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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Regenbogenportal: Bundesfamilienministerium will Vater und Mutter abschaffen

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Staatliche LSBT-Propaganda: Bundesfamilienministerin Giffey veröffentlicht neues „Regenbogenportal“ und will unter anderem ganz nebenbei „Vater“ und „Mutter“ durch „Elternteil 1 und 2“ ersetzen.

Stolz präsentierte Dr. Franziska Giffey, umringt von LSBT-Aktivisten, das Schild mit dem „Regenbogenportal“-Logo. Bei der Vorstellung des neuen Projekts des Bundesfamilienministeriums im „queeren“ Jugendzentrum Lambda in Berlin vor wenigen Wochen erklärte die Ministerin: „Noch nie gab es in Deutschland so viele Informationen zu LSBTI-Themen auf einen Blick. Das Regenbogenportal ist damit ein echter Fortschritt.“

Ein echter Fortschritt? Für die LSBT-Lobby und ihre Propaganda mit Sicherheit. Die Ministerin betonte zwar, das Ziel des Portals sei vor allem der Abbau von Vorurteilen und Diskriminierungen, in erster Linie verbreitet es aber eindeutig die unwissenschaftliche Gender- und LSBT-Ideologien und brisante Forderungen.

„Jung und schwul, lesbisch, bi, pan, a, queer …“

90 Texte sind bisher auf dem Portal veröffentlicht, die unter anderem folgende Titel tragen: „Jung und schwul, lesbisch, bi, pan, a, queer …“, „Trans*-Comingouts in Beziehungen: Tipps für Partner_innen“, „Geschlechterübergreifend lieben in einer monosexuellen Gesellschaft“ oder „Möglichkeiten körperlicher Geschlechtsangleichung“.

Einige Artikel sind als Ratgeber für „Regenbogenfamilien“, Eltern von transsexuellen oder intergeschlechtlichen Kindern, „trans*-Schüler_innen“ oder „LSBTI-Geflüchtete“ konzipiert, andere Texte erläutern „geschlechtergerechte“ Sprache und die Geschichte des „Christopher Street Days“ oder rufen dazu auf, sich mit LSBT solidarisch zu zeigen und sich für deren Rechte einzusetzen.

Aufforderung zur Indoktrination in Schule und KiTa

Aber auch Lehrer werden direkt aufgefordert, „sexuelle Vielfalt in der Schule“ zu fördern, indem sie beispielsweise „in Gesprächen selbstverständlich den gleichgeschlechtlichen Partner eines Freundes erwähnen“, „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen“ und „in Formularen auf geschlechtsneutrale Formulierungen achten (beispielsweise „Elternteil 1 und 2“ statt „Mutter und Vater“)“. Die Lehrer sollen „das Thema sexuelle Vielfalt in unterschiedlichen Fächern in Bildern, Texten und mündlicher Sprache“ aufgreifen und dafür auch aktuelle Entwicklungen oder Anlässe wie den „Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“ nutzen.

Eindeutig verstoßen diese Empfehlungen für die Schule gegen das Neutralitätsgebot und das Indoktrinationsverbot. Aber die Autoren des „Regenbogenportals“ gehen mit ihren schamverletzenden Ratschlägen sogar noch weiter, nämlich bis in die KiTa: Dort sollen die Pädagogen den Kindern Bücher anbieten, „in denen transgeschlechtliche oder gendernonkonforme Personen vorkommen“, Geschichten erzählen, „in denen gleichgeschlechtliche Liebe eine Rolle spielt“ und die Kinder über „Familienvielfalt“ sowie „vielfältige Möglichkeiten des Verliebens und Zusammenlebens“ „informieren“. Übergriffig klingt es auch, wenn es heißt: „Unterstützen Sie Kinder in der Auseinandersetzung mit ihren Identitätsfragen, zum Beispiel bei der Ausgestaltung ihrer Geschlechterrolle.“

Man muss sich diesen Skandal nochmals vor Augen führen: Ein Bundesministerium empfiehlt Lehrern und Erziehern, die eigentlich zur Reifung und Bildung von Kindern und Jugendlichen beitragen sollten, diese in ihrer geschlechtlichen Entwicklung zu stören und ihnen ideologische Konstrukte aufzuzwingen.

Ideologisierte Klientelpolitik statt Familienförderung

Das Portal bleibt dabei nicht stehen: Darüber hinaus informiert es über LSBT-Anlaufstellen in Deutschland wie zum Beispiel „Queergottesdienste“, „Queer Weekend Lounge“, „queere Filmabende“, „Stammtische für Schwule und Freunde“ oder lesbische Chöre. Ebenso werden Sach- und Kinderbücher, Comics und Filme aufgeführt wie etwa „Prinzessin Hannibal“, „10 Porträts. Lesbische, schwule, bisexuelle und Trans* Geflüchtete in Deutschland“, „Meine Mutter, sein Exmann und ich“ oder „Akzeptrans* – Arbeitshilfe für den Umgang mit transsexuellen Schüler_innen“.

Laut der taz wurden viele Texte des Portals von Mitarbeitern des LSBT-Projekts ABqueer e. V. verfasst, was die Bundesfamilienministerin bei der Vorstellung sogar treffend kommentierte: „Der Bundesadler auf dem Projekt bringt eine Seriosität, die ein Verein vielleicht nicht erreichen kann.“ In der Tat mangelt es den Texten des Portals nicht nur an Wissenschaftlichkeit, sondern auch an gesellschaftlicher Relevanz. Anstatt ideologisierte Klientelpolitik zu betreiben, sollte Ministerin Giffey vor allem Ehen (= ein Mann und eine Frau) und Familien (= Vater, Mutter, Kinder) fördern, die nach wie vor die Mehrheit und die Stütze der Gesellschaft bilden.

15 thoughts on “Regenbogenportal: Bundesfamilienministerium will Vater und Mutter abschaffen

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  2. Der Verfall der Kultur ist nicht mehr zu stoppen. Krieg, Elend und Verderben werden die Folgen sein. Nachzulesen in Geschichtsbüchern. Sofern noch jemand weiß, was ein Buch ist.

  3. krank!!!

  4. „Aufforderung zur Indoktrination in Schule und KiTa“ – können Sie einmal erläutern, warum Sie durchgehend davon ausgehen, dass Informationen zu LGBTI durch die Schule dazu führen wird, dass die Kinder „indoktriniert“ werden? Haben Sie Angst, dass die Kinder alle LGBTI werden, wenn sie dazu Informationen in der Schule erhalten?
    Logischerweise sollten Sie dann auch gegen alle möglichen anderen Informationen zu anderen Lebensweisen vorgehen. Sind schulische Informationen zu Atheismus, Islam, Buddhismus, Engländern, Chinesen, Russen, Indianern, Azteken, den alten Römern, Germanen uvm. dann nicht auch schädlich und könnten die Kinder in eine „falsche“ Richtung lenken?

    Die LGBTI sind – auch wenn es dazu jetzt mehr Infos gibt – eine kleine Minderheit in unserem Land. Ich habe mehrere Jahre in Köln gelebt. Eine LGBTI Hochburg. Und trotzdem sind LGBTI auch dort nur eine kleine Minderheit. Und so wachsen auch unsere Kinder auf – in einer absolut mehrheitlich heterosexuell geprägten Gesellschaft. Bevor mein Sohn auch nur verstanden hatten, was homosexuell ist, brachte er den markigen Spruch „Bist Du schwul oder bist Du cool“ vom Schulhof mit nach Hause. So weit her ist es nämlich gar nicht mit der Toleranz bei uns im Land. In diesen Hintergrund sollte man die Bemühungen von Fr. Giffey einordnen.

    • carina, es mach schon einen Unterschied, ob ich nur informiere oder etwas anpreise und auffordere es gut zu finden und selbst anzuwenden. In der Schule geht niemand hin und sagt versuch doch mal wie die Römer zu leben, aber mit der LGBTI schon. Und es ist erklärtes Ziel unserer Regierung die Bevölkerung umzuerziehen, das darf man nicht vergessen .

    • Hallo Carina,
      das Ganze zu verharmlosen ist meiner Meinung nach ein grosser Fehler, viele Menschen sind sich der Auswirkungen auf die Gesellschaft nicht bewusst. Wenn die LGBTI den Bildungsplanentwurf in Baden Württemberg nach ihren gestalteten Vorgaben durchgebracht hätte, hat das Grundlegende soziale Auswirkungen. Wir erleben heute, dass das Geschlecht nicht mehr biologisch begründet wird, sondern sozial. Dass das Leben in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft und Scheidung oder das zusammenleben ohne Trauschein etwas vollkommen normales ist. Auch der Geschlechtsverkehr kann nach dem Trieb gelebt werden und nicht in der Verantwortung vor sich selbst und dem Partner oder Ehepartnerin.
      Es hat in den letzten 50 Jahren ein komplette gesellschaftliches Umdenken stattgefunden. Jeder soll nach seiner Fassung seelig werden. Die Grundlage unseres Staates ist laut Grundgesetz die Verantwortung vor Gott und dem Menschen. Auch auf Grund der Erfahrungen des dritten Reiches. Das implizert dass die Grundlage unserer Gesetzgebung deren Auswirkungen eine christliche Ethik sein sollte. Deshalb ist es meiner Ansicht nach zum Beispiel falsch, wenn Gleichgeschlichtlichen Paaren eine gleiche Rechtsform wie der Ehe zwischen Mann und Frau zugebilligt wird.
      Es ist zum Beispiel auch rechtlich Bindend, dass es keine eheliche Verbindung zwische Geschwistern geben darf, weil das unter anderem zu Missgeburten führt. Auch wird von der LGBTI Lobby, die christliche Sexualethik knsequent untergraben.
      Die Sexualität des Menschen ist zuerst etwas schützenswertes und sollte damit sie sich nicht zerstörerisch auf den Menschen auswirkt in der Ehe zwischen Mann und Frau gelebt werden. Weil es mit den Grundbedürfnissen des Menschen nach Sicherheit und Geborgenheit zu tun hat. Was sich dann auf Kinder und ihre Entwicklung und somit dem Erziehungsauftrag der Eltern zu tun hat. Jede andere Form hat leider für die Kinder negativ Prägende Auswirkungen.
      Sie es Scheidungskinder, Adoptivkinder, alles haben mit solchen Auswirkungen zu kämpfen. Wie sieht es aus bei Kindern die über eine Leihmutterschaft entsthen oder bei der Erziehung das weibliche oder männliche Geschlecht fehlt.
      Es ist mir bewusst, dass sich diese Lebensumstände nicht immer vermeiden lassen. Aber das ist an sich schon tragisch genug. Letztendlich trägt auch jeder für sein Leben eine Verantwortung, sie wirkt sich aber immer auf seine Mitmenschen insbesondere, die ihm nahestehenden aus.
      Trotzdem kann der Staat nur einen Rahmen vorgeben. Ein Gesetz gibt den Rahmen vor, was richtig und was falsch ist.
      Ein Paradebeispiel ist die Abtreibungsregelung, das Gesetz sagt, diese ist strafbar, weil das Leben des Kindes ein sehr hohes Gut ist. Der Mensch hat nicht das Recht das Leben und die Würde eines anderen Menschen zu zerstören.
      Allerdings ist dieses Lebensrecht des Kindes in der Hinsicht abschwächt worden, dass es alleine der Entscheidung
      der Mutter obliegt, die äusseren Einflüsse einmal ausgenommen. Ob sie sich auch den gesetzlich gegebenen Rahmenbedingungen zu einer Abtreibung entschliesst. Der Staat hat sich dieser Entscheidung ausnahmen zugestanden und diese auf die Muttter zurückgegeben. Diesen Grundsatz sehe ich auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren, wenn man diese auf einer christlichen Ethik begründet. Bei einer humanistischen Ethik sieht das anders aus. Da können solche Lebensweisen gleichgestellt werden. Die Frage für den Staat sollte sein, welche gesellschaftlichen Auswirkungen hat diese Gesetzgebung in Zukunft? Diese Frage wird dabei zu wenig bedacht. Der Staat hat erkannt, dass gesunde Familien die Basis eines gesunden Staates sind. Wo ein gesellschaftlicher Verfall einhergeht, was bei den Römern und Griechen der Fall war, da zerfällt auch der Staat.
      Deshalb finde ich schon, dass der Staat durch seine Gesetzesgebung die Lebensweise der Menschen hinterfragen und gegebenenfalls verbieten sollte. Weil wir voneinader abhängen. Gerade wenn es gesellschaftliche Auswirkungen aauf Dritte hat.Was die LGBTI Lobby immer konsquent bestreitet. Wie gesagt es geht darum menschliches Fehlverhalten aufzuzeigen, dazu sind Gesetze auch da, und nicht darum den Menschen an sich in seinem Wert zu diskrimminieren.
      Das Problem ist, er baut seinen Wert auf einer Lebenseinstellung auf, deshalb fühlt sich eine Mensch der solche Neigungen hat diskrimminiert.
      Dass in unserer Gesellschaft noch diskrimminierende Aussagen und Vergleiche, wie die welche dein Sohn mitgebracht hat, finde ich auch nicht für gut und würde dagegen einschreiten, das heist ein Gespräch mit ihm darüber führen.
      Wenn sich die Ideologie, und dagegen wende ich mich entschieden der LGBBTI Lobby die bewusst Einfluss auf die Erziehung nimmt und schon stark genommen hat und zwar in stärkerem Mass als sie zur Zeit in der Gesellschaft relevant ist, dann wird man in der Zukunft nicht mehr von einer heterosexuell geprägtenn Gesellschaft sprechen.
      Fragen sie mal Menschen aus der 68er Bewegung und sprechen sie darauf an, ob ihr sie so ihr Sexualverhalten in ihrer Jugend noch einmal leben würden? Die Mehrheit nimmt davon Abstand. Die Folgen eines solchen Verhaltens zeigen sich oft erst im Alter um die 50. Die Vergangenheit holt einen oft wieder ein.
      Man kann Menschen nur begrenzt davor schützen, sehr wenig durch Gesetze, sondern nur durch den Austausch der älteren mit der jüngeren Generation. Und der muss gerade gesellschaftlich gesehen mehr erfolgen.
      Wenn man sich die Parteienlandschaft auschaut wird diese Ideologie schon stark von folgenden Parteien vertreten:
      Grüne, Linke, SPD, FDP und von Teilen der CDU und CSU. Die AFD spricht sich dagegen aus, aber ihr Verhalten wenn ich an Personen im Führungszirkel denke, ist ein anderes.
      Letzendlich haben gelebte Familien immer eine Vorbildfunktion und prägen unsere Gesellschaft mehr als Gesetze .

  5. Einerseits bin ich froh, in einem Alter zu sein,dass ich nicht mehr miterleben muss,wie die Gesellschaft sich selbst zerstört.
    Andererseits macht es mich wütend,wenn ich mitansehen muss,wie man mit der Schöpfung umgeht,und das Natürliche mit dem Widernatürlichen vertauscht. Es gibt viele Stellen in der Bibel,die dieses Szenario in den letzten Tagen beschreibt.
    Also sollte man sich nicht wundern,wenn die Menschheit immer mehr verblendet wird in ihrem Tun.

  6. Wie Geistlos ist es, an Tatsachen und Fakten vorbeizureden.

    Kein Kind der Welt sagt zu seinen Eltern 1oder 2, wie dumm ist das denn?

  7. Meine Herren (und Damen) !
    Die Frau Giffey macht aber Tempo jetz !!
    Hat wohl echt Schiss, dass ihre Doktorarbeit als Plagiat erkannt wird.
    Muss sich bei den Mächten unserer Welt jetzt noch schnell ordentlich verdient machen !?
    Andernfalls könnte ihre Kariere bald beendet sein !?

  8. Pfui Teufel

  9. Irgendwie kommt es mir vor, dass der/die Verfasser/in dieses Artikels in der Steinzeit lebt:
    Hat jemand gesagt, dass die Vater/Mutter – Familie „abgeschafft“ werden soll.
    Mit nichten. Was haben Sie für ein Problem mit „Elternteil 1 und 2“.
    Selbst beim Finanzamt heißt es korrekt im Einkommensteuerformular (incl. Ehegattensplitting neben Ehemann und Ehefrau: Steuerzahler A und B. Uns das ist sehr korrekt!
    Was haben Sie ein Problem mit dem „Regenbogenportal“- Logo.
    Ich habe das Gefühl, dass Sie unter einem Verfolgungswahn leben.
    Natürlich ist es ein echter Fortschritt, wenn endlich Informationen zu LSBTI-Themen gibt.
    Dies ist mit Sicherheit keine Propaganda.
    Sicher ist es lobenswert, wenn sich Menschen (Sie meinen heterosexuelle) solidarisch zeigen und sich für deren rechte einsetzen.
    Was ist daran (nach jahrzehntelanger Diskriminierung) nicht gut?
    Es ist totaler Blödsinn zu sagen „sexuelle Vielfalt“ zu fördern. Das geht überhaupt nicht.
    Jeder Mensch hat seine eigene sexuelle Orientierung und Identität.
    Selbstverständlich ist es sehr gut und lobenswert Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbücherei anzuschaffen. Wie sonst soll ein Schüler der nicht heterosexuell orientiert ist oder eine andere Identität hat, Informationen zu diesem Thema bekommen. 70% aller Eltern sind doch nicht in der Lage dem Kind Erklärungen zu geben oder Hilfestellungen zu geben, weil sie selber nicht über diese Themen von Ihren Eltern oder in der Schule aufgeklärt wurden. Seien wir doch froh, dass dies endlich geschieht.
    Die Selbstmordrate bei homosexuell orientierten Kindern/Jugendlichen liegt ca. 10 mal höher, als bei den anderen. Bei Transmenschen sieht es genauso aus!!
    Selbstverständlich verstoßen diese aufklärenden „Empfehlungen“ weiß Gott nicht (!!) gegen ein Neutralitätsgebot. Genau das Gegenteil ist der Fall. Ohne die Aufklärung verstößt man gegen das Neutralitätsgebot.
    Ihr ganzer Artikel ist von A-Z sehr aggressiv, menschenverachtend, dumm und böse.
    Warum? Nimmt Ihnen irgendjemand etwas weg. Glauben Sie man könnte einen Menschen
    „umpolen“. Lassen Sie doch Ihr aggressives Verhalten und Aussagen.
    Sie praktizieren Intoleranz und Respektlosigkeit!!!!!
    Birger Johnson aus Lüneburg (eigentlich Hamburger – aber jetzt Wahllüneburger)

    • Der/die Verfasser_inenen** sieht sich nicht in der Steinzeit, sondern eher in der griechischen Antike, oder im alten Sodom und Gomorra, oder sowas.
      In den letzten Jahrhunderten hat sich bei uns das Christentum etabliert. Und an diesen jenen christlichen Grundlagen orientiert sich die “Demofüralle“

      Die Vater/Mutter-Familie wird zwar nicht direkt abgeschafft, wird aber durch diese Betitelungen Elternteil 1 und 2 in eine gesellschaftliche Irrelevanz getrieben.
      Dies ist mit den christlichen Glauben und der biblischen Lehre nicht verträglich.

      Den Regenbogen – als Logo für eine unchristliche Sexualmoral verwenden ?
      Is im christlichen Zusammenhang gesehen sehr problematisch.
      Der Regenbogen wurde von der LSBITQ-Lobby aus der Bibel geklaut !
      Bei Gott hat der Regenbogen eine ganz andere spezielle Bedeutung (1. Mose 9; 8-17).
      Wie Gott am Ende aber mit Völker und Volksgemeinschaften, die dauerhaft unverbesserlich und unbekehrbar “unzüchtig“ leben, verfahren wird, lesen wir in 1. Mose 19; 24-25 (Untergang Sodom und Gomorra).

      Was den Sympathisanten der “Demofüralle“ weggenommen wird ?
      Mit dieser sog. “Sozialpädagogik der Vielfalt“ unter Schulpflicht – ja sogar quasi beinahe bald unter Kita-Pflicht – wird den Eltern die Erziehungsgewalt in Sexualmoralfragen weg genommen !
      Und den Kindern wird durch die Belästigung mit solchen teilweise sexuellen Widerlichkeiten eine Artgerechte Erziehung verunmöglicht !!
      Ja, ich weiß – was widerlich ist, ist eine Frage der persönlichen Wahrnehmung.
      Aber – mit ´m Sex und mit der Liebe ist es ja wie mit dem Essen (Liebe geht ja auch durch den Magen).
      Und ich kann/muss Ihnen sagen – ich z.B. bin ein seeehr mäkligere Esser.
      Und meine Kinder sind das auch.
      Haben sie schon mal versucht ein Kind zu zwingen etwas zu “probieren“ was es nicht mag, oder wovor es sich ekelt … ??

      Selbstmord gefährdete Jugendliche (oder Kinder !?!) gehören in die Obhut von kompetenten Schulpsychologen oder Sozialarbeitern.
      Deren psychischen Probleme können Klassenkameraden nicht lösen – genauso wie z.B. ein Mitarbeiter in einer Firma nicht von seinen Kollegen erwarten kann, von ihnen für seine psychischen Probleme Verständnis oder gar maßgebliche Hilfe zu bekommen.

      Neutralitätsgebot ist aus meiner Sicht in diesem Thema eher irrelevant, sondern es gilt der Jugendschutz (und besonders der Kinderschutz). DAS wird hier anscheinend immer wieder irgendwie total vergessen !
      Diese LSBITQ-Lobby hat es aber offenbar irgendwie geschafft, dass sexuelle Themen in staatlichen Schulen nicht mehr unter dem Lichte des Kinder- und Jugendschutzes betrachtet wird ! 🙁

      • Dem kann ich nur zustimmen, was Luziversteher schreibt. Die Argumenbt klingen auf den ersten Blick oft durchdacht und verständlich, haben aber im zusammenhang gesehen einen zerstörerischen Geist in sich, der entlarvt gehört und zwar durch sachliche Argumente. Ich war am Sonntag in Karlsruhe beim Verfassungsfest. Dort wurde stark Werbung für Kinderrechte gemacht. Die Argumentation war schlüssig und verständlich, dass man sich als Normalbürger fragt, warum man das nicht unterstützen soll. Dass so dieses Recht schon in der Verfassung verankert ist und dass es noch Mängel an der Umsetzung gibt, Kinder als Person in seiner Würde wahrzunehmen kann nicht bestritten werden. Der zerstörerische Geist ist folgender: dass das KInd seine Rechte einklagen kann. Es ist in Prinzip eine gute Regelung, das das Erziehungsrecht und die Pflicht bei den Eltern liegt und wenn diese versagt der Staat eingreift. Leider wird gerade die Priorität langsam verschoben. Der Staat nimmt sich zum Teil heraus, wo er noch nicht in den Erziehungsauftragh der Eltern eingreifen darf, bzw. diesen Unterstützen und nicht unterhölen sollte, wie es zum Teil bei den Jugendämtern schon gängige Praxis ist. Das Kind hat auch Anspruch auf Vater und Mutter. In Prinzip könnte es zum Kindeswohl die Elternschaft der Ehe einklagen. Gerade diese sehr wichtigen Werte, die in der Pädagigik zur psychischen und psysichen Stabilität einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung gehören, werden durch die Regenbogenfraktion und ihre Selbstbestimmung ihrer Identität und Lebensform systematisch untergraben. Das ein künstlicher Kinderwunsch von gleichgeschlechtlichen Paaren, eine Problem für die Entwicklúng des Kindes bei der Identitätsfindung ist, wird ignoriert.
        Ja es wird kunsequent bestritten, damit man seine Wünsche erfüllt bekommt. Das ist in meinen Augen verantwortungslos. Obwohl der Kindeswunsch ein ernstzunehmendes Thema bleibt. Lebnsituationen anzunehmen und auszuhalten und sie in der Beziehung zu Gott zu leben ist eine Herausforderung, aber für mich der einzige Weg der gesund ist.

    • Sehr geehrter Herr Johnson, sie sollten mal die theologischen Grundlagen studiersind In 1. Mose 6 wird der Grund der Sintflut angeben. Die Sexuelle unmoral. Die Vereinigung menschlichen Frauen mit männlichen Engeln ( Fruchtenbaum Das erste Buch Mose). Was zur Folge gehabt hätte, dass der Mensch immer unter dieser Folge gelitten hätte, weil die Sterblichkeit abgeschafft worden wäre. Das ist der Hintergrund der Sintflut. Noah hatte die Menschheit 120 Jahre lang gewarnt. Die Folge war nur Spott und Hohn, bis es zu spät war. Gott wollte das nicht tun, musste es aber zum Schutz der Menschen. Auf Grund dessen hat er den Regenbogen als Zeichen gesetzt. Dass er so ein Gericht nicht mehr verüben wird solange die Erde besteht. Der Regenbogen ist deshalb ein Zeichen der Gnade, dass Gott ein solches unmoralisches Verhalten aushält. Und es ist zugleich die Aufforderung von diesem Tun zu lassen. Gott in Sodom und Gomorrah, dieses Verhalten mit Kosmischen Feuer verurteilt. Das nächste Mal geschieht genau das Gleiche, wenn man in das Buch der Offenbarung schaut. Es ist in der Tat 5 vor zwölf dass diese Ereignisse in nächster Zeit eintreffen werden. Dass Gott seine Neuschöpfung beginnt und Jesus wiederkommt. Die Anzeichen dafür sind für mich. Die zentrale Überwachung und Datenerfassung. Die von der UN ausgehende unbiblische Sexualethik, wozu auch der Genfer Mainstream gehört. Die Sammlung Israels als Staat. Das zwischen der ersten Menschheit und Abraham und Jesus und heute immer ein Zeitraum von ca. 2000 Jahren Bestand. Dazu die unbewohnbarkeit von 30% der Erde. Das zeigt sich in der Friday for future Bewegung. Die Menschheit wird an ihrer eigenen Unfähigkeit Scheitern, weil Gewohnheiten Geld und Machtinteressen stärker sind. Die einzige Möglichkeit der Rettung ist. Diesem Gott der seinen Sohn geopfert hat, auf Grund dieser Unfähigkeit man könnte auch sagen Ursünde so zu sein wollen wie Gott abzulassen und ihm zu vertrauen. Die ganze ethische Diskussion um Abtreibung, Sterbehilfe, Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung, Gentechnik, gehen genau in diese Richtung wie 1.Mose 6.
      Entschuldigung, dass ich einmal deutlich werde. Es ist ein sehr ernstes Thema. Danke dass sie ihre Position sachlich vertreten haben. Man muss jetzt daran glauben was ich geschrieben haben oder nicht. Aber die Bibel zeigt das woher und das wohin der Menschheit, das wird mir gerade wieder sehr deutlich. Gott hat den Menschen die freie Wahl gelassen, zur erkennen was gut und böse ist. Genau so in eine Beziehung zu ihm zu treten und nach seinen Maßstäben zu leben oder nicht.
      Nur die Folgen muss er dann tragen. Und da kann ein gottloser Mensch sehr resistent werden. Die Zusammenhänge habe ich hier im Block schon beschrieben.

  10. Ich Frage mich, ob das Verfassungsgemäss ist. Der Ehebegriff gilt nur Mann unnd Frau. Letztendlich ist das die Folge, wenn man Vater und Mutter durch irgendwelche andersgeschlechtliche Bindungen ersetzt. Welchen Schaden diese Lobby damit anrichtet werden sie erst später merken. Es ist das Gleiche wie das Palästinenserproblem, wo unser Staat endlich aufwacht und die Strategie der Judenfeindlichkeit entlarft und in der UNO keinen Israelfeindlichen Resulotionen mehr zustimmt.
    Wie Queer dieses Denken ist, das den Menschen viele Probleme bringt, zeigt ein Beitrag des ZDF zum Thema Pornoindustrie.
    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/milliardengeschaeft-porno-internet-sex-ohne-jugendschutz-102.html
    Auf Grund dieser Grundausrichtung dieser Ethik sind für mich solche Parteien nicht wählbar, weil sie an den Fundamenten unseres Staates rütteln, und Menschen erst aufwachen, wenn sie die zerstäörerischen Hintergründe dieser Ideologie am eigenen Leib erfahren haben.
    Ich werde solche Formulierungen in den Formularen konsequent durchstreichen und ersetzen.
    Sexualität ist ein hohes Gut des Einzelnen, das in eine Ehe zwischen Mann und Frau gehört. Alles andere erzeugt tiefe seelische Wunden, die oft erst im Alter sichtbar werden.
    Erfüllte Sexualität ist nicht das Ausleben der Lust um jeden Preis, sondern das Geschenk der Sicherheit und Geborgenheit zwischen Mann und Frau. Dazu gehört auch die Enthaltsamkeit.
    Das suchen diese Menschen auch und merken nicht, dass sie dieses darin nicht finden.
    Letztendlich ist jeder für sein Leben selbst verantwortlich und muss dann auch mit den Folgen leben.
    Ich habe nur die Aufgabe auf diese andere Realität hinzuweisen. Entscheiden, welchen Weg jeder einzelne geht muss jeder selber.
    Wenn man die Ehe zwischen Mann und Frau nicht als Massstab nimmt, wo man Verantwortung füreinander übernimmt nicht besonders schützt, dann ist das in meinen Augen keine Diskrimminerung anderer Formen des menschlichen zusammenlebens.
    Diese Verantwortung die im Grundgesetz in meinen Augen nicht verändert werden darf, nimmt der Staat in meinen Augen nicht wahr.
    Wer jetzt Ideologischen Widerspruch erhebt, dem sei gesagt, dass ich zu Menschen die in eienr gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben, durchaus gute vertaute Beziehungen habe. Wo ich tieferen Einblick habe, da sehe ich, wie ungesund diese Beziehungen sind.
    Welchen Schaden man anrichtet, wenn der Mensch nicht mehr zu seiner geschlechtlcihen Identität stehen kann, was für mich oft traurige Ursachen wie ein zerstörtes Vater und Mutterbild, ein zerstörtes Verhältnis zum anderen Geschlecht, oder sexuelle Missbrauch. Auch zu früh in der Kindheitsphase.
    Homosexualität ist für mich kein evolutionistischer Trieb. Denn wir Menschen haben einen Verstand und können wählen, welchen Lebensweg wir einschlagen.
    Kinder brauchen zum heranwachsen beide Geschlechter als Bezugspersonen um eine eigene stabile gesunde Identität zu entwickeln. Jeder der jetzt aufschreit, soll mal ehrlich in sein eigenes Leben blicken.
    Aber ich finde es gut wenn Menschen sich Outen, zu ihren Gefühlen stehen. Wie man damit umgeht, das ist die Herausforderung.
    Wer Widerspruch erhebt sol sich erst einmal den ZDF Beitrag ansehen.
    Ich wende mich damit gegen die Gender und Regenbogenideologie, aber ich respektiere Menschen mit einer anderen Meinung. Diese müssen aber daamit Leben, dass es Menschen gibt die anders darüber denken.
    Wer sagt, diese Haltung kommt aus dem Mittelalter, dem sei gesagt, dass man sich in Prinzip aus der Antike, gelöst hat, die das Gleiche gelebt hat, was heute propagiert wird.

    Unser Staat steht nicht umsonst auf christlichen Werten, die sich bewährt haben. Wer etwas anderes will, der muss diese Säulen durch eine säkulare Ethik ersetzen.

    An den Früchten werdet ihr sie erkennen. Diese Früchte sind durch und durch faul.