Demo für Alle

Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Bevorstehendes Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ in Frankfurt: Demo für alle weist Verleumdungen von Frankfurter Bildungs-Dezernentin zurück

7 Kommentare

Als Demo für alle und CitizenGO veranstalten wir am kommenden Samstag (20. 1. 18) in Frankfurt ein großes Experten-Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ mit namhaften Referenten. Hier das Symposiumsprogramm.

Die Frankfurter Integrations- und Bildungsdezernentin, Sylvia Weber, macht derweil auf einer öffentlichen Webseite der Stadt Frankfurt/Main Werbung für eine Gegenveranstaltung und behauptet, unser Symposium sei eine

„diskriminierende Veranstaltung, die sich gegen die Grundwerte des gesellschaftlichen Miteinanders richtet“.

Ohne irgendeinen Beleg dafür anführen zu können, behauptet Weber außerdem, unser ‚Aktionsbündnis für Ehe & Familie – Demo für alle‘ mache

„durch seine homo- und transfeindlichen Aussagen Stimmung gegen alle Menschen, die nicht in das eigene Weltbild passen“.

Wir weisen die völlig aus der Luft gegriffenen Aussagen von Frau Weber sämtlich als verleumderisch und rufschädigend zurück.

 

Foto: http://www.spd-frankfurt.de

7 thoughts on “Bevorstehendes Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“ in Frankfurt: Demo für alle weist Verleumdungen von Frankfurter Bildungs-Dezernentin zurück

  1. „durch seine homo- und transfeindlichen Aussagen Stimmung gegen alle Menschen, die nicht in das eigene Weltbild passen“.

    Wie lautete doch gleich das Unwort des Jahres?
    „alternative Wahrheiten“
    oder:
    wer nicht in das Bild und zum Zeitgeist der neuen Ideologen passt weil er diese Dinge eben anders sieht und outet, wird inzwischen als gesellschaftlicher „Störfaktor“ bezeichnet.
    Vielfalt? Toleranz? Fehlanzeige!

  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Ein weiteres Beispiel des gezielten Mißbrauchs eines öffentlichen Amtes zur staatlichen Formung der öffentlichen Meinung. Interessant wird die Beobachtung, welche konkreten Folgen dieser Aufruf etwa bzgl. Repressalien gegenüber den Veranstaltern und (versuchter) Einschüchterung der Teilnehmer durch sog. „couragierte AktivistInnen“ haben wird…

  3. Guten Abend Frau von Beverfoerde!

    Herzlich willkommen in Kelsterbach!!! Wir mobilisieren in unserer Gemeinde die Gebetskämpfer !!!

    Mit Gruß von Jörg Schneider ~ Josh

    >

  4. [„Das Bündnis macht durch seine homo- und transfeindlichen Aussagen Stimmung gegen alle Menschen, die nicht in das eigene Weltbild passen“, sagt Weber. Das passe nicht zu Frankfurt, denn die hohe Lebensqualität dieser Stadt, ihr sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Erfolg seien gerade eine Folge der gesellschaftlichen Vielfalt und Offenheit.]

    Na wenn dem wirklich so ist – wieso ruft denn dann da aber die Aids-Hilfe (!) zu Gegendemonstrationen auf – und nicht die Landesregierung, oder ein Wirtschaftsverband, oder sowas ??

  5. Frage: Was nehmen homosexuelle Paare den Heterosexuellen Paaren weg?
    Auch homosexuelle Paare sind Mutter oder Vater. Wo ist eigentlich das Problem

    • Es geht dabei auch nicht (vordergründig) um was wegnehme (Diebstahl), sondern um Missbrauch – Missbrauch der menschlichen Natur und der Gesellschaft !

    • Fragen Sie sich mal warum die Gesellschaft immer schon den Muttertag feiert, und nicht einen Elterntag. Weil Mutterschaft etwas einmliges und wervolles ist. Die Väter haben sich nicht darüber beschwert. Dennoch kann man auch einen Vatertag machen, und den gibt es inzwischen auch.

      Auch die traditionelle Ehe ist einmalig und sehr wertvoll. Sie beruht auf der naturgegebenen Komplementarität von Mann und Frau. Aufgrund dieser Komplementarität – dazu gehört die Fähigkeit gemeinsam Kinder zu zeugen – ist die Ehe ein Rezept zur Vermeidung von gespaltener Elternschaft, Mutter- und Vaterentbehrung. Das ist gut für Kinder. Die Kernfamile bietet das Maximum an Viefalt von Beziehungen.

      Statt zufrieden mit ihren eigenen Lebenskonzepten und dem entsprechenden Rechtsinstitut zu sein, wollen LGBTQ-Aktivisten und Links-Ideologen, dass die traditionelle Ehe abgeschafft wird. Die „Öffnung“ der Ehe ist in Wahrheit keine Öffnung, sondern die Abschaffung der Ehe.

      Besonders schlimm ist, dass das volle Adoptionsrecht durch die Hintertüre eingeführt wurde. Adoptiert ein homosexuelles Paar gemeinschaftlich ein Kind, wird dem Kind die Möglichkeit genommen in einer der natürlichen Familie abgebildeten Familienkonstellation mit sowohl einer weiblichen als auch einer männlichen primären Bezugsperson aufzuwachsen. De facto wird dem Kind die Mutter oder der Vater genommen (Es stehen nämlich ausreichend geeignete adoptionswillige verschiedengeschlechtliche Ehepaare zur Verfügung). Aktuelle Familienforschung besagt, dass das für Kinder nicht gut ist.