Formulierungen, wie „Elternteil 1 und 2“ in Formularen zu verwenden. KiTa-Erzieher sollen Kindern Bücher anbieten, „in denen transgeschlechtliche oder gendernonkonforme Personen vorkommen“. Eltern wird empfohlen, ihren Kindern Kinderbücher zum Thema Homo- oder Bisexualität vorzulesen oder sie dazu zu „ermutigen (…) einer homo- beziehungsweise bisexuellen Jugendgruppe“ beizutreten.

Das Ministerium macht lieber ideologisierte Klientelpolitik für eine gesellschaftliche Minderheit anstatt Familien aktiv zu fördern und zu schützen. Das lassen wir uns nicht gefallen! 

Wir haben deshalb die Petition »Familie ohne Vater-Mutter-Kinder? Niemals, Frau Familienministerin!« an Familienministerin Franziska Giffey gestartet. Wir fordern damit einen umfassenden Aktionsplan für Ehe und Familie.  Familien benötigen Wahlfreiheit in der Erziehung ihrer Kinder, deutliche finanzielle Entlastung und Schutz vor ehe- und familienfeindlichen Lobby-Gruppen und Propaganda in KiTas und Schulen. 

Bitte unterzeichnen Sie die Petition auf CitizenGO. Verbreiten Sie sie bitte via E-Mail, Facebook, Twitter, WhatsApp etc. und sprechen Sie Ihre Freunde und Bekannte darauf an. Mit jeder Unterzeichnung der Petition erhält Ministerin Giffey direkt eine E-Mail.

6 thoughts on “Dringende Petition: »Familie ohne Vater-Mutter-Kinder? Niemals, Frau Familienministerin!«

  1. Fehlt z. B. die männliche Gegengeschlechtlichkeit schon in den ersten Lebensmonaten des Kleinkindes, so kann zum Beispiel die frühe und für die Sprach- bzw. Kognitiventwicklung des Kleinkindes entscheidend wichtige Mutter-Kind-Dyade um das 4- 5. Lebensjahr durch den Vater nicht langsam umstrukturiert werden.
    Da das Kleinkind sich schrittweise von der engen Mutterbindung lösen muss, benötigt es eine Anlehnung an den Vater. Neben diesem Halt ist der Vater später ein immer stärkeres Orientierungs- und Identifikationsobjekt und damit unverzichtbar.
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2016: ISBN 978-3-9814303-9-4]

  2. Vater und Mutter darf man auf keinen fall abschaffen. Vater und Mutter sind die besten Garanten für eine gesunde Entwicklung der Kinder. (Bild: Drubig/Fotolia)
    Entwicklungspsychologie
    Kinder brauchen Vater und Mutter. Für weitere Fragen wende dich bitte an Entwicklungspsychologie.

  3. Pingback: Dringende Petition: »Familie ohne Vater-Mutter-Kinder? Niemals, Frau Familienministerin!« — Demo für Alle – Lügenpresse Fake News & Co.

  4. Sind wir noch ein Land, in dem Freiheit herrscht oder leben wir unter einer Diktatur, in der der Mehrheit durch eine Minderheit Denk- und Lebensweisen aufgezwungen werden? Merken diese Neuerer nicht, dass sie mit ihrer Haltung viel schlimmer und schlechter handeln, als was sie selbst (vielleicht) haben erleben müssen? Merken unsere Politiker (Giffey u.a.) nicht, dass sie die Axt an die Wurzel unseres bisher guten und funktionsfähigen Staates legen, indem sie alle guten Maßstäbe, auch den Respekt vor Andersdenkenden, zerstören? Wie können solche Abgeordneten und Minister gut ohne schlechtes Gewissen schlafen? Leider hilft hier das Fremdschämen nicht. Muss man sich eine gelbe Weste anziehen, um solche oft hasserfüllten, völlig irren Aktionen zu bremsen? Auf andere als diese wirren Gedanken scheint die politische Klasse nicht zu kommen. Auf andere Meinungen wird kein Wert gelegt, weil sie sofort mit der Aussage „rechtes Pack“ in den medialen Abfalleimer geworfen werden. Warum wollen diese Politiker nicht auch mal die Meinung des einfachen Volkes hören, respektieren und nicht nur mit Gesetzeszwang persönliche Ansichten durchsetzen?

  5. Unglaublich wie sich die Politik der Lobbyisten bedient…

    • Nein, umgekehrt.
      Die Lobbyisten bedienen sich der Politik.
      Wichtig zu erkennen !