Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

DemoFürAlle-Vortrag an Uni Bonn von linkem Mob torpediert: Gefährliche Steinwurf-Attacke auf Vortragsteilnehmer

10 Kommentare

Am Donnerstagabend hatte das das „Studentische Kulturforum Bornewasser“ einen unserer studentischen Vertreter zu einem Vortrag über die Ziele und Inhalte von DemoFürAlle in die Universität Bonn eingeladen.

Der Veranstalter ist ein Verein, der sich nach eigenen Angaben als „Zusammenschluss konservativer Studenten“ versteht, „welche bemüht sind einen Ausgleich in der studentisch-politischen Bildung zu schaffen und Kontroversen im universitären Raum von zwei Seiten zu beleuchten, ganz im Sinne eines akademischen Meinungsaustausches.“ In diesem Sinn hatte das Kulturforum in letzter Zeit an der Uni Bonn mehrere Vortragsveranstaltungen unter anderem zu den Themen Islamgeschichte, Bundeswehr, Ehe und Familie mit externen Referenten durchgeführt. Alle Vorträge konnten unbehelligt stattfinden. Ganz anders als gestern Abend.

Intolerante Störenfriede und beleidigende Transparente

Wenige Stunden vor Beginn des DemoFürAlle-Vortrags startete die linksradikale Szene unter anderem über WhatsApp eine Mobilisierungskampagne und rief zur Störung der Veranstaltung auf. Dabei wurde DemoFürAlle und unser Vortrag in gewohnt wahrheitswidriger Manier als „frauenfeindlich“, „homophob“, „fundamentalistisch“ und am Ende sogar als „menschenfeindlich“ tituliert.

Kurz vor Beginn der Veranstaltung fanden sich neben den am Vortrag interessierten Gästen circa 200 Gegendemonstranten, darunter auch Antifa, vor dem Hörsaal ein, um unseren Vortrag zu stören. Gemeinsam mit der Universitätssicherheit konnten die Mitglieder des Forums die Leute zunächst draußen halten, da man nicht sicher sein konnte, wer friedlich am Vortrag teilnehmen würde und wer nicht. Schließlich ließ man Veranstaltungsgäste und Gegner hinein, soweit Sitzplätze im Saal vorhanden waren. Sobald der Raum um 20:17 Uhr gefüllt war begannen Sprechchöre in einer Lautstärke, dass der Referent am Saalmikrofon nur schwer durchdrang. So unterbrach man den Vortrag mit Äußerungen wie „Halt die Fresse“, „Eure Kinder werden so wie wir“, „Homophobe raus aus der Uni“ und unterstrich die eigene Intoleranz noch mit beleidigenden Transparenten, auf welchen unter anderem zu lesen war „Fuck Off“ und „Masturbation statt Kommunion“. Unser Referent ließ sich vom tosenden Lärm allerdings nicht abhalten, sein Referat im direkten Gespräch mit interessierten Personen in den ersten Reihen an den Mann und die Frau zu bringen. Er nutzt zusätzlich die Tafel um die Forderung nach Meinungsfreiheit und andere Botschaften deutlich zu machen. Nach einer Stunde, in der unser Referent auch intensive Diskussionen mit Gegnern führte, wurde die Veranstaltung beendet.

Im Hintergrund: Linke Störer im Hörsaal der Uni Bonn

Vermummte warfen Steine auf Verbindungshaus

Nach dem Vortrag lud das Kulturforum Bornewasser einige Gäste, welche dem Vortrag beiwohnen wollten, ein, sie auf das Haus einer katholischen Verbindung zu begleiten, in welcher der Referent des Abends und einige Mitglieder des Forums aktiv sind. Man traf sich gemeinsam um den Abend ausklingen zu lassen und die Geschehnisse in der Universität zu reflektieren. Um 22:05 Uhr näherte sich ein junger Mann mit schwarz vermummtem Gesicht dem Eingangsbereich des Verbindungshauses, welcher aus Glas besteht und in welchem sich sichtbar eine Reihe Menschen aufhielten. Die Person auf der Straße warf zwei dicke Steine direkt auf die Eingangstür, trotz der dahinter stehenden Menschen, und lief dann sofort weg. Die Eingangstür wurde dabei zerstört. Glücklicherweise kamen keine Menschen dabei zu Schaden! Die Gastgeber und unser DemoFürAlle-Referent riefen sofort die Polizei und erstatteten Anzeige.

Die unerhörten Vorgänge an der Uni Bonn gestern Abend zeigen allerdings deutlich, daß der unerschrockene Einsatz von DemoFürAlle für Ehe, Familie und Kinder der rot-grünen, freiheitsfeindlichen und gewalttätigen politischen Linken ein unerträglicher Stachel im Fleisch ist. Und das ist gut so. Es beweist: Unsere Arbeit ist von höchster Relevanz.

Wir lassen nicht nach!

Der Gastgeber vom „Studentischen Kulturforum Bornewasser“ (re.) bedankt sich bei unserem Referenten (li.).

10 thoughts on “DemoFürAlle-Vortrag an Uni Bonn von linkem Mob torpediert: Gefährliche Steinwurf-Attacke auf Vortragsteilnehmer

  1. Die Vorfällt in Bonn zeigen nur, wie recht der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Bernhard Kempen hat, der laut FAZ-Kommentar [„Was (nicht) gefällt“] vom 20. 04. 19 „vor Einschränkungen der Meinungsfreiheit an Universitäten gewarnt hat“! Es wäre zu wünschen, dass unsere Mainstream-Medien auch diesen Fall aufgriffen, aber leider ist dies aus ideologischen Gründen nicht zu erwarten.

  2. Grobe Täuschung: Als studentische Kulturgruppe hat auch das „Kulturforum Bornewasser“ seine Veranstaltung angemeldet. Dabei wurde allerdings §2 Abs.2 des Kriterienkatalogs außer Acht gelassen:
    “Insbesondere werden keine Tätigkeiten oder Veranstaltungen geduldet, bei denen die Gleichberechtigung von Geschlechtern, Ethnien, Sexualitäten, Toleranz von Religionen und Weltanschauungen gefährdet wird.“
    Über Proteste solltet ihr euch nicht wundern.

  3. Deutschland unterliegt einer „Minderheitendiktatur“

  4. Meine Güte, in was für Zeiten leben wir, in denen andere Meinungen (Hier die Meinung, dass jedes Leben, auch das werdende, unseres Schutzes bedürfen) mit solchen falschen und undwürdigen Anwürfen zu kämpfen haben.
    Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenken.
    Was sind das für fehlgeleitete Menschen, die demokratische Grundrechte nicht akzeptieren. Sie sind nicht in der Lage, einfach nur mal zuzuhören und dann ruhig ihre andere Meinung zu äußern.
    Tragisch und ein Symbol für diese Zeiten.

  5. Ja, der „linke“, gewalttätige Mob wird von einflussreichen Leuten, auch mit Steuergeldern, unterstützt. Ein erschütternder Zerfall der politischen Sitten in diesem Deutschland. Psalm 1 und 2 ist eine überdeutliche Orientierung, da hilft es auch keineswegs, wenn die Akteure schreien „Ich bin Atheist“.

  6. Ziel der Protestaktion war es keine Toleranz gegenüber Intoleranz zu zeigen (siehe das berühmte Paradox der Toleranz nach Karl Popper). Intolerante Meinungen werden an der Uni nicht geduldet und wenn die Univerwaltung dazu gezwungen ist so eine Veranstaltung zuzulassen werden sich weiterhin die Studenten dafür einsetzen euch keine Stimme zu geben ! Finde es übrigens witzig das ihr den Slogan ‘Eure Kinder werden so wie wir’ zitiert habt, da er euch im Moment sichtlich unangenehm war.

    • „…wenn die Univerwaltung dazu gezwungen ist…“

      Ja und die Kinder in den Schulen sollen gezwungen werden sich mit, ich sach mal, sog. “alternativen Sexualpraktiken“ und Lebensweisen auseinander zu setzen – ja sogar ihr eigenes gerade sich entwickelndes Geschlecht in Frage zu stellen !

      In den ersten drei Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg hat man die Kinder bei der Einschulung in der Aula mit Hilfe eines Kasperletheaters vor dem “netten Mann mit den Bonbons auf Spielplätzen“ gewarnt.
      Damals hat man wohl noch drauf Wert gelegt, dass die Kinder zu gesunde reproduktionsfähige Gesellschaftsmitglieder heranwachsen können !
      Heute in diesem Jahrzehnt werden nun solche Männer (und auch Frauen) direkt in den Schulunterricht – ja sogar in Kindertagesstätten (!) – eingeladen, um dass sie da dann die Kinder für ihre “alternativen“ Vorlieben begeistern können/sollen !

      Also ich finde, diese Befürchtung dass unsere Kinder so wie ihr werden könnten, ist daher durchaus berechtigt !
      Und dass das so ist, wisst ihr offenbar noch besser als die “Demofüralle“ !?
      Aus der forensischen Psychiatrie weiß man z.B., dass Menschen ihre Kindheitstraumen im Erwachsenenalter – dann als Täter – immer wieder ausleben müssen, oder dass sie ihr Leben lang bestimme Lebensbereiche meiden.
      Ich umschreibe dieses Phänomen mal mit dem sogenannten “Vampir-Effekt“.
      Außerdem sind Kinder eben auch im besonderem Maße verführbar – eine sehr wichtig zu beachtende Tatsache !!
      Und es gibt tatsächlich Verführungen, aus denen es kein Zurück mehr gibt (oder wenn, dann nur unter sehr erheblichen Schwierigkeiten).
      Vor sowas wollen verantwortungsvolle Eltern ihre Kinder natürlicherweise immer schützen !

      Früher war „wollt ihr den totaaalen Krieg ?“.
      Haben wir ja nun hinter uns.
      Fallen wir nich mehr drauf rein (oder ?) !
      Also – was Neues muss nun her.
      Wie wär´s den z.B. mit: „Wollt ihr die totaaale sexuelle Freiheit ?“

      Und noch was.
      Tolerant ist die “Demofüralle“.
      Nur akzeptieren sie eure Lebens- und “Liebensweisen“ eben nicht an ihren eigenen Kindern (Unterschied Toleranz-Akzeptanz beachten) !

  7. Diese Entwicklung zeigt,wie gespalten unsere Gesellschaft inzwischen ist. Unsere Politiker haben nichts anderes im Sinn
    diese EU zu retten und eine Einheit voranzutreiben. Im eigenen Land wird inzwischen alles zerstört was eine Gemeinschaft ausmacht-nämlich Ehe und Familie.Wie können wir als Gemeinschaft überleben,wenn die Grundstruktur
    nicht mehr vorhanden ist?… Wenn die kleinste Zelle der Gesellschaft nicht mehr funktioniert,werden ganze Völker in ihr Verderben laufen.

  8. Das ist schon lange nichts Neues mehr, dass die Linke, und die beginnt schon in der linken CDU, gegenüber Andersdenkenden in höchstem Maße intolerant ist. Meinungsfreiheit gilt nur für diese Linken, andere werden niedergebrüllt und an Eigentum und Leben bedroht. Diese (Un-)art Bonner Agitprops findet man auch anderen Unis, wie unlängst in Frankfurt, wo man eine Diskussionsveranstaltung einer veritablen Islamwissenschaftlerin durch Shitstorms und Demos torpedieren wollte. Ich selbst habe erlebt, dass ich als Gegner der Abtreibung massiv angegangen worden bin in der Schülerzeitung und an Plakatwänden in der Aula als rechtsradikal und faschistoid denunziert wurde. Das war Ende der 80er Jahre. Diese linke Meinungsdominanz mit dem Impetus, Meinungsgegner zu vernichten, gab es damals eher vereinzelt und ist heute in die Mitte der Gesellschaft und öffentlich-rechtlicher Institutionen vorgedrungen. Wir müssen aufpassen, dass unser Land nicht weiter in Richtung Erziehungsdiktatur deformiert wird.

  9. Die Toleranz fordernden zeigen immer wieder wie intolerant sie sind. Links-grünes Gschwerl halt!