Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Tag 7: Stuttgart – ein absoluter Höhepunkt der Tour

3 Kommentare

Was für ein Wahnsinns Tag – der bisherige Höhepunkt unserer Bustour. In einem von starken Polizeikräften und Gittern abgesperrten Areal haben wir heute auf dem Stuttgarter Marktplatz Station gemacht, quasi dem Geburtsort der DemoFürAlle. Viele bekannte Gesichter waren anzutreffen. Als Gastredner war Karl-Christian Hausmann gekommen, der bereits auf vielen unserer Kundgebungen in Stuttgart gesprochen hatte. Vielen Dank für die engagierte Unterstützung unseres Anliegens! 

Auch in Stuttgart gab es wieder interessante Gespräche mit Unterstützern, die dankbar unser Informationsmaterial zur fragwürdigen, sogenannten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ und deren übergriffigen Verwendung im Sexualkundeunterricht mit nach Hause nahmen. Dennoch bleibt auch ein trauriger Geschmack zurück: Wer in Deutschland für Meinungsfreiheit auf die Straße geht, muss von der Polizei mit martialisch ausgerüsteten Polizeikräften vor Angriffen der Gegner der Demokratie und der Meinungsfreiheit geschützt werden.

3 thoughts on “Tag 7: Stuttgart – ein absoluter Höhepunkt der Tour

  1. >> Dennoch bleibt auch ein trauriger Geschmack zurück: Wer in Deutschland für Meinungsfreiheit auf die Straße geht, muss von der Polizei mit martialisch ausgerüsteten Polizeikräften vor Angriffen der Gegner der Demokratie und der Meinungsfreiheit geschützt werden. <<
    Man könnte meinen, Sie seien auf einer völlig anderen Demo gewesen. Ich war an dem Tag sowohl auf dem Karlsplatz als auch auf dem Sporerplatz in Stuttgart und mir sind keine Eingriffe der Polizei aufgefallen, die bei Angriffen zwangsläufig hätten erfolgen müssen.
    Abgesehen davon stellen die Aussagen der "Demo für Alle" einen massiven Angriff auf das deutsche Grundgesetz dar, demzufolge alle Menschen ungeachtet ihrer Religionszugehörigkeit, sexuellen Orientierung, ihres Geschlechts, etc. die gleichen Rechte haben und nicht aufgrund dieser Unterschiede schlechter oder besser gestellt sein dürfen.
    Laut Grundgesetz hat jeder Mensch das Recht auf freie Entfaltung.
    Die freie Entfaltung ist aber nicht gewährleistet, wenn ein Mensch nicht über die grundlegende Existenz verschiedener Möglichkeiten informiert wird oder informiert werden darf. Eine freie Entscheidung kann nur treffen, wer um die Existenz verschiedener Möglichkeiten weiß.
    Wer einem Menschen diese Möglichkeit zur freien Entscheidung vorenthält, indem er beispielsweise Aufklärung über die Existenz verschiedener sexueller Orientierungen, Geschlechtsidentitäten, Rollenmodelle, Familienmodelle, Beziehungsmodelle, etc. verhindert, indem er Kinder nicht darüber aufklärt, dass sie ein Recht haben, ihre Grenzen auch gegen ihre Eltern zu verteidigen, der verstößt nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern beschneidet Menschen in ihrer freien Entfaltung und ist potentiell mitverantwortlich für eine Unzahl an leidvoll geführten Leben. Der ist potentiell mitverantwortlich für unzählige Opfer von Vergewaltigungen und Missbrauch, denn viele Taten hätten allein dadurch verhindert werden können, wenn den Opfern schon im Familienkreis das Recht zugestanden worden wäre, eigene Grenzen zu verteidigen.
    Und wer sich WIRKLICH um das Wohl der Kinder sorgt, der ermöglicht ihnen ein selbstbestimmtes Leben ohne Angst davor, welche Folgen ein Anderssein möglicherweise für sie haben könnte. Denn nur, wer selbstbestimmt leben kann, kann auch glücklich und zufrieden leben. Wer ständig einer enggesteckten "Norm" entsprechen muss, die andere für "das einzig Wahre" und "das Beste" halten, wird auf Dauer krank. Wollen Sie Kinder, die krank werden, weil sie Ihren Vorstellungen von "normal" und "richtig" nicht entsprechen? Oder wollen Sie Kinder, die gesund, selbstbestimmt und glücklich leben können, weil ihnen vermittelt wird, dass sie gut sind, wie sie sind. Egal, ob hetero-, homo-, bi- oder asexuell, egal, ob sie den gängigen Rollenbildern von "männlich" und "weiblich" entsprechen oder nicht, egal, ob sie eine Ehe eingehen oder nicht, egal, ob sie selbst Kinder wollen oder nicht.
    Ich empfehle Ihnen, mit Kindern und Jugendlichen zu reden und die Augen für die Realität dieser Kinder und Jugendlichen zu öffnen.

    • “ …mir sind keine Eingriffe der Polizei aufgefallen, die bei Angriffen zwangsläufig hätten erfolgen müssen.“

      Ja, und DAS ist auch gut so !!
      Wären keine martialisch ausgerüsteten Polizeikräfte vor Ort gewesen – na – was wäre da DANN abgelaufen ??

      “[…] massiven Angriff auf das deutsche Grundgesetz […] alle Menschen ungeachtet ihrer Religionszugehörigkeit, sexuellen Orientierung, ihres Geschlechts, etc. die gleichen Rechte haben und nicht aufgrund dieser Unterschiede schlechter oder besser gestellt sein dürfen.“

      Das stimmt nicht ganz !
      “Sexuelle Orientierung“ ist da nicht mit drin – analog zum Artikel 6 (GG), Regelung Ehe und Familie.
      Nun ja, man hat diesen Artikel 6 (GG) damals leider ein bisschen unpräzise formuliert, so dass man da – wenn man will – einiges umdeuten könnte.
      Staatlich legitimiertes Zusammenleben hat man als Verbindung zwischen Mann und Frau “gedacht“ (siehe im YouTube: Prof. Dr. Benedikt >´Ehe für alle` – stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch?< in der 32. und 33. Minute) !
      Im BGB hat man allerdings einen § 1353 neu verfasst, der tatsächlich auch z.B. gleichgeschlechtliche Partnerschaften zur gesellschaftlichen Akzeptanz bringt.
      Dieses Gesetz verträgt sich allerdings nicht mit dem (gedachten) Artikel 6 (GG).
      Tja – seeehr schwierich !!
      Wird evtl. noch eine Herausforderung für den nächsten Verfassungsschutz-Präsidenten !

      Dann Ihr Argument:“…Der ist potentiell mitverantwortlich für unzählige Opfer von Vergewaltigungen und Missbrauch…“

      Ja, und wer z.B. nicht Medizin studieren darf, ist ein potentieller Messerstecher, oder was !??

      Mit dieser “Sexualpädagogik der Vielfalt“ unter Schulpflicht (!) werden den Kindern Dinge “übergeholfen“, die selbst bei mir als Erwachsener schon Ekel hervor rufen (übrigens so einigen Lehrer/innen an den Schulen sogar auch !).
      Und dass, obwohl ich schon davon wusste !
      Würde ich als Erwachsener z.B. in einer Firma an einem Arbeitsplatz mit solchen Dingen belästigt werden, würde ich mir mit Recht sowas verbieten.
      Die Kinder aber sollen nun dazu gezwungen werden.

      Was hier abläuft, ist quasi seelische Geiselnahme der Kinder in den Schulen, von der LSBITQ-Lobby für ihre Lebensweisen !!

  2. Wer in Deutschland meint, Gewalt komme immer nur von rechts, kann sich hier eines Besseren belehren lassen. Es ist in diesem Fall genau umgekehrt. Falls man den Anlass überhaupt als „rechts“ einordnen will, wenn sich Menschen dagegen wehren, dass ihre Kinder im Sinne von Ideologien – seien sie nachvollziehbar oder nicht – vereinnahmt werden. Sei es nachvollziehbar oder nicht, wenn sie ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit ausüben.
    Für die sich links nennenden Störer ein Anlass – einfach mal wieder zu mobilisieren. Eine Angstkulisse herstellen – den Organisatoren wurden schon mal die Autos abgebrannt. Die Kampagnenfähigkeit zu proben und unter Beweis zu stellen und in den öden Alltag etwas Thrill bringen