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Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Nach Einschalten von Rechtsanwalt Steinhöfel – Facebook stellt gelöschten Beverfoerde-Kommentar wieder her

7 Kommentare

Unser Streiten für die Meinungsfreiheit hat sich gelohnt! Noch kurz vor Weihnachten hat Facebook unseren Kommentar zum nicht-existenten 3. Geschlecht, den es Mitte Dezember von unserer FB-Seite gelöscht hatte, wiederhergestellt und sich entschuldigt. Wir verdanken dies unserem überragenden Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel, der für solche Fälle vor einiger Zeit eine „wall of shame“ eingerichtet hat. Steinhöfel hatte Facebook gegenüber klargestellt, daß die Beschreibung eines naturwissenschaftlichen Sachverhalts (der Beverfoerde-Kommentar) kein Angriff auf Personen ist und dem Unternehmen eine Frist zur Wiederherstellung des gelöschten Postings gesetzt. 

Am 21. Dezember stellte Facebook den gelöschten Beitrag daraufhin wieder ein. Wenige Stunden später wurde der Beitrag erneut von einem unserer Gegner als „Hasskommentar“ bei Facebook gemeldet – und wieder gelöscht! Erst nach einer weiteren sofortigen Intervention von Steinhöfel wurde mein Kommentar am 22. Dezember dann zum zweiten Mal und endgültig (!?) von Facebook wiederhergestellt. Offenbar weiß dort die eine Hand nicht, was die andere tut.

Wir leben in Zeiten, wo wir unser Recht erstreiten müssen. Andernfalls wird es uns stillschweigend genommen.

7 thoughts on “Nach Einschalten von Rechtsanwalt Steinhöfel – Facebook stellt gelöschten Beverfoerde-Kommentar wieder her

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  2. Mein Glückwunsch und Hochachtung an Herrn Steinhöfel !

    Aber daran sieht man eindrücklich, wozu diese Genderlobby in der Lage ist und was sie bereits als Diskriminierung im Sinne eines Angriffes ihrer Lebensweisen versteht (und empfindet !).
    Sie (die Genderisten) wollen alles und noch viel mehr…
    Sie geben nicht eher Ruhe, bis die Begriffe “Schwuchtel“ und “heterosexuell“ aus dem Duden gestrichen sind. Und dann soll es nach deren Vorstellung nur noch Menschen geben, die lieben (wen wie auch immer !) und die nicht lieben (warum auch immer).
    Und die letztere Kategorie Mensch ist dann (vielleicht, bestenfalls) als krank zu bezeichnen.
    Dann können erfolglose Singles vielleicht auf intime Zuwendungen auf Rezept hoffen… oder so !? Har, har, har !!
    Allerdings dies wiederum wahrscheinlich nur gegen horrend teurer Zusatz-Versicherungspolice bei der Krankenkasse. :-/
    Man bedenke – der Beruf “Hure“ (sog. “Sexarbeiterin“) ist in Deutschland bereits ein sozialversicherungs- und steuerpflichtiges Gewerbe !
    Und die Begriffe “Mann“ und “Frau“ sind dann wirklich nur noch reine soziale Rollen, die bei jeder zustande kommenden Partnerschaft von den Partnern quasi immer wieder neu ausgehandelt werden sollen/müssen – wenn diese Genderisten ihre Visionen voll “umgesetzt“ bekommen (machen ´se mal “Umsatz“).

  3. Hallo Frau von Beverfoerde,
    das ist eine Super-Nachricht. Die Gender Ideologen benötigen Gegenwind, den liefern Sie mit der DEMO-für ALLE! Herzlichen Glückwunsch, einen guten Rutsch und viel Power, Gesundheit und GOTTES Segen für 2018.
    Herzliche Grüße
    Wolfgang Heck
    Kann es allerdings nicht posten, bin nicht bei fb 🙁

  4. Auf Facebook bin ich seit einem Jahrzehnt etwa nicht mehr aktiv. Es ist für mich ein Greuel. Ich traue Facebook nicht, benutze auch WhatsApp nicht weil es zur gleichen verlogenen Gesellschaft gehört. Die haben keinen Gott außer dem Geld. Sie würden Ihre und meine Seele, jedermanns Glück verkaufen, wenn es Geld bringen würde. Es regt mich auf, wenn sich Zuckerberg und Co als Hüter des Anstands darstellen. Es freut mich, daher besonders, daß jemand der ganz Ansprüche gegen sich selbst hat, sich durchsetzen konnte. Es ist wirklich ein BEACHTLICHER Erfolg, Frau von Beverfoerde. Ich gratuliere!

  5. <versehentlich< klingt nach fauler Ausrede.

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