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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Warum wir das Elternrecht kraftvoll verteidigen müssen

4 Kommentare

Das grundgesetzlich geschützte Recht der Eltern, ihre Kinder selbst zu erziehen und zu pflegen, wird schon seit vielen Jahren Stück für Stück ausgehebelt. Einmal schränkt ein neues Gesetz das Elternrecht weiter ein, ein andermal wird es vom Verfassungsgericht zurückgedrängt – z.B. bei der schulischen Sexualerziehung. Aber immer noch steht es da, schwarz auf weiß, in unserem 1949 klug verfassten Grundgesetz, als Zeugnis einer immergültigen Wahrheit, Artikel 6, Abs. 2: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“

Das Elternrecht dient also nicht Egoismen von Eltern, sondern dem Wohl ihrer Kinder. Um dies sicherzustellen, folgt Satz 2: „Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“ Absatz 3 stellt klar: „Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.“

Wohin die Reise gehen kann, wenn der Staat sich anmaßt, besser als die Eltern zu wissen, was gut für die Kinder ist, zeigt das Beispiel Norwegen. Dort führt die Kinderschutzbehörde „Barnevernet“ ein brutales Regiment. Bereits für Nichtigkeiten werden Eltern ihre Kinder entzogen, in Pflegefamilien verbracht oder einer Zwangsadoption zugeführt. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, daß ein polnische Diplomat in Norwegen jetzt des Landes verwiesen wird, weil er polnischstämmigen Familien in Norwegen geholfen hat, deren Kinder ihnen entzogen worden waren.

Bei unserem Symposium in München am 23. Februar wird es u.a. genau um diese Themen gehen. Der Philosoph Prof. Dr. Thomas Stark wird darlegen, inwiefern das Elternrecht unverhandelbares Naturrecht ist, bevor der Menschenrechtsexperte Laurence Wilkinson von „Alliance Defending Freedom International“ uns über aktuelle Fälle von Elternrechtsverletzungen in Europa aufklärt.

Wir müssen uns auskennen, um das Elternrecht zum Wohl unserer Kinder verteidigen zu können. Melden Sie sich deshalb hier zum Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz« an.

4 thoughts on “Warum wir das Elternrecht kraftvoll verteidigen müssen

  1. Pingback: München 23.2.: Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?« | Kreidfeuer

  2. Welches sind denn diese „Nichtigkeiten“? Bestätigte Beispiele?

  3. Die Frage ,die ich mir schon lange stelle: Geht Deutschland und Europa Richtung Diktatur.

    • Eine Diktatur wie im klassisch herkömmlichen Sinne würde ich das nicht nennen.
      Es ist etwas anderes, etwas ganz neues, weil auf Diktaturen (wie wir sie bisher kennen) fallen wir ja nicht mehr rein !
      Es ist so etwas wie eine Gegendiktatur (vielleicht zu unserer letzten Diktatur).
      Es ist eine Art staatlich verordnete und diktierte Freiheit für Jedermann/Jederfrau/Jederes…
      Dafür gibt es eigentlich noch gar kein Wort; jedenfalls fällt mir da keins ein.
      Und das ist eigentlich auch die Tarnung dieser Vorgänge – würde ich sagen.

      Und diese staatlich diktierte Freiheit für alle, haben wir ja übrigens längst nicht nur im intim-familiären Bereich, sondern auch z.B. im beruflichen Bereich – wenn dies noch nicht bemerkt worden sein sollte !!
      Jeder soll sich beruflich möglichst irgendwie selbst verwirklichen – (fast) egal wie und womit.
      Am besten selbstständig machen und ordentlich “durch starten“ usw. !
      Da hinter steckt im Grunde derselbe Geist, wie z.B. bei dem Thema totale “sexuelle Freiheit“ für alle.