Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

LSBT-Lobby fordert weitere Schritte nach „Ehe für Alle“

6 Kommentare

Die „Öffnung“ der Ehe vor einem Jahr ist den Aktivisten der LSBT-Lobby, wie zu erwarten war, noch nicht genug. In einer aktuellen Pressemitteilung stellte der LSVD (Lesben- und Schwulenverband Deutschland) sieben Forderungen an die Bundesregierung. Auch die Grünen forderten in einer gemeinsamen Erklärung weitere LSBT-Sonderrechte. 

Es brauche eine „engagierte Politik für alltägliche Akzeptanz und rechtliche Anerkennung“, so Jenny Renner vom Bundesvorstand im LSVD in ihrer Pressemitteilung. Notwendig seien u.a. ein Nationaler Aktionsplan zur Bekämpfung von Homophobie und Transfeindlichkeit, die Ergänzung von Artikel 3, Absatz 3 im Grundgesetz um die Merkmale der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität, eine menschenrechtsbasierte Gesetzgebung zur Anerkennung der Geschlechtsidentität und eine menschenrechtskonforme LSBTI-inklusive Flüchtlings- und Integrationspolitik.

Auch den Grünenpolitikern und Fraktionssprechern für Queerpolitik, Ulle Schauws und Sven Lehmann, reicht die Öffnung der Ehe noch nicht aus. Sie erklärten, daß „neben der Ehe auch andere Formen des Zusammenlebens und der gegenseitigen Verantwortung rechtlich“ abgesichert werden müßten. „Denn Familie und Sorge füreinander findet schon lange nicht mehr nur in traditionellen Ehen statt.“ Außerdem sollte das Transsexuellengesetz ersetzt werden, durch ein Gesetz „zur selbst bestimmten Geschlechtsidentität“. Und weiter heißt es: „Der Artikel 3 des Grundgesetzes muss endlich um sexuelle und geschlechtliche Identität ergänzt werden, ein wirksamer bundesweiter Aktionsplan für die Vielfalt ist längst überfällig“

6 thoughts on “LSBT-Lobby fordert weitere Schritte nach „Ehe für Alle“

  1. @Niklas Engel
    „…weil es natürlicherweise nur homosexuelle Männer und keine Frauen gibt“
    Aha, ich bin also unnatürlich. Gut zu wissen. – eine Lesbe

  2. Offenheit und Wertschätzung für natürliche intergenerationelle Familien; Einklang mit der Natur; Fortpflanzungsfähigkeit; wunderbare Komplementarität von Mütterlichkeit und Väterlichkeit im Familienleben; der idealer Rahmen für gute Balance zwischen den Interessen von Vater, Mutter und Kindern. Das sind einige Aspekte, die das traditionelle Ehekonzept auszeichnen und aufwerten. Dieser Sinngehalt kann das Konzept „Ehe für Alle“ niemals repräsentieren. Es fehlt so viel Signifikantes. (Zum Beispiel Kinder: „Ehe für Alle“ drückt *Kinderperspektive Fehlanzeige* aus. Oder aber Offenheit für gespaltene Elternschaft und mutterlose oder vaterlose Kinder!)

    Leider verlieren Politiker immer mehr ihre logische Denkfähigkeit. Hört man auf zwischen verschiedenen menschlichen Verhaltensweisen, Beziehungsformen und Lebenstilen zu differenzieren (die jedes Kind als grundlegend verschieden erkennen kann) und versucht man auch noch eine Bewertung unterschiedlicher resultierender Auswirkungen von vornherein zu verhindern, dann kann die Folge nur Verdummung sein, oder auch irgendwann eine unangenehme Überraschung.

  3. Das ist an sich ganz folgerichtig. Zur rein heterosexuell ausgerichtete Gesellschaft soll nicht etwa eine Gleichstellung erfolgen, sondern sie ist zu überwinden. Solange das Heteronormative die gesellschaftliche Dominanz hat, sind die LSBT Lebensformen nie sicher, ob es nicht wieder zu Art „Gegenreformation“ kommt. Oder sie glauben das aus der Erfahrung ihrer Traumatisierung in den vergangenen Zeiten ihrer Unterdrückung. Ausserdem ist der Opferstatus historisch bedingt noch sehr lebendig, mit dem man machtvoll Politik machen kann. Ob das immer so bleibt? Sinnvollerweise ist dann deshalb das Prinzip der Heteronormalität ganz auszuschalten. Wie bei solchen Bewegungen geht es immer weiter und es gibt keine Obergrenze, wo die Lebensmodelle LSBT saturiert wären. Bei der hier zu beobachtenden Dynamik könnten die Zeiten noch kommen, wo jeder Mensch sich genau überlegen sollte, traditionell heterosexuell zu leben.

  4. Es gibt nur eine wahre Form von Zusammenleben und das ist die Familie aus Vater, Muter und Kinder.Alles andere mag es heute geben, ist aber irrelevant!

    • Das ist so nicht richtig. Denn, um die Fitness zu steigern, gibt es durchaus Strategien, in denen Homosexuelle (auschließlich Männer, weil es natürlicherweise nur homosexuelle Männer und keine Frauen gibt), also die Gruppe, die sich nicht fortpflanzt, für das Allgemeinwohl aufopfern. Es gab sogar schwule Armeen, wenn man das so vulgär sagen will, die den Rest des Volkes schützten. Zudem ist der Bienenstaat so aufgebaut, teilweise werden Vogelscharen so organisiert und auch Wölfe und Hunde organisieren dies so und viele weitere Tiere. Denn nicht die Masse ist entscheidend, sondern das Material. In großen Populationen tauchen vermehrt Homosexuelle auf. In kleinen Populationen so gut wie nie.

      • Ja wie Fitness, und für wen ?
        Fitness für die Homosexuellen – für den Fortbestand der Art ?
        Kann ja wohl nich sein !!
        Fitness für die sich Fortpflanzenden ?
        Okayyy – aber diese schützenden sich aufopfernden Homosexuellen im Tierreich, wie Sie sagen, fordern und bekommen von den sich Fortpflanzenden deswegen nicht dieselben Rechte in ihrem Verband, und schon gar nicht denselben Rang.
        Außerdem werden diese Rollen immer erst nach der Geschlechtsreife klar gemacht !!

        Der Mensch ist aber kein Tier sondern eben ein Mensch – auch wenn uns diese vielen Tierfilme im Fernsehen uns die ganzen letzten Jahre schon immer versuchen, was anderes zu suggerieren !
        Ja und was ist der Mensch nun eigentlich – und wie ist er ??
        Darauf hat die Wissenschaft bis heute keine klare Definition.
        Kann sie auch nicht, weil sie von dieser Evolutionstheorie ausgeht.
        Und in dieser Theorie gibt es so etwas wie die ewige Mutation. Das heißt, das was wir so als Mensch kennen, soll/muss/müsste sich immer noch irgendwie weiter entwickeln – wohin und wie auch immer !
        Zu dieser Evolutionstheorie gibt es allerdings noch eine andere (und die einzige !) Theorie, die den Mensch erklärt und definiert !
        Es ist die Bibel und die jüdische Thora in: 1. Mose 1; 27 / 1. Mose 2; 22-24 und nochmal in 1. Mose 5; 2.
        Ein paar Tausend Jahre später noch mal von Jesus Christus in “Markus 10; 6-8“ (christliche Bibel) bestätigt.
        Er ist das Ebenbild Gottes, als Mann und Frau in EINEM Fleisch.
        Das is jetzt mit der Bibel und so, auch etwas Glaubenssache !
        Wenn Ihnen dies zu verstaubtes Religionsgefasel oder so sein sollte, dann empfehle ich Ihnen im YouTube sich mal den Bibelkritiker und Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera zu dem Thema “Gender“ mal an zu sehen !
        Sie werden mit den Ohren schlackern !!

        Und Schwulenarmee ?
        Sowas habe ich ja noch nie gehört !
        Was haben die denn so für Kampftaktiken drauf ?
        Männervergewaltigungen ?
        Okay, sowas könnte allerdings ein Volk tatsächlich ebenfalls in seiner Fitness (Fortpflanzungsfitness) schwächen. Das sieht man ja mitunter z.B. an den ganzen Missbrauchsopfern von kirchlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen !